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Freitag, 24. Oktober 2014

Den Alltag weise leben - Rezitation aus meinem Buch "Das Leben selbst gestalten"



Eine persönliche Rezitation finden Sie auf  YouTube


Herzlich Willkommen                 Mein Name ist Heike Behr.

Kennen Sie das: Sie ärgern sich über das Verhalten einer anderen Person oder einen Umstand in ihrem Leben so sehr, dass es ihnen dadurch schlecht geht. Vielleicht ist es der Partner, der seine Sachen rumliegen lässt statt mitzuhelfen - oder die Partnerin, die an ihnen rumnörgelt statt Verständnis zu haben. Oder sie ärgern sich darüber, dass ihnen niemand bei ihren Rückenschmerzen helfen kann. Nicht einmal ein Arzt.

Ich arbeite als Coach und Heilpraktikerin Psychotherapie
Aus den Erfahrungen meiner Arbeit und meines eigenen Lebenswegs ist mein Buch entstanden, das ich ihnen jetzt vorstelle.

Manchmal ärgern wir uns erst gar nicht und manchmal  verschwindet der Ärger gleich wieder.
Aber was ist mit den Tagen und den Situationen an denen der Ärger bleibt. Mitunter verdirbt er uns den ganzen Tag und mitunter raubt er uns sogar den Schlaf. Dann gibt es zwar keine Wege, dass sich alle so verhalten und alles so ist, wie wir es uns wünschen. Aber es gibt Wege, dass es uns damit gut geht. Das uns so ein Verhalten oder eine Situation weder den Tag verdirbt noch den Schlaf raubt.


Darum geht es unter anderem in meinem Buch.
Es ist ein Leitfaden, der Ihnen Beispiele zeigt wodurch Sie Ihr Leben selbst gestalten. Sei es durch die Art, wie Sie Dinge sehen und sie bewerten oder sei es durch Ihre Erwartungen und Vorstellungen. Die Vielfalt ist groß.
All das bestimmt wie Sie ihre Erlebnisse wahrnehmen.

Jedes Kapitel ist in sich abgeschlossen und zeigt anhand eines Erlebnisses der Protagonistin Emma ein Beispiel dafür
und es zeigt wie Sie ihr Leben verändern können, wenn Sie es wollen.
Durch die Vielfalt von Situationen aus dem Alltag entsteht die Anwendbarkeit für Ihre persönlichen Anliegen.

Unten finden Sie eins von insgesamt 20 Kapiteln . Das Kapitel heißt NUR FÜR HEUTE. Dabei geht es darum, was passiert, wenn wir im jetzt bleiben.


Und für alle, die mehr wissen wollen –
dieses Buch können sie in allen Buchhandlungen bestellen
und natürlich auch online


Alles Gute und viel Freude beim Gestalten Ihres Lebens
Heike Behr


PS: Möchten Sie entdecken wodurch Sie Ihr Leben gestalten?
Und was Sie tun können damit sich etwas in Ihrem Leben verändert?
Ich begleite Sie gern! Rufen Sie mich an (0175 5461954) oder schreiben Sie mir (mail@heikebehr.de).



Hier das Kapitel NUR FÜR HEUTE: 

