Sonntag, 28. April 2013

Träume verwirklichen – Wie geht das?

Dieser Artikel ist in der sein erschienen 

Träume verwirklichen – Wie geht das?

Indem ich das tue, was jetzt dran ist!

Wir sind inzwischen voll mit Weisheiten. Wer weiß nicht mittlerweile, dass wir im jetzt leben sollten, dass alles seine Zeit hat und dass wir annehmen sollten, was ist. Viele bombardieren ihre Freunde und vor allem sich selbst mit diesen Weisheiten und wenn der Gesprächspartner auf die eine Weisheit nicht reagiert, bekommt er gleich die nächste bis eine passt oder einer von beiden resigniert aufgibt.
Sicherlich ist an jeder dieser Weisheiten etwas dran. Aber erfahrungsgemäß hilft mir bei einem Problem keine Auflistung von Möglichkeiten, die mich noch mehr verwirrt als ich sowieso schon bin. Wenn ich ein Problem habe, fehlt mir genau diese Klarheit und meine Intuition, die mir die Gewissheit verschafft, was jetzt zu tun ist, um welche der vielen Weisheiten in meinem Kopf es jetzt im Moment geht.  Meistens schwirren dann sowieso schon Massen an Gedanken durch meinen Kopf und das was dann hilft ist zu wissen, was JETZT dran ist, nicht was so im Allgemeinen alles gut ist. Geht es jetzt darum erst einmal anzunehmen, was ist oder brauche ich zuerst einmal mehr Informationen oder etwas anderes um das worum es geht überhaupt annehmen zu können? Und wenn alles seine Zeit hat, ist es denn jetzt die Zeit um etwas zu tun oder ist es die Zeit abzuwarten? Und wenn es etwas zu tun gibt brauche ich bevor ich das tun kann vielleicht noch etwas? Vielleicht Unterstützung, vielleicht mehr Informationen oder etwas ganz anderes.  
Wenn ich mich auf das konzentriere, was JETZT dran ist, kommt Klarheit und Ruhe in mein Leben und die machen es möglich mein Herz zu öffnen. Dann werde  ich wissen, was meine wirklichen Träume sind und was die Träume der anderen und ob es mir wirklich um diesen Traum geht oder um etwas was dahinter steht. Ich erinnere mich an eine Zeit in der ich abnehmen wollte. Aber eigentlich wollte ich nur eine neue Beziehung und habe geglaubt, dass ich dafür erst abnehmen muss.
Und wenn wir dann unsere Träume kennen und mit offenem Herzen durch unser Leben gehen, so werden unsere Träume zu uns kommen. So wie es Khalil Gibran schon über die Liebe gesagt hat: „Und glaube nicht, du kannst den Lauf der Liebe lenken, denn die Liebe, wenn sie dich für würdig hält, lenkt deinen Lauf.“

Ich begleite sie gerne dabei herauszufinden, was bei ihnen jetzt dran ist - telefonisch oder in meiner Praxis in Berlin Schöneberg. Siehe auch mein Angebot. Rufen sie mich an (0175 5461954 oder 030 85743438) oder schreiben sie eine Mail (mail@heikebehr.de) 
Ich arbeite als Coach und Heilpraktikerin Psychotherapie und begleite Menschen auf ihrem Weg zu mehr Klarheit, Zufriedenheit, Erfolg und Freude. 

Samstag, 27. April 2013

KOLUMNE - Sie fragen ... Heike Behr antwortet


Eine Leserin schrieb:
Ich bin 25 Jahre alt und habe so einige Kilos zu viel. Mein Übergewicht hat mich schon immer gestört, aber jetzt nervt es mich so richtig. Was ich auch versuche, ich schaffe es nicht abzunehmen. Theoretisch weiß ich, dass ich weniger und gesünder essen muss und mich mehr bewegen sollte. Aber aus irgendeinem Grund schaffe ich es nicht. Sie können mir glauben ich kenne alle Diäten und Weisheiten die es gibt zum Thema Abnehmen. Nun bin ich ratlos und weiß nicht, was ich noch tun kann!?

Antwort:
Liebe Leserin, ich gehe davon aus, dass sie beim Arzt waren und wir daher gesundheitliche körperliche Ursachen ausschließen können. Es gibt oft unbewusste Aspekte, die uns hindern ein Ziel zu erreichen. Es könnte z.B. sein, dass ihnen ihr Gewicht als Schutz dient. Eine meiner Klientinnen hatte (unbewusst) den Glaubenssatz, dass sie mit dem Übergewicht kein Mann attraktiv findet. Da sie große Angst hatte sich auf eine Beziehung einzulassen war es ihre (unbewusste) Strategie, mit dem Gewicht einer solchen Aufgabe aus dem Weg zu gehen. Eine andere Klientin hatte als Kind mitgehört wie ihr Onkel die Vergewaltigung ihrer Mutter mit den Worten kommentierte „das ist nur passiert weil sie so schön ist“. Um diese Erfahrung auszuschließen wollte die Klientin (unbewusst) nicht schön sein. Das erreichte sie indem sie ihr Gewicht so hoch hielt, dass sie sich selbst als unattraktiv wahrnahm. Finden sie heraus wofür ihnen ihr Gewicht dienen könnte.  Wenn sie es herausgefunden haben, habe sie mit großer Wahrscheinlichkeit aus scheinbar heiterem Himmel Lust mehr Sport zu machen oder sie essen weniger oder gesünder, was zur Gewichtsreduktion führt. Außerdem ist es hilfreich einen Weg zu finden um ihr Gewicht, so wie es jetzt ist, liebevoll anzunehmen. 


