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Mittwoch, 11. Juli 2012

Gefühle oder Situationen ablehnen - wie wir etwas verändern / es selbst neu gestalten


Die meisten von uns haben Gefühle oder Situationen, die sie bei sich und/oder anderen ablehnen. Versuchen sie einmal folgende Übung: Nehmen sie sich ein Blatt Papier und einen Stift. Es ist wichtig das Folgende wirklich aufzuschreiben. 
Dann schreiben sie, was sie ablehnen – vielleicht ein Gefühl, wie Wut oder eine bestimmte Situation. Als nächstes schreiben sie auf, was sie in ihrer Kindheit erlebt haben, was zu dem, was sie ablehnen geführt haben könnte. Lassen sie sich Zeit. Wenn ihnen nichts einfällt, denken sie sich einfach eine Geschichte aus. Anschließend lassen sie das, was sie aufgeschrieben haben ein wenig wirken. Wenn möglich mit Mitgefühl für sie selbst. Was empfinden sie nun, wenn sie an das, was sie ablehnen, denken? Gat sich etwas geändert?
Als nächstes schreiben sie auf, wofür das, was sie ablehnen gut sein könnte. Wenn es irgendeinen Vorteil für sie gibt, was könnte das sein. Wenn ihnen nichts einfallen sollte, denken sie sich einfach wieder etwas aus. Lassen sie es wieder wirken und fühlen erneut, wie es ihnen nun mit dem Abgelehnten geht. Hat sich etwas verändert?


PS: Auf welche Weise sie sich und ihr Leben noch selbst gestalten können, erfahren sie bei meiner Ausbildung „Gestalten Sie sich und ihr Leben selbst“. Die nächste Ausbildung beginnt im November. Mehr Informationen unten oder auf meiner Homepage oder gerne auch persönlich.





Freitag, 24. Februar 2012

Sind Sie rundum glücklich? Gestalten Sie sich und Ihr Leben selbst (Ausbildungsseminar)


Inhalt: 
Wir gestalten unser Leben bereits selbst - 
ob es uns bewusst ist oder nicht und ob wir es wollen oder nicht

Wenn wir nicht wissen, dass wir einen körperlichen oder seelischen Schmerz extrem verstärken, wenn wir ihn ablehnen, dann wissen wir auch nicht, dass wir den Schmerz extrem verringern, wenn wir es schaffen ihn anzunehmen.
Wenn wir nicht wissen, dass unsere Gefühle nicht aus der Realität entspringen, sondern insbesondere aus unseren Erfahrungen, Vorstellungen und Glaubensstrukturen, dann wissen wir auch nicht, dass wir unsere Gefühle ändern können auch wenn die Situation selbst bleibt.
Wenn ....

Dieses Seminar gibt Raum, Hintergründe und Zusammenhänge in Ihrem Leben zu erkennen und sie auf unterschiedliche Weise aufzulösen. Ebenso zeigt es Möglichkeiten sich selbst und das Leben neu zu entdecken und zu gestalten – für sich selbst oder bei der Begleitung von Menschen.


Für wen
Für alle, die sich und Ihr Leben selbst gestalten wollen
oder Menschen dabei begleiten sich selbst oder ihr Leben zu gestalten - als Therapeut, Arzt, Führungskraft, Mutter, ...

Sind Sie rundum glücklich? Oder gibt es Bereiche in Ihrem Leben, die sie gern anders hätten?
Vielleicht bei sich selbst – eventuell mehr Freude, weniger Angst oder abnehmen?
Oder in Ihrer Partnerschaft oder in einer Beziehung zu einem anderen Menschen?
Oder äußere Umstände – vielleicht mehr Geld, einen neuen Job oder mehr Freizeit?

Erkennen Sie, was sie bisher davon abgehalten hat (z.B. Glaubenssätze, Ängste, Verstrickungen) und gestalten Sie Ihr Leben neu. Ich begleite Sie dabei.


Dauer und Termine
Eine Begleitung über 3 Monate, die folgendes beinhalten:
  • 3 Seminarwochenenden – jeweils ein Wochenende im April, Mai und Juni 2012
  • 2 Abende – jeweils 1 Abend zwischen den Wochenenden (optional)
  • Telefonische Einzelgespräche bei Bedarf
  • Termine werden mit den Teilnehmer_innen abgestimmt
Kosten
  • Sie Zahlen 300,- € beim ersten Seminartag und
  • den Betrag, der Ihnen das Seminar Wert war, am letzten Seminartag
 
Allgemeines:
  • Dieses Seminar findet in der Praxis in Berlin Schöneberg statt.
  • 4 bis 8 Teilnehmer_innen
  • Anmeldungen bitte sobald wie möglich, jedoch spätestens bis zum 28.3.2012
  • Anmeldungen bitte verbindlich per Post, Fax oder Mail an Heike Behr

Samstag, 18. September 2010

4 Stufen der Wandlung - Stufe 2 Mitgefühl mit mir selbst

 

Mitgefühl mit uns selbst hilft uns die Dinge anzunehmen wie sie sind und ebenso hilft uns Erkenntnis von Hintergründen und Zusammenhängen Mitgefühl zu entwickeln.
Wenn ich zum Beispiel erkenne, dass mein Belohnungsverhalten mit Süßigkeiten aus meiner Kindheit stammt, schaffe ich es eher mitfühlend mein heutiges Verhalten zu betrachten und kann dadurch das annehmen, was ist und wie es ist.


Stufe 4: Eigenverantwortung übernehmen

Samstag, 22. Mai 2010

Zitat - Heike Behr

Willst du etwas in deinem Leben verändern,

befreie dich zuerst von der Ablehnung.

Willst du dich von der Ablehnung befreien,

so erkenne zuerst die Ablehnung an.

Willst du die Ablehnung anerkennen,

so brauchst du Mitgefühl für dich selbst.

Willst du Mitgefühl für dich selbst,

so brauchst du Verständnis und Erkenntnis,

warum wir werden wie wir sind.