Emma traf sich mit ihrer Freundin Alex auf ein Glas Wein in einem Bistro um die Ecke um beim anderen Rat zu suchen. Alex ärgerte sich über ihren Freund Ben, der sich wieder einmal von ihr zurückzog und kaum ein Wort mit ihr sprach. Emma schließlich ärgerte sich über ihren Nachbarn, der permanent zu laut ist und alle ihre Bitten, seine Lautstärke ein wenig zu dezimieren, einfach nur ignorierte.
Alex sah keinen Ausweg. Egal was sie versuchte, es änderte sich nichts. Emma ging es ebenso. Auch ihre Versuche etwas zu verändern hatten keinen Erfolg. Alle beide hatten das Gefühl es gäbe keine Lösung für ihr Problem und ihre Situation würde sich niemals ändern. Diese Vorstellung  ließ das Problem noch größer erscheinen, als es ohnehin schon war. Emma fand ihr eigenes Thema schwieriger als das von Alex, da aus ihrer Sicht offensichtlich war, dass Ben früher oder später wieder mit Alex reden würde. Dadurch war es ja nur eine Frage der Zeit bis sich Alex Problem auflöst. Für Alex war das ganz anders. Aus ihrer Sicht empfand sie Emmas Situation eher unproblematisch. Emma waren nicht wie ihr selbst die Hände gebunden. Sie könnte die Polizei rufen oder die Hausverwaltung verständigen um sich Unterstützung zu holen. Alex hingegen könnte ja schlecht andere Gefühle von Ben einklagen.  Außerdem könnte Emma im Notfall sogar die Wohnung wechseln und der Verlust einer Wohnung war ja schließlich nicht mit dem Verlust eines Lebenspartners zu vergleichen. Beide fühlten sich von dem anderen nicht verstanden. Sowohl  Emma als auch Alex hatten das Gefühl, dass der andere die eigene Not nicht erkennt. Nach anfänglichem Gefühl von Grummeln beruhigte sich Emma wieder und kam auf die Idee, dass es vielleicht für beide gar keine Not gab. Emma überlegte, was für sie die Not so groß machte. Da war vor allem das Gefühl es würde niemals aufhören. In einem Punkt hatte Alex natürlich Recht, Sie könnte sehr wohl die Hausverwaltung oder sogar die Polizei einbeziehen und im Notfall sogar ausziehen. Das bedeutete, es gab eine Lösung. Wenn auch keine angenehme, so gab es dennoch eine Lösung. Und somit war auch klar, dass ihr Problem früher oder später gelöst würde. Dadurch beruhigte sich das Gefühl von Stress bei Emma. Und in der Ruhe, die nun entstand wurde Emma klar, dass es so oder so gar kein Problem für immer sein konnte. Spätestens wenn ihr Nachbar oder sie selbst auszog wäre dieses Problem behoben. Emma ging es schlagartig besser. Das Gefühl von Hoffnungslosigkeit verschwand. Als Emma ihre Gedanken mit Alex geteilt hat, wollte Alex gucken, ob es bei ihr ähnlich war. Auf jeden Fall  war auch bei Alex dieses Gefühl, dass das Problem für immer sei. Und ebenso wie bei Emma war schnell klar, dass es natürlich nicht für immer war. Es gab das Problem jetzt und eventuell noch ein paar Tage. Und auch wenn es sich in einigen Tagen oder Wochen wiederholen könnte, so wäre es auch dann nur für eine bestimmte Zeit. Auch bei Alex trat durch diese Betrachtung Ruhe ein und das Problem schrumpfte so, dass es sich nicht mehr wie ein Problem anfühlte. Auch Alex fühlte sich sofort besser.

Emma und Alex ging es nun gut  und sie hatten einen schönen und geselligen Abend, den sie sehr genossen. Da Alex am nächsten Tag früh aufstehen musste, gingen beide schon relativ früh nach Hause. Als Emma zu Hause ankam, setzte sie sich mit einem Tee in ihren Lieblingssessel mit ihrer Kuscheldecke. Sie ließ den Abend noch einmal Revue passieren. Durch die Erfahrungen des Abends inspiriert überlegte Emma an welchen Stellen ihres Lebens sie wohl Probleme deshalb wahrnahm, weil sie das Gefühl hat, dass es sich niemals ändern würde. Emma musste nicht lange überlegen. Ihr kamen gleich viele Beispiele in den Sinn. Als erstes fiel ihr ihr erster Liebeskummer ein. Sie litt damals sehr unter der Trennung von ihrem ersten Freund. Vor allem erinnerte sich Emma daran, dass sie dachte sie würde niemals mehr einen anderen Mann lieben und der Schmerz über den Verlust würde niemals enden. Das war es wohl auch, was die Trennung so dramatisch machte. Niemals mehr danach war ein Liebeskummer so groß. Auch wenn die Traurigkeit  genauso das war wie beim ersten Mal, so wusste Emma, dass der Schmerz früher oder später weg war.
Als Emma aufstand um sich noch einen Tee zu holen, stieß sie mit ihrem Fuß an den Tisch. Es tat höllisch weh. Der größte Teil des Schmerzes ließ zwar schnell nach, aber der Fuß tat dennoch weh. Emma bemerkte, dass dieser Schmerz ihr nicht viel ausmachte. Es lag wohl daran, dass sie aufgrund ihrer Erfahrungen davon ausging, dass der Schmerz bald weg sein würde. Hingegen sie dies nicht wusste als sie vor einigen Monaten Rückenschmerzen hatte. Selbst der Arzt konnte ihr nicht helfen. Sie erinnerte sich an ihre Verzweiflung, die Tag  für Tag größer wurde und an ihre Angst, der Schmerz würde nie enden. Emma fiel wieder ein, dass sie irgendwann den rettenden Einfall hatte, das Problem nur von Tag zu Tag zu betrachten. So guckte sie jeden Tag neu wie es ihr ging, was sie tun könnte um eine Linderung der Schmerzen zu bewirken und was sie tun könnte um mit den momentanen Umständen entspannter zu sein. Für die Linderung der Schmerzen ging sie unter anderem zur Krankengymnastik. Der Gedanke, der Schmerz ist nur jetzt half ihr aus ihrer anfänglichen sehr starken Ablehnung der Umstände herauszukommen. Natürlich gefiel es ihr nach wie vor nicht mit Rückenschmerzen durchs Leben zu gehen. Aber sie akzeptierte es so wie sie im Sommer Regenwetter akzeptierte, obwohl sie sich eigentlich  sonnen wollte.

