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Freitag, 2. Oktober 2015

Themenabende am jeweils 2ten Montag im Monat ab 19:15 Uhr

Ab November 2015 findet jeweils am 2ten Montag im Monat ein Themenabend statt.
Ich habe in der Beschreibung die DU-Form gewählt, da bei den Themenabenden auch das „du“ üblich ist.

Herzliche Grüße
Heike Behr

Themenabende


Termine und Themen: Den 2ten Montag im Monat, jeweils 19:15 bis 22:00 Uhr
·        9.11.2015       glücklich sein
·        12.12.2015     erfolgreich sein (beruflich)
·        11.01.2016     Geld
·        08.02.2016     Partnerschaft

Allgemein
Wir wollen doch alle glücklich sein. Und erfolgreich. Und so viel Geld und die Partnerschaft, wie wir es uns wünschen. Oder? Warum sollte jemand das nicht wollen?
Dafür gibt es unterschiedliche Gründe. Auf der bewussten Ebene wollen wir das natürlich alle. Oder die meisten. Auf der unbewussten Ebene gibt es allerdings bei vielen Blockaden, die sie davon abhalten. Und wie das Wort unbewusst schon sagt, ist es denjenigen nicht bewusst. Sie wissen es nicht. Sie haben in der Regel nicht einmal eine Ahnung.

Zu über 80% bestimmt Dein Unbewusstes und nur zu weniger als 20% Dein Bewusstes Dein Handeln, Dein Fühlen, Dein Leben. Deine gesamten Erfahrungen beeinflussen wie Du die Welt siehst und das Erlebte bewertest.

Ist Dein Leben so, wie du es willst?

Dein Leben ist nicht nur von äußeren Rahmenbedingungen abhängig. Sondern ebenso von Deiner Haltung, Deinen Erfahrungen und dem, woran Du glaubst. Bist du bereit zu erkennen, durch welche Erfahrungen, Glaubenssätze und Ängste du Dein Leben gestaltest? Zu dem machst, was es für Dich ist.

Nach dem Motto von Aristoteles „Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen“ bietet der Themenabend viel Aufschlussreiches für alle, die etwas in Ihrem Leben verändern wollen. Für alle, die Lust haben, sich selbst zu entdecken. Die bereit sind Hintergründe zu erkennen und zu verstehen.

Was beeinflusst - bewusst oder unbewusst – Dein Leben? Der Themenabend bietet dir Ansätze, herauszufinden, was Dich von dem jeweiligen Thema bisher abgehalten hat. Und wie Du es ändern kannst, wenn Du es willst. Vorausgesetzt, du bist offen und bereit umzudenken und neue Wege zu gehen.

Ergänzungen: Die Themenabende können jederzeit ergänzt werden durch
·        Einzelarbeit (in der Praxis oder telefonisch)
·        eine Systemaufstellung
·        ein Workshop
Ort: Hauptstraße 15, 10827 Berlin Schöneberg
Kosten: 35,- € (30,- bei verbindlicher Anmeldung bis 5 Wochen vor Beginn der Veranstaltung)

Anmeldungen und Fragen per Mail an mail@heikebehr.de oder telefonisch unter
+49 30 85743438 bzw. +49 175 5461954.


Sonntag, 8. Januar 2012

Erwartungen in einer Beziehung - Gedicht von Heike Behr


Erwartungen in einer Beziehung

Welch eine Bürde für den anderen,
ich will ihm vertrauen können, statt mir selbst.

Welch eine Bürde für den anderen,
ich will ihn lieben, statt mich selbst.

Welch eine Bürde für den anderen,
ich will ihn verändern, statt mich selbst.

Welch eine Bürde für den anderen,
ich will ihn glücklich machen, statt mich selbst.

Und dann erwarte ich, dass er mir gibt,
was ich mir nicht gebe.

Sonntag, 14. November 2010

Zitat Hans Kruppa - Thema Liebe

Vielleicht so

Dich finden, ohne mich zu verlieren.

Mich dir geben, ohne mich aufzugeben.

Dich verstehen, ohne mich zu übersehen.

So könnte es gehen.

Donnerstag, 3. Dezember 2009

Die große Liebe finden - Teil 2

Wie ich bereits in Teil 1 geschrieben habe, kenne ich vor allem Frauen, die entweder DIE große Liebe nicht gefunden haben oder sie gefunden haben und nicht leben konnten, weil...
Da gibt es unterschiedliche Aspekte. Entweder waren sie bereits verheiratet und wollten die Familie nicht verlassen oder der Angebetete hatte etwas, womit sie nicht leben konnten. Warum auch immer - das Wesentliche für mich ist, dass ich kaum jemanden kenne, der sagt ich habe MEINE Liebe gefunden und lebe glücklich mit ihm / íhr.

Woran liegt das? Ich glaube unter anderem daran, dass wir Angst haben uns einzulassen. Wir würden mit der Realität konfrontiert - mit unseren Ängsten, Sehnsüchten,... Es ist einfacher in Träumen zu schwelgen - da gibt es keine Ängste verlassen zu werden, nicht genug geliebt zu werden, nicht richtig zu sein, nicht schön genug zu sein,... Es sing immer genau die Menschen, die uns am nächsten stehen, die uns auch am meisten berühren. Mit angenehmen Gefühlen ebenso wie mit unangenehmen.
Ich glaube, dass in diesen Fällen manchmal der Satz hilft "wo die größte Angst ist, ist auch der Weg".