Wollen auch sie erkennen warum ihre Lebenssituation ist wie sie ist und was sie tun können um etwas zu veränder? - der nächste Workshop "weil du dein Leben selbsterschaffst, kannst du es auch verändern" findet Pfingsten statt. Mehr unter www.heikebehr.de. 
Melden sie sich an - telefonisch unter 030 85743438 oder 0175 5461954 oder per mail an mail@heikebehr.de. Ich freue mich auf sie!

Donnerstag, 4. April 2013

Selbstliebe oder Egoismus

Alles, was wir für andere tun tun wir auch für uns selbst. Kaufen wir für einen Freund ein Geschenk, so möchten wir ihm eine Freude machen. Unabhängig davon hat es auch einen Nutzen für uns selbst. Wie genau dieser Nutzen aussieht ist unterschiedlich. Es ist möglich,
  • dass wir uns über die Freude des Beschenkten freuen - dann ist unser Nutzen die Freude
  • dass wir durch das Geschenk etwas zurückgeben oder "wieder gut machen" - dann ist unser Nutzen einen Ausgleich zu schaffen
  • dass der Beschenkte und / oder die anderen Gäste unser Geschenk loben - so ist die Anerkennung unser Nutzen
  • ...
Die meisten haben nicht gelernt den eigenen Nutzen zu erkennen. Ganz im Gegenteil - meistens verleugnen wir sogar unseren Nutzen weil wir befürchten egoistisch zu sein. Oder wir befürchten den Nutzen für den Beschenkten dadurch zu schmälern.
So sprechen viele Eltern vor allem über die Anstrengungen und Kosten und über die vielen Opfer, die ein Kind mit sich bringt und weniger über die Freuden. Wenn wir uns nun zuerst auf den eigenen Nutzen konzentrieren und dann auf den Nutzen des anderen, so geben wir dem anderen genauso viel und zusätzlich uns selbst. Der Fokus auf uns selbst stellt sicher, dass wir nicht ausbrennen und dadurch können wir sogar mehr geben als zuvor. 

So ist die Selbstliebe wichtig und hilfreich für die Liebe und für alle Beteiligten von Vorteil. Zur Einstimmung in diese Selbstliebe gibt es die folgende Meditation: - viel Spaß

Meditation zur Selbstliebe

Wollen sie mehr Selbstliebe und / oder Klarheit, Zufriedenheit, Erfolg und Freude. Ich begleite sie gerne - telefonisch oder in meiner Praxis in Berlin Schöneberg. Siehe auch mein AngebotRufen sie mich an (0175 5461954 oder 030 85743438) oder schreiben sie eine Mail (mail@heikebehr.de) 

Ich arbeite als Coach und Heilpraktikerin Psychotherapie und begleite Menschen auf ihrem Weg zu mehr Klarheit, Zufriedenheit, Erfolg und Freude.

Mittwoch, 27. März 2013

KOLUMNE - Sie fragen ... Heike Behr antwortet


Eine Leserin schrieb:
Ich habe einen Job, der zwar nicht schlecht ist, aber auch nicht richtig gut. Ich bin hin und her gerissen. Einerseits möchte ich mehr und andererseits habe ich Angst vor einer Veränderung. Was ist, wenn ich mir einen neuen Job suche und der dann sogar schlechter ist als mein derzeitiger Job. Oder sie entlassen mich in der Probezeit aus irgendwelchen Gründen. Abgesehen davon wäre ich immer die letzte, die in das neue Unternehmen gekommen wäre und damit die erste, die gehen müsste. Was würden sie mir raten?


Antwort:
Liebe Leserin, die Frage ist vor allem warum sie etwas tun; unabhängig ob sie bleiben oder gehen. In jedem Job werden sie Momente oder sogar Phasen der Unzufriedenheit erleben. Diese Unzufriedenheit zeigt ihnen, dass etwas nicht stimmig ist. Entweder ist es etwas im Job oder etwas bei ihnen selbst. So kann ein Chef, der ihnen immer mehr Arbeit gibt eine Chance sein zu sich zu stehen und Grenzen zu setzen. Oder eine Arbeit, die langweilig ist kann ein Zeichen sein, dass es die falsche Arbeit ist oder auch nur die falsche Haltung zu der Aufgabe. Erfahrungsgemäß hilft es zuerst die Lösung bei sich selbst zu suchen. Holen sie sich bei Bedarf Unterstützung. Wenn sich dadurch im Job nichts ändert, haben sie etwas für sich selbst gelernt und es entsteht eine innere Klarheit, die ihnen die Entscheidung leicht macht – trotz aller möglichen Probleme, die entstehen könnten. 