Emma hatte den Eindruck, dass sie in so ziemlich jeden Bereich ihres Lebens schnell von heute auf immer schloss. Das tat sie auch bei positiven Erlebnissen. In der erste Hälfte von Emma Erwachsenenlebens schaffte es Emma nicht regelmäßig Sport zu machen. Zumindest nicht nachhaltig. Sie hatte regelmäßig so etwas wie ein Motivationsschub in dem sie aktiv Sport machte, der aber grundsätzlich nach einigen Wochen wieder erlosch. Emma erinnerte sich wie in dieser Zeit nach bereits einem Training die Vision kam, dass sie nun ab jetzt IMMER trainieren würde. Manchmal war diese Seifenblase schon nach einem Mal geplatzt. Auch hier half es ihr später sich über ihre Erfolge von Tag zu Tag zu freuen.

Emma bemerkte wie schnell die Zeit vergangen war und machte sich fertig für die Nacht. Bevor sie jedoch ins Bett ging war es ihr wichtig noch ihre Erkenntnisse zu notieren.

Emma notierte in ihrem Erkenntnisbuch:
·        - Die Sichtweise ein Problem nur für den Augenblick zu betrachten, lässt das Problem schrumpfen. Durch die reduzierte   Größe des Problems lässt es sich handeln.
·       -    Die Sichtweise Positives nur für den Augenblick zu betrachten, nimmt Erwartungen, die Druck und Enttäuschung   erzeugen. Stattdessen erlaubt es die Freude, wenn es dann im nächsten Augenblick noch da ist.


Montag, 20. Oktober 2014

Workshop "Das Leben selbst gestalten" vom 15. bis 16. November 2014

Wir erschaffen unser Leben. Beispielsweise durch das, was wir tun bzw. nicht tun. Dazu gehören Entscheidungen ob wir uns von dem, was wir nicht wollen trennen – z.B. eine Wohnung, eine Freundschaft oder Partnerschaft oder ein Job. Und Entscheidungen ob wir uns auf etwas einlassen – z.B. eine Partnerschaft oder Freundschaft oder einen Job. 
Aber was bestimmt unsere Entscheidungen. Unsere Entscheidungen werden von unserer Angst, unseren Erwartungen, Erfahrungen und Glaubenssätze bestimmt. So wird jemand der die Erfahrung gemacht hat, dass er in jeder seiner Beziehungen verletzt wurde, vielleicht (unbewusst) Angst haben wieder verletzt zu werden und nicht offen sein für eine neue Beziehung obwohl er sie sich andererseits sehr wünscht. Und eine Frau, die am Beispiel ihrer Eltern und ihres sonstigen Umfeldes erfahren hat, dass alle Beziehungen früher oder später in einem Desaster enden, wird sich vielleicht (unbewusst) erst gar nicht auf eine feste Beziehung einlassen. Im Leben zeigen sich solche Beispiele meist subtil. Die Frau, die sich (unbewusst) erst gar nicht auf eine feste Beziehung einlassen will, wird dann immer den falschen Mann treffen. Den, der vergeben ist oder aus einem anderen Grund nicht zu ihr passt. Oder der Mann, der (unbewusst) Angst vor Verletzungen hat wird sich vielleicht jedes Mal so verhalten, dass die Partnerin geht und er fühlt sich als „Opfer“, das immer wieder verlassen wird. Es gibt unendlich viele Beispiele. So oder so – unsere Ängste, Glaubenssätze und Erfahrungen bestimmen unsere Wahrnehmung und unser Handeln und damit unser Leben.

Möchten Sie wissen wodurch Sie ihr Leben selbst gestalten?
Welche Glaubenssätze, Erwartungen, Bewertungen und Ängste Sie haben und wie sie Ihr Leben beeinflussen?
Und wie Sie etwas ändern können, wenn Sie es wollen? Was Sie tun können damit der Stress weniger stressig ist; die nervigen Dinge und Menschen Sie weniger nerven; Sie Freude haben obwohl es anders ist als ie es sich wünschen?

Dann nehmen Sie am Workshop „Das Leben selbst gestalten“ teil.

Anmeldungen bitte ausschließlich per Mail an mail@heikebehr.de – Danke.

Ort: Praxis in Berlin Schöneberg

Kosten: 150,- pro Teilnehmer(in)

Samstag, 16. August 2014

Das Leben selbst gestalten - ein Leitfaden von Heike Behr (angewandte Weisheit im Alltag)



Dieses Buch ist ein leicht zu lesender Ratgeber, der den Leserinnen und Lesern zeigt wodurch sie Ihr Leben selbst gestalten. Sei es durch die Art, wie sie Dinge sehen und sie bewerten oder sei es durch ihre Erwartungen und Vorstellungen. Die Vielfalt ist groß. Jedes Kapitel ist in sich abgeschlossen und zeigt anhand eines Erlebnisses der Protagonistin Emma ein Beispiel dafür und wie Sie Ihr Leben verändern können, wenn Sie es denn wollen. 

