Weil du dein Leben selbst erschaffst, kannst du es auch verändern. Als Coach und Heilpraktikerin Psychotherapie begleite ich Sie dabei durch Einzelsitzungen, systemische Aufstellungen / Familienaufstellungen und Seminare. Diese Arbeit ist meine Passion. Meine Gedanken und Ideen teile ich mit Ihnen in diesem blog.
Mittwoch, 30. Januar 2013
Montag, 21. Januar 2013
Workshop vom 16. bis 17. März 2013
Wir
erschaffen unser Leben … bewusst oder unbewusst …. durch das wir tun und das,
was wir nicht tun… und noch mehr erschaffen wir unser Leben durch unsere
Ängste, unsere Erwartungen und unsere Sichtweisen. Diese haben wir teilweise
übernommen– von Eltern, Freunden, Partnern – und teilweise entwickelt, aufgrund
von Erfahrungen, die wir gemacht haben.
Unsere
Ängste, Erfahrungen und Erwartungen bestimmen unsere Gedanken und unsere
Gedanken bestimmen unsere Realität. Dies passiert auf vielfältige Weise. Hier
nur ein Beispiel:
Drei
Frauen fahren morgens zur Arbeit. Allen drei Frauen pfeift jemand hinterher.
·
Die
eine interpretiert das Pfeifen als Bestätigung für ihre Attraktivität und freut
sich.
·
Die
Zweite denkt sich „Typisch, jetzt findet mich schon mal ein Mann attraktiv und
dann ist immer der Falsche und ist frustriert.
·
Die
Dritte empfindet es vielleicht sogar als Unverschämtheit und Diskriminierung,
wenn ihr ein Mann hinterher pfeift und ärgert sich.
Alle
drei Frauen erleben das Gleiche und alle drei erleben auch etwas anderes –
abhängig von dem, was sie über sich glauben und auch über Männer und das Pfeifen.
Diese
Frauen sind geprägt - besonders durch das, was sie bereits früh erfahren haben
- Nehmen wir eine Frau, die das Pfeifen als Bestätigung ihrer Attraktivität interpretiert. Sie hatte vielleicht bereits eine Mutter, die es ebenso interpretiert hat. Oder ihr Vater hat ihr immer gesagt wie hübsch sie ist.
- Eine Frau, die glaubt, dass Männer sie nicht attraktiv finden wird ihre Erfahrungen auch entsprechend interpretieren. Selbst wenn ihr ein Mann deutlich sagt, dass sie hübsch ist, wird sie denken, dass er das nur aus Höflichkeit sagt. Oder sie findet einen anderen Grund das Kompliment zu zerstören um dadurch ihren Glaubenssatz aufrecht zu erhalten.
Jeder
von uns hat eine Menge Beispiele in dieser Art – manches ist uns bewusst und
vieles auch nicht bewusst. Dieser Workshop gibt die Möglichkeit sich selbst zu erkennen und wenn man will auch zu verändern.
Wann: 16. bis 17. März2013
Wo: Praxis in der Hauptstraße 15 in Berlin-Schöneberg
Kosten: 150,- Euro
Anmeldung per Mail an mail@heikebehr.de
Rückfragen unter 0175 5461954 oder 030 85743438
Sonntag, 13. Januar 2013
Meditation zur Selbstliebe
Eine Meditation zur Selbstliebe von Heike Behr (Dauer ca. 15 Minuten)
http://www.youtube.com/watch?v=v4to1hG-3vY
Die Meditation entspannt nicht nur, sondern verändert auch
- einfach ausprobieren - viel Spaß ;-)
http://www.youtube.com/watch?v=v4to1hG-3vY
Die Meditation entspannt nicht nur, sondern verändert auch
- einfach ausprobieren - viel Spaß ;-)
Workshop vom 19.-20. Januar 2013 - noch Plätze frei
Dieser Workshop möchte Ihnen zeigen, dass sie ihr Leben
gestalten und wodurch sie ihr Leben gestalten und wie sie es verändern können,
wenn sie wollen.
Wir erschaffen unser Leben durch das wir tun und das, was
wir nicht tun. Und noch mehr durch unsere Ängste, Erwartungen, Sichtweisen, u.s.w.
Diese haben wir teilweise übernommen– von Eltern, Freunden, Partnern – und
teilweise entwickelt, aufgrund von Erfahrungen, die wir gemacht haben.
So wird etwa
eine Frau, die in mehreren Beziehungen vom Partner belogen wurde oder deren
Vater die Mutter belogen hat, skeptischer und weniger vertrauensvoll sein als
eine Frau die bisher keine schlechten Erfahrungen diesbezüglich gemacht hat.