Für alle, die sich in dem wiederfinden und etwas ändern möchten, gilt - wie immer - der erste Schritt ist das Erkennen, dass es ist, wie es ist. Der zweite, es zu akzeptieren, dass es ist, wie es ist und der dritte zu entscheiden einen Weg zu finden es zu verändern.

Und natürlich ist auch für diese Veränderung Coaching und psychologische Beratung sowie Aufstellungen und Seminare sehr hilfreich. Auch hilfreich um die Veränderungen schneller und leichter zu gestalten.

Viel Freude allen, die diesen Weg gehen. Ich begleite Sie gern.

Samstag, 21. November 2009

Die große Liebe finden - Teil 1

Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, wie das bei Männern bzw. bei Jungen ist, aber fast alle Mädchen träumen von DER großen Liebe. So als gäbe es nur die eine Richtige. Mir scheint es, als würde dieser Traum auch im Erwachsenenalter versteckt und manchmal sogar offensichtlich noch vorhanden sein.
Da sehe ich Frauen, die Single sind und von der großen Liebe träumen - der Mann, der ihr Leben verändert und das große Glück bringt. Dann sehe ich langjährig verheiratete Frauen, die teilweise resigniert wirken mit Sätzen wie "die Realität ist eben anders - damit muss man sich abfinden". Und es gibt natürlich unendlich viele Facetten mehr. Doch irgendwo versteckt haben diesen Traum viele Frauen, wenn ein Teil von Ihnen auch resignierend aufgegeben haben.
Wie viel Frauen kennen Sie, bei denen das so ist? Und wie viele Frauen kennen Sie, die von sich sagen, dass sie diese Liebe gefunden haben? Auffallenderweise kenne ich vor allem Frauen, die DIE große Liebe gefunden haben, aber sie nicht leben konnten, weil....

... mehr dann die Tage in Teil 2

Freitag, 30. Oktober 2009

Freiheit in der Partnerschaft

In meinem Leben war mir Freiheit immer wichtig und das ist auch geblieben - das, was ich unter Freiheit verstehe hat sich im Laufe des Lebens allerdings verändert. Es gibt Länder in denen man für Menschrechte kämpft - denn dort ist ein Teil der Macht bei der Regierung. Ein Teenager kämpft für seine Autonomie - denn hier ist ein Teil der Macht bei den Eltern und Lehrern etc.

Warum aber kämpfen so viele Menschen innerhalb der Partnerschaft - hat der Partner die Macht zur Bestrafung oder was ist der Grund?

Ich glaube, dass ein Grund tasächlich darin bestehen kann, dass der Partner ein Stück macht hat. Das kann sein, dass die Frau mit Sexentzug bestraft oder der Mann mit Liebesentzug.
Ein anderer Grund kann sein, dass wir glauben, dass wir kein Recht haben das zu tun, was wir wollen. Sei es weil wir als Kind dafür bestraft wurden oder sei es dass es ein Teil unserer Persönlichkeitsstruktur ist.
Ein weiterer Grund kann sein, dass unsere Wünsche mit denen des Partners unvereinbar sind. Wenn der eine Partner beispielsweise sich ein kinderloses Leben wünscht und der andere eine Großfamilie mit 5 Kindern, so ist dies nicht vereinbar. Hier gibt es keinen Konsens. In diesem Fall wird der Partner, der sich Kinder wünscht auch über Kinder sprechen und darüber wie schön es ist. Derjenige, der keine Kinder möchte wird dies ein Stück weit als Angriff auf seine Freiheit empfinden. Hingegen ein Partner mit Kinderwunsch diese Ausführungen als schön empfindet - nicht als Angriff oder Ähnliches.

Nach meiner Erfahrung kann man durch Coaching, systemische Aufstellungen und natürlich auch andere Methoden innerhalb der Partnerschaft vieles klären, wodurch sich die eigene Wahrnehmung und das miteinander in der Regel deutlich ändern. Hingegen unvereinbare Grundwerte im Leben wie Kinderwunsch nicht aufzulösen sind. Das Fundament der Partnerschaft muss harmonieren.

Samstag, 10. Oktober 2009

Den Partner akzeptieren, wie er ist

Es gibt sicherlich selten nur einen Grund, warum wir mit einem Menschen zusammen sind. Und es gibt ganz sicherlich auch eine Vielzahl von Motiven, die hier nicht erwähnt werden. Ich spreche hier aus meiner Erfahrung aus eigenen Beziehungen, den Beziehungen in meinem Umfeld und die Beziehungen, die ich bei meiner Arbeit in Einzelgesprächen und Seminaren erfahren habe. Oft bekamen die Menschen etwas vom Partner, wonach sie sich sehnten und was sie nicht verlieren wollten. Das konnte Anerkennung sein, Sicherheit, das Gefühl akzeptiert zu werden, Gesellschaft, ... Schwierig wurde es dann, wenn sie zwar etwas bekamen, was sie wollten, aber den Rest des Partners nicht akzeptierten. Das gab in fast allen Fällen den Anlass den Partner ändern zu wollen. Statt einen Weg zu finden den Partner zu akzeptieren , wie er ist oder notfalls auch festzustellen , es ist der falsche Partner, hielten sie daran fest, dass der andere sich ändern müsse, um nicht zu verlieren, was sie von ihm bekamen.

Kann es würdevoll sein, einem erwachsenen Menschen zu sagen, dass er sich ändern müsse? Das er so, wie er ist, nicht in Ordnung ist? Dass die Art, wie er Dinge seit 10, 20, 30 oder sogar 40 Jahren macht, falsch ist?
Und was wäre, wenn er sicht nicht ändert? Müssten wir uns dann ändern? Müssten wir toleranter oder konsequenter sein?