Eine Leseprobe finden Sie hier.

Das Buch ist in allen Buchhandlungen bestellbar, ebenso beim Windsor Verlag, bei buch.de, Amazon, ... 
   

Montag, 3. März 2014

Das Leben selbst gestalten - Workshop vom 15. bis 16. März 2014

Weil du dein Leben selbst erschaffst, kannst du es auch verändern.

Ein Weg zu mehr Freude, Zufriedenheit und Lebensqualität

Inhalt und Methoden: 
Oft haben wir das Gefühl wir könnten an bestimmten Situationen in unserem Leben nichts ändern. Das gibt uns ein ungutes Gefühl das bis zur Resignation reicht. In diesem Workshop haben sie Gelegenheit herauszufinden, welche Blockaden es in ihnen gibt, die sie von ihren Wünschen abhalten. Eventuell eine Sichtweise, die sich aus eigenen Erfahrungen entwickelt hat oder vom Umfeld übernommen wurde. Vielleicht auch Erwartungen, Glaubenssätze oder versteckte Ängste.

Unsere Ängste, Erwartungen und Sichtweisen bestimmen unsere Gedanken und unsere Gedanken bestimmen unserer Realität. Dies passiert auf vielfältige Weise. Hier nur ein Beispiel:
Drei Frauen fahren zur Arbeit. Allen drei Frauen pfeift jemand hinterher.
Die eine interpretiert das Pfeifen als Bestätigung ihrer Attraktivität und freut sich.
Die Zweite denkt sich "typisch, nur die falschen Männer finden mich attraktiv" und ist ein wenig frustriert.
Die Dritte empfindet das Pfeifen als Diskriminierung und Unverschämtheit und ärgert sich.
Alle drei Frauen erleben das Gleiche und alle drei Frauen erleben etwas anderes - abhängig von dem, was sie über sich glauben und auch über Männer und über das Pfeifen. Diese Frauen sind geprägt - besonders durch ihre Befürchtungen und Erfahrungen.
Jeder von uns hat viele Beispiele in dieser Art - manches ist uns bewusst und noch mehr nicht bewusst.

Der Workshop gibt ihnen die Möglichkeit sich selbst zu erkennen und zu verändern. Erleben sie an eigenen Beispielen wie sie selbst - ohne Veränderung der äußeren Umstände - Bereiche in ihrem Leben verändern können.

Feedback einer Teilnehmerin: 
Dein Leben selbst gestalten - das klingt wie eine wunderbare Versuchung. Und ist doch gleichzeitig eine große Herausforderung für mich. Heike nahm mich und die anderen Teilnehmerinnen an der Hand. Die Schritte müssen wir alleine tun aber es ist wunderbar zu wissen, dass da jemand an Deiner Seite ist. Wir haben Aufstellungen gemacht, Übungen, wir haben erzählt, wir haben geweint und ganz viel gelacht. Wir sind uns selbst und einander sehr nahe gekommen. Und Heike war immer an unserer Seite. Das Seminar hat einen Prozess bei mir ausgelöst, mir Möglichkeiten aufgezeigt, Sichtweisen, die mir viele Begegnungen und Erlebnisse jetzt in einem ganz anderem Licht erscheinen lassen. Ich habe ein Stück mehr die Verantwortung für mein Leben in die Hand genommen um mein Leben jetzt und in Zukunft selber zu gestalten. Dafür werde ich Heike immer dankbar sein.

Ort: Hauptstraße 15 in Berlin-Schöneberg.

Termin: Samstag, 15. März von 10 bis 18 Uhr und Sonntag, 16. März von 10 bis 17 Uhr
mit jeweils einer Stunde Mittagspause

Kosten: 150 Euro pro Person

Teilnehmeranzahl: 4 bis maximal 8 Teilnehmerinnen/ Teilnehmern.


Anmeldung: per Mail an mail@heikebehr.de unter Angabe von Namen, Anschrift und Telefonnummer.

Samstag, 22. Februar 2014

Seminar Das Leben selbst gestalten - eine Woche auf der Finca el Morro auf La Palma

Ein Weg zu mehr Freude, Zufriedenheit und Lebensqualität
Gönnen sie sich eine Woche intensives Erkennen und Verstehen von sich selbst, ihren Mitmenschen, der eigenen Lebenssituation sowie Veränderung dort, wo sie es sich wünschen. Und das verbunden mit Bewegung (Yoga), auf Wunsch Massagen und Zeit für sich selbst in einer wundervollen Atmosphäre – sowohl auf der Finca el Morro als auch in der unmittelbaren Umgebung.

Weil du dein Leben selbst erschaffst, kannst du es auch verändern.