So
entfalten sich unsere Sichtweisen auf unterschiedliche Art. Wenn wir uns
bewusst machen wie sie sich bei uns entwickeln, können wir sie auch bewusst
verändern. Das gilt natürlich nicht nur für Sichtweisen, sondern für viele
Dinge mehr.
Dieser Workshop soll einen Einblick und Überblick geben über die
Vielfalt an welchen Stellen und wie wir unser Leben kreieren – ohne es oft zu
wissen. Und es zeigt Möglichkeiten es zu verändern. Die erste Möglichkeit ist
überhaupt zu erkennen, dass wir unser Leben gestalten und wie wir es tun.
Wann: 19. bis 20. Januar 2013
Wo: Praxis in der Hauptstraße 15 in Berlin-Schöneberg
Kosten: 150,- Euro
Anmeldung per Mail an mail@heikebehr.de
Rückfragen unter 0175 5461954 oder 030 85743438
Dienstag, 1. Januar 2013
happy new year
Ich wünsche allen Lesern und Leserinnen ein gesundes und glückliches neues Jahr mit vielen schönen und erfüllenden Momenten.
Von Herzen alles Gute
Heike Behr
Von Herzen alles Gute
Heike Behr
Freitag, 28. Dezember 2012
KOLUMNE - Sie fragen ... Heike Behr antwortet
Eine Leserin
schrieb:
Das neue Jahr steht vor der Tür und auch
ich möchte wie die meisten Menschen einiges in meinem Leben anders haben als es
ist. Etwas zu verändern, was nur mit einem selbst zu tun hat, ist schon schwer
genug – beispielsweise abnehmen oder mehr Sport treiben. Aber was mache ich mit
den Wünschen, bei denen sozusagen Dritte involviert sind - wie beispielsweise
der Partner, der mit so einigem nervt oder mein Wunsch nach einer Weltreise,
den ich mir mit meinem Gehalt nie leisten kann?
Antwort:
Liebe
Leserin, natürlich gibt es Menschen, deren Gesellschaft wir als unangenehm
empfinden. Aber das führt nicht zwingend zu unerträglichen Empfindungen. Es
liegt bei uns wie wir uns fühlen. Es sind unsere Erfahrungen, Sichtweisen, Erwartungen
u.s.w., die unsere Wahrnehmung beeinflussen. Probieren sie es einfach einmal
aus. Finden sie einen Weg, ihren Schwager verständnisvoll zu betrachten. Dabei
kann es helfen sich bewusst zu machen, dass es auch Menschen gibt, die sie so wahrnehmen
könnten, wie sie ihren Schwager. Beispielsweise Menschen, die wenig zu essen
haben. Die würden ihre Probleme vermutlich ebenso verständnislos sehen wie sie
die Probleme ihres Schwagers. Es zeigt wie relativ die Dinge sind. Es ist immer
eine Frage der Perspektive. Falls das nicht ausreicht um verständnisvoll zu
sein, denken sie sich eine Geschichte aus, die sein Verhalten für sie
nachvollziehbar erklärt. Außerdem ist es wichtig sich bewusst zu machen, dass
es Wege gibt für sich selbst zu sorgen. Wenn sie dann trotz aller Akzeptanz die
Anwesenheit ihres Schwagers als unerträglich empfinden, suchen sie nach einem
Weg, damit sie sich besser fühlen. Ggf.
einen anderen Platz oder einen anderen Raum. Ich wünsche ihnen viel Freude beim
Ausprobieren.
Sonntag, 23. Dezember 2012
Frohes Fest
Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein schönes Weihnachtsfest und trotz aller Erledigungen viele besinnliche Stunden.
Mit herzlichen Grüßen
Heike Behr
Mit herzlichen Grüßen
Heike Behr
Sonntag, 9. Dezember 2012
KOLUMNE - Sie fragen ... Heike Behr antwortet
Eine Leserin
schrieb:
Weihnachten steht vor der Tür und
obwohl ich Weihnachten liebe, graust es mir davor. Wie jedes Jahr Weihnachten
treffe ich am ersten Weihnachtstag die
Verwandtschaft meines Mannes. Ich finde die gesamte Familie etwas anstrengend,
aber es wäre alles halb so schlimm, wenn da nicht der Bruder meines Mannes
wäre. Er ist ein erfolgreicher Geschäftsmann, dem der Erfolg zu Kopf gestiegen
ist. Ihn beschäftigt vor allem wie er noch reicher werden kann und die PS Zahl
seines Autos. Das ist für mich kaum zu ertragen. Da ich meinem Mann zu Liebe
auch dieses Jahr zu seiner Verwandtschaft mitkomme, stellt sich mir die Frage
was ich tun kann, um den Tag bestmöglich zu überstehen.