Inhalt und Methoden: 
Oft haben wir das Gefühl wir könnten an bestimmten Situationen in unserem Leben nichts ändern. Das gibt uns ein ungutes Gefühl das bis zur Resignation reicht. In diesem Seminar haben sie Gelegenheit herauszufinden, welche Blockaden es in ihnen gibt, die sie von ihren Wünschen abhalten. Eventuell eine Sichtweise, die sich aus eigenen Erfahrungen entwickelt hat oder vom Umfeld übernommen wurde. Vielleicht auch Erwartungen, Glaubenssätze oder versteckte Ängste. In diesen Fällen erreichen wir unsere gewünschten Veränderungen nicht, obwohl wir aus unserer Sicht alles versuchen. Nutzen sie dieses Seminar für die Situationen in ihrem Leben, in denen ihre Versuche bisher erfolglos geblieben sind. Statt die hundertste Diät zu probieren oder zum hundertsten Date zu gehen finden wir gemeinsam heraus, was sie bisher von ihren Wünschen abhielt. Außerdem erfahren sie Methoden, die es ihnen ermöglichen glücklich und zufrieden zu sein auch wenn die äußeren Umstände anders sind als sie es sich wünschen.
Dieses Seminar ist für die Teilnehmer_innen eine ganz persönliche intensive Entdeckungsreise. Die Rahmenbedingungen unterstützen diesen sensiblen Prozess.  Dazu gehören ein geschützter Raum in einer wundervollen Atmosphäre auf der Finca el Morro, die morgendlichen Yogaübungen mit Karin und genügend Zeit am Nachmittag für sich selbst und für Spaß. Ob durch Baden am Pool oder ein Gang zum Strand oder eine bei Karin gebuchte Massage. Die Umgebung bietet vielfältige Möglichkeiten.

Ablauf des Seminars: 
Yoga mit Karin (siehe http://www.hacienda-lapalma.com/images/stories/pdf/Massagen.pdf)
Frühstück – das Büffet steht auch tagsüber bereit
10:00 bis !4:30: gemeinsame Gruppenarbeit mit Heike (30 Minuten Pause)
Ab 14:30 Uhr: Einzeltermine mit Heike und / oder Freizeit und / oder Massage mit Karin
Gemeinsames Abendessen

Seminardauer:
Sonntag, den 9. November bis Samstag, den 15. November 2014.

Teilnehmeranzahl: 
4 bis maximal 8 Teilnehmerinnen/ Teilnehmer.

Ort: 
Finca el Morro, La Palma
ausblicken-410

Quelle und weitere Informationen: http://www.la-palma-seminar.com.

An- und Abreise:
Die An- und Abreise erfolgt individuell.
Anreise bis Samstag, den 9. November 2014, 18:00 Uhr
Abreise ab Samstag, den 15. November 2014, 14:00 Uhr.
Es besteht die Möglichkeit früher anzureisen oder später abzureisen.

Kosten: 
Seminarkosten (Ratenzahlung möglich)
677,- € bei Anmeldung bis 1. Juli 2014
727,- € bei Anmeldung bis 1. September 2014
777,- € sonst
In den Preisen sind enthalten: Seminar mit jeweils 4 Stunden pro Tag plus insgesamt 2 Stunden Einzeltermine plus Yoga

Kosten für Unterbringung und Verpflegung (dreiviertel-Verpflegung)
Die Unterbringung wird individuell gebucht und kostet inkl. einer dreiviertel- Verpflegung zwischen 53,- und 72,- pro Tag; abhängig vom gewünschten Zimmer – siehe www.la-palma-seminar.com/index.php?option=com_content&view=article&id=126&Itemid=128&lang=de

Kosten für Flug: Flüge werden individuell gebucht

Anmeldung:
Bitte Anmeldeformular unter mail@heikebehr.de oder telefonisch unter 0175 5461954 anfordern und ausgefüllt per Post oder Mail an Heike Behr senden.

Mittwoch, 19. Februar 2014

Wie die Vergangenheit die Gegenwart bestimmt – ein Beispiel

Wenn jemand in der Vergangenheit eine schlechte Erfahrung gemacht hat, so entsteht daraus oft eine Art Kopplung und Verallgemeinerung. Nehmen wir an, jemand hatte einen Vater, der einerseits erfolgreich war und andererseits nie Zeit für das Kind hatte. So entsteht daraus oft unbewusst eine Kopplung, dass der Vater keine Zeit hatte, weil er erfolgreich war ohne zu wissen, ob es nicht einen anderen Grund dafür gab. Vielleicht war der Vater auch nur so lange bei der Arbeit weil er mit den häuslichen Anforderungen überfordert war. Ebenso schnell entsteht eine Verallgemeinerung, dass erfolgreiche Menschen grundsätzlich keine Zeit für ihre Kinder haben. D.h. für die Person mit dieser Kopplung und Verallgemeinerung schließen sich Erfolg und fürsorgliche Elternschaft einander aus. Ist es für diese Person wichtiger eine gute Mutter bzw. ein guter Vater als erfolgreich zu sein, so muss sie Erfolg ausschließen, da dieser ja eine fürsorgliche Elternschaft ausschließen würde. Daher wird diese Person unbewusst dafür sorgen nicht zu erfolgreich zu sein. Diese Menschen sagen dann Sätze wie „ich will ja erfolgreich sein und versuche einfach alles, aber es klappt einfach nicht. Ich weiß nicht, was ich noch tun soll.“ Der Umkehrschluss stimmt natürlich nicht. Nicht jeder, der seine Ziele nicht erreicht hat eine Koppelung, die ihn davon abhält. Aber wenn es keine Koppelung oder Verallgemeinerung ist, die uns von unseren Zielen abhält, lohnt es sich herauszufinden, was es sonst ist, was uns abhält. 

Samstag, 21. Dezember 2013

Gedanken zum Jahreswechsel

Wie oft nehmen wir uns etwas für das neue Jahr vor und stellen am Ende des Jahres dann fest, dass wir unsere Pläne nicht umgesetzt haben. Meistens haben wir dann auch eine Erklärung – hatte zu wenig Zeit, war krank, …. Oft sind dies aber nur die offensichtlichen Gründe hinter denen viel mehr steckt als wir erahnen. Manchmal liegt es daran, dass unsere Pläne nicht auf unseren, sondern auf übernommenen Zielen beruhen. Beispielsweise von Eltern oder dem Freund bzw. der Freundin. Manchmal liegt es auch daran, dass wir die Bedürfnisse von anderen wichtiger nehmen als unsere eigenen. Manchmal steht unser Vorhaben im Widerspruch zu anderen Wünschen, was uns meistens nicht einmal bewusst ist. Und manchmal sind es unbewusste Ängste, die uns hindern.
Wenn wir Hintergründe erkennen, können wir neu entscheiden. Dann können wir das Ziel, was wir übernommen haben aufgeben oder verändern. Das Ziel, was im Widerspruch zu anderen Zielen steht, können wir ändern oder vertagen, sodass es passt. Und mit Ängsten, die uns bewusst sind, können wir lernen umzugehen. In jedem Fall bestimmen nicht mehr die Umstände unser Leben. Stattdessen gestalten wir unser Leben. Selbst wenn wir nichts an den äußeren Umständen verändern können haben wir die Möglichkeit unsere Haltung zu verändern. Beispielsweise können wir entscheiden unseren Fokus auf das zu richten was wir haben, statt auf das, was uns fehlt. Oder wir entscheiden uns mit dem glücklich zu fühlen, was ist. Dann finden wir Wege dorthin – auch wenn der Weg Steinig ist.

Ich wünsche allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und für das neue Jahr nur das Beste.
Herzlichst, Heike Behr

PS: Wer im kommenden Jahr etwas anders machen möchte als in den anderen Jahren, empfehle ich meinen Workshop „Das Leben selbst gestalten“. Siehe auch Infos zu den Seminaren und Termine zu den Seminaren

Freitag, 12. Juli 2013

Wahrheit ist subjektiv

Alles was wir erleben erleben wir subjektiv. Es wird gefärbt durch unsere bisherigen Erfahrungen, unsere Werte, unsere Sichtweisen, unserer jetzigen Situation,...-

Das Wetter als Beispiel zur Inspiration:
Ist es kalt oder ist es warm?
  • Haben wir 13 Grad im Winter finden wir es warm und im Sommer kalt (abhängig von unserer Erwartung)
  • Fahren wir jahrelang im Winter auf die Kanaren und haben immer über 20 Grad und nur dieses Jahr sind es 13 Grad, so finden wir es kalt (abhängig von unserer Erfahrung)
  • Ist es für uns wichtig, dass im Urlaub die Sonne scheint, so wird der Urlaub ein Reinfall sein, wenn es die ganze Zeit regnet. Hat das Wetter für uns keine große Bedeutung im Urlaub, so kann der Urlaub wundervoll sein obwohl és die ganze Zeit geregnet hat (abhängig von unseren Werten)
  • Ein Mensch mit Erkältung friert vielleicht bei einer Raumtemperatur von 20 Grad; eine Frau in den Wechseljahren bekommt bei der gleichen Temperatur Schweißausbrüche und viele andere empfinden es als angenehm (abhängig von der jetzigen Situation)
Alles, was wir erleben verändert sich sobald wir erkennen wieso wir es genau so und nicht anders erleben. D.h. Wir können unser Leben verändern indem wir die Ursachen unserer Wahrnehmung erkennen.