Antwort:
Liebe
Leserin, natürlich gibt es Menschen, deren Gesellschaft wir als unangenehm
empfinden. Aber das führt nicht zwingend zu unerträglichen Empfindungen. Es
liegt bei uns wie wir uns fühlen. Es sind unsere Sichtweisen, Erwartungen
u.s.w., die unsere Wahrnehmung beeinflussen. Probieren sie es einfach einmal
aus. Finden sie einen Weg, ihren Schwager verständnisvoll zu betrachten. Dabei
kann es helfen sich bewusst zu machen, dass es auch Menschen gibt, die sie so
wahrnehmen könnten, wie sie ihren Schwager. Beispielsweise Menschen, die wenig
zu essen haben. Die würden ihre Probleme vermutlich ebenso verständnislos sehen
wie sie die Probleme ihres Schwagers. Es zeigt wie relativ die Dinge sind. Es
ist immer eine Frage der Perspektive. Falls das nicht ausreicht um
verständnisvoll zu sein, denken sie sich eine Geschichte aus, die sein
Verhalten für sie nachvollziehbar erklärt. Außerdem ist es wichtig sich bewusst
zu machen, dass es Wege gibt für sich selbst zu sorgen. Wenn sie dann trotz
aller Akzeptanz die Anwesenheit ihres Schwagers als unerträglich empfinden,
suchen sie nach einem Weg, damit sie sich besser fühlen. Ggf. einen anderen Platz oder einen anderen
Raum. Ich wünsche ihnen viel Freude beim Ausprobieren und ein frohes Fest.
Montag, 3. Dezember 2012
Warum auf die Erfüllung unserer Wünsche warten um glücklich zu sein?
Was ist, wenn wir uns etwas wünschen, was wir nicht haben können?
Wenn es nicht möglich ist oder es nicht möglich scheint. Wenn sie sich z.B.
Die größten Hemmschwellen zum Glück liegen in uns - unsere Ängste, Erwartungen, Sichtweisen etc. Damit liegt es aber auch in unseren Händen ob wir glücklich sind oder nicht.
Ich wünsche allen viel Freude beim entdecken und begleite alle, die Lust haben durch Einzelsitzungen, Seminare und Ausbildungen... siehe auch "Workshop - weil du dein Leben selbst erschaffst, kannst du es auch verändern".
Wenn es nicht möglich ist oder es nicht möglich scheint. Wenn sie sich z.B.
- wünschen einen Kopf kleiner oder größer zu sein als sie sind oder
- eine Partnerschaft mit jemandem wünschen, der sie nicht liebt und keine Partnerschaft mit ihnen möchte oder
- sie wünschen sich ein Haus oder einen Porsche und werden aus heutiger Sicht niemals das Geld dafür besitzen oder
- ....
Die größten Hemmschwellen zum Glück liegen in uns - unsere Ängste, Erwartungen, Sichtweisen etc. Damit liegt es aber auch in unseren Händen ob wir glücklich sind oder nicht.
Ich wünsche allen viel Freude beim entdecken und begleite alle, die Lust haben durch Einzelsitzungen, Seminare und Ausbildungen... siehe auch "Workshop - weil du dein Leben selbst erschaffst, kannst du es auch verändern".
Sonntag, 2. Dezember 2012
Zitat Bibel - Johannes 8.31.32
Da sprach nun Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn ihr bleiben
werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet
die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen
Montag, 12. November 2012
Workshop "weil du dein Leben selbst erschaffst, kannst du es auch verändern"
Weil du dein Leben selbst erschaffst, kannst du es auch
verändern
1 Wochenende - nächster Termin 19. und 20. Januar 2013
Dieser Workshop möchte Ihnen zeigen, dass und wodurch sie
ihr Leben gestalten und wie sie es verändern können, wenn sie wollen.
Weitere Informationen gern telefonisch (030 85743438) oder per Mail (mail@heikebehr.de).
Termin
Samstag, 19. Januar von 10 bis 18 Uhr und Sonntag, 20. Januar von 10 bis 17 Uhr
Ort
Praxis in Berlin Schöneberg, Hauptstraße 15
Kosten
150,- Euro pro Person (Ratenzahlung möglich)
Anmeldung an
Heike Behr, Hauptstraße 15, 10827 Berlin oder
mail@heikebehr.de
Abonnieren
Kommentare (Atom)