Hast du Lust dein Leben zu verändern? Dann mach mit bei meinem Workshop weil du dein Leben selbst erschaffst, kannst du es auch verändern

Sonntag, 5. Mai 2013

Annehmen, was ist

Wenn wir etwas ablehnen - beispielsweise ein Gefühl wie Schmerz, so potenziert sich dieser Schmerz je stärker die Ablehnung ist. Wir erreichen also genau das Gegenteil von dem, was wir eigentlich wollen. Wir wollen den Schmerz loswerden und er verstärkt sich. Umgekehrt entspannt sich der Schmerz, wenn wir in die Annahme kommen. Das bedeutet keinesfalls, das wir - um bei dem Beispiel zu bleiben - den Schmerz mögen müssen. Es meint lediglich die Akzeptanz. Oft verwechseln wir in diesem Zusammenhang Resignation mit Akzeptanz. Den Unterschied können wir fühlen. Resignation lässt uns schlaff fühlen hingegen Akzeptanz uns stark macht. So viel zur Theorie. Wie aber schaffen wir es in die Akzeptanz zu kommen? Manchmal reicht die Entscheidung aus es zu wollen und manchmal braucht es etwas anderes. Beispielsweise hilft es einen Nutzen zu finden, d.h. etwas, was dem Schmerz einen Sinn gibt. Das kann sein, dass wir durch den Schmerz zur Ruhe gezwungen werden, die wir uns sonst nicht gegönnt hätten. Finden sie einen Weg einen Nutzen zu erkennen oder einen anderen Weg in die Akzeptanz zu kommen und schon schrumpft die Intensität des Schmerzes bzw. das, was sie bisher abgelehnt haben. Manchmal brauchen wir Unterstützung. 

Ich begleite sie gerne - telefonisch oder in meiner Praxis in Berlin Schöneberg. Siehe auch mein AngebotRufen sie mich an (0175 5461954 oder 030 85743438) oder schreiben sie eine Mail (mail@heikebehr.de) 
Ich arbeite als Coach und Heilpraktikerin Psychotherapie und begleite Menschen auf ihrem Weg zu mehr Klarheit, Zufriedenheit, Erfolg und Freude.

Mittwoch, 13. März 2013

Das Leben selbst gestalten ... Workshop von Sonntag, den 19. Mai bis Montag, den 20. Mai (Pfingsten)

Weil du dein Leben selbst erschaffst, kannst du es auch verändern

Wir erschaffen unser Leben … bewusst oder unbewusst …. durch das wir tun und das, was wir nicht tun… und noch mehr erschaffen wir unser Leben durch unsere Ängste, unsere Erwartungen und unsere Sichtweisen. Diese haben wir teilweise übernommen– von Eltern, Freunden, Partnern – und teilweise entwickelt, aufgrund von Erfahrungen, die wir gemacht haben. 

Unsere Ängste, Erfahrungen und Erwartungen bestimmen unsere Gedanken und unsere Gedanken bestimmen unsere Realität. Dies passiert auf vielfältige Weise. Hier nur ein Beispiel:
Drei Frauen fahren morgens zur Arbeit. Allen drei Frauen pfeift jemand hinterher.

·     Die eine interpretiert das Pfeifen als Bestätigung für ihre Attraktivität und freut sich.

·     Die Zweite denkt sich „Typisch, jetzt findet mich schon mal ein Mann attraktiv und dann ist immer der Falsche und ist frustriert.

·     Die Dritte empfindet es vielleicht sogar als Unverschämtheit und Diskriminierung, wenn ihr ein Mann hinterher pfeift und ärgert sich.


Alle drei Frauen erleben das Gleiche und alle drei erleben auch etwas anderes – abhängig von dem, was sie über sich glauben und auch über Männer und das Pfeifen. 

Diese Frauen sind geprägt - besonders durch das, was sie bereits früh erfahren haben 
  • Nehmen wir eine Frau, die das Pfeifen als Bestätigung ihrer Attraktivität interpretiert. Sie hatte vielleicht bereits eine Mutter, die es ebenso interpretiert hat. Oder ihr Vater hat ihr immer gesagt wie hübsch sie ist.
  • Eine Frau, die glaubt, dass Männer sie nicht attraktiv finden wird ihre Erfahrungen auch entsprechend interpretieren. Selbst wenn ihr ein Mann deutlich sagt, dass sie hübsch ist, wird sie denken, dass er das nur aus Höflichkeit sagt. Oder sie findet einen anderen Grund das Kompliment zu zerstören um dadurch ihren Glaubenssatz aufrecht zu erhalten.

Jeder von uns hat einige Beispiele in dieser Art – manches ist uns bewusst und vieles nicht bewusst. Dieser Workshop gibt die Möglichkeit sich selbst zu erkennen und wenn man will auch zu verändern.

Erleben sie an eigenen Beispielen wie sie selbst - ohne Veränderung der äußeren Umstände - Bereiche in ihrem Leben verändern können. 


Wann:  19. bis 20. Mai 2013 (Pfingsten)
Wo:      Praxis in der Hauptstraße 15 in Berlin-Schöneberg
Kosten: 150,- Euro
Anmeldung per Mail an mail@heikebehr.de
Rückfragen unter 0175 5461954 oder 030 85743438

Montag, 21. Januar 2013

Workshop vom 16. bis 17. März 2013



Wir erschaffen unser Leben … bewusst oder unbewusst …. durch das wir tun und das, was wir nicht tun… und noch mehr erschaffen wir unser Leben durch unsere Ängste, unsere Erwartungen und unsere Sichtweisen. Diese haben wir teilweise übernommen– von Eltern, Freunden, Partnern – und teilweise entwickelt, aufgrund von Erfahrungen, die wir gemacht haben. 

Unsere Ängste, Erfahrungen und Erwartungen bestimmen unsere Gedanken und unsere Gedanken bestimmen unsere Realität. Dies passiert auf vielfältige Weise. Hier nur ein Beispiel:
Drei Frauen fahren morgens zur Arbeit. Allen drei Frauen pfeift jemand hinterher.

·     Die eine interpretiert das Pfeifen als Bestätigung für ihre Attraktivität und freut sich.

·     Die Zweite denkt sich „Typisch, jetzt findet mich schon mal ein Mann attraktiv und dann ist immer der Falsche und ist frustriert.

·     Die Dritte empfindet es vielleicht sogar als Unverschämtheit und Diskriminierung, wenn ihr ein Mann hinterher pfeift und ärgert sich.



Alle drei Frauen erleben das Gleiche und alle drei erleben auch etwas anderes – abhängig von dem, was sie über sich glauben und auch über Männer und das Pfeifen.



Diese Frauen sind geprägt - besonders durch das, was sie bereits früh erfahren haben

  • Nehmen wir eine Frau, die das Pfeifen als Bestätigung ihrer Attraktivität interpretiert. Sie hatte vielleicht bereits eine Mutter, die es ebenso interpretiert hat. Oder ihr Vater hat ihr immer gesagt wie hübsch sie ist.

  • Eine Frau, die glaubt, dass Männer sie nicht attraktiv finden wird ihre Erfahrungen auch entsprechend interpretieren. Selbst wenn ihr ein Mann deutlich sagt, dass sie hübsch ist, wird sie denken, dass er das nur aus Höflichkeit sagt. Oder sie findet einen anderen Grund das Kompliment zu zerstören um dadurch ihren Glaubenssatz aufrecht zu erhalten.

Jeder von uns hat eine Menge Beispiele in dieser Art – manches ist uns bewusst und vieles auch nicht bewusst. Dieser Workshop gibt die Möglichkeit sich selbst zu erkennen und wenn man will auch zu verändern.


Wann:  16. bis 17. März2013
Wo:      Praxis in der Hauptstraße 15 in Berlin-Schöneberg
Kosten: 150,- Euro
Anmeldung per Mail an mail@heikebehr.de
Rückfragen unter 0175 5461954 oder 030 85743438



Sonntag, 13. Januar 2013

Workshop vom 19.-20. Januar 2013 - noch Plätze frei



Dieser Workshop möchte Ihnen zeigen, dass sie ihr Leben gestalten und wodurch sie ihr Leben gestalten und wie sie es verändern können, wenn sie wollen. 
 
Wir erschaffen unser Leben durch das wir tun und das, was wir nicht tun. Und noch mehr durch unsere Ängste, Erwartungen, Sichtweisen, u.s.w. Diese haben wir teilweise übernommen– von Eltern, Freunden, Partnern – und teilweise entwickelt, aufgrund von Erfahrungen, die wir gemacht haben. 
 
So wird etwa eine Frau, die in mehreren Beziehungen vom Partner belogen wurde oder deren Vater die Mutter belogen hat, skeptischer und weniger vertrauensvoll sein als eine Frau die bisher keine schlechten Erfahrungen diesbezüglich gemacht hat. 
 
So entfalten sich unsere Sichtweisen auf unterschiedliche Art. Wenn wir uns bewusst machen wie sie sich bei uns entwickeln, können wir sie auch bewusst verändern. Das gilt natürlich nicht nur für Sichtweisen, sondern für viele Dinge mehr.
 
Dieser Workshop soll einen Einblick und Überblick geben über die Vielfalt an welchen Stellen und wie wir unser Leben kreieren – ohne es oft zu wissen. Und es zeigt Möglichkeiten es zu verändern. Die erste Möglichkeit ist überhaupt zu erkennen, dass wir unser Leben gestalten und wie wir es tun.


Wann:  19. bis 20. Januar 2013
Wo:      Praxis in der Hauptstraße 15 in Berlin-Schöneberg
Kosten: 150,- Euro
Anmeldung per Mail an mail@heikebehr.de
Rückfragen unter 0175 5461954 oder 030 85743438