Freitag, 15. März 2013

Zitat Khalil Gibran

Bevor ich die Liebe kannte, besang ich sie in meinen Liedern; 
als ich sie kennengelernt hatte, lösten sich die Melodien in Luft auf und die Worte verstummten. 

Mittwoch, 13. März 2013

Das Leben selbst gestalten ... Workshop von Sonntag, den 19. Mai bis Montag, den 20. Mai (Pfingsten)

Weil du dein Leben selbst erschaffst, kannst du es auch verändern

Wir erschaffen unser Leben … bewusst oder unbewusst …. durch das wir tun und das, was wir nicht tun… und noch mehr erschaffen wir unser Leben durch unsere Ängste, unsere Erwartungen und unsere Sichtweisen. Diese haben wir teilweise übernommen– von Eltern, Freunden, Partnern – und teilweise entwickelt, aufgrund von Erfahrungen, die wir gemacht haben. 

Unsere Ängste, Erfahrungen und Erwartungen bestimmen unsere Gedanken und unsere Gedanken bestimmen unsere Realität. Dies passiert auf vielfältige Weise. Hier nur ein Beispiel:
Drei Frauen fahren morgens zur Arbeit. Allen drei Frauen pfeift jemand hinterher.

·     Die eine interpretiert das Pfeifen als Bestätigung für ihre Attraktivität und freut sich.

·     Die Zweite denkt sich „Typisch, jetzt findet mich schon mal ein Mann attraktiv und dann ist immer der Falsche und ist frustriert.

·     Die Dritte empfindet es vielleicht sogar als Unverschämtheit und Diskriminierung, wenn ihr ein Mann hinterher pfeift und ärgert sich.


Alle drei Frauen erleben das Gleiche und alle drei erleben auch etwas anderes – abhängig von dem, was sie über sich glauben und auch über Männer und das Pfeifen. 

Diese Frauen sind geprägt - besonders durch das, was sie bereits früh erfahren haben 
  • Nehmen wir eine Frau, die das Pfeifen als Bestätigung ihrer Attraktivität interpretiert. Sie hatte vielleicht bereits eine Mutter, die es ebenso interpretiert hat. Oder ihr Vater hat ihr immer gesagt wie hübsch sie ist.
  • Eine Frau, die glaubt, dass Männer sie nicht attraktiv finden wird ihre Erfahrungen auch entsprechend interpretieren. Selbst wenn ihr ein Mann deutlich sagt, dass sie hübsch ist, wird sie denken, dass er das nur aus Höflichkeit sagt. Oder sie findet einen anderen Grund das Kompliment zu zerstören um dadurch ihren Glaubenssatz aufrecht zu erhalten.

Jeder von uns hat einige Beispiele in dieser Art – manches ist uns bewusst und vieles nicht bewusst. Dieser Workshop gibt die Möglichkeit sich selbst zu erkennen und wenn man will auch zu verändern.

Erleben sie an eigenen Beispielen wie sie selbst - ohne Veränderung der äußeren Umstände - Bereiche in ihrem Leben verändern können. 


Wann:  19. bis 20. Mai 2013 (Pfingsten)
Wo:      Praxis in der Hauptstraße 15 in Berlin-Schöneberg
Kosten: 150,- Euro
Anmeldung per Mail an mail@heikebehr.de
Rückfragen unter 0175 5461954 oder 030 85743438

Freitag, 1. März 2013

KOLUMNE - Sie fragen ... Heike Behr antwortet


Eine Leserin schrieb:
Ich lebe seit zwei Jahren in einer schönen Wohnung in der ich mich sehr wohl fühle. Nun möchte mein Freund mit mir zusammen ziehen. Ich weiß nicht, wie ich mich entscheiden soll. Einerseits mag ich den Gedanken mit ihm zusammen zu leben. Andererseits bin ich mir nicht sicher, ob das gut geht. Meine Risikobereitschaft wäre größer, wenn ich dafür nicht meine Wohnung aufgeben müsste. Ich habe ein Schreckensszenario in meinem Kopf in dem wir zusammen ziehen und schon nach kurzer Zeit feststellen, dass es nicht klappt und dann habe ich dafür meine Wohnung aufgegeben, die unersetzlich ist. Wie komme ich nur aus diesem Gedankenkarussell raus und finde eine Entscheidung?


Antwort:
Liebe Leserin, ich würde ihnen jetzt gerne sagen ziehen sie mit ihm zusammen und es wird bestimmt alles gut. Aber das kann ich nicht. Es gibt keine Garantien und auch keine Checklisten mit denen man die ideale Lösung findet. Die bekannten Listen mit Pro und Contra sind aus meiner Sicht wenig hilfreich. Manchmal müssen wir etwas tun – ganz egal wie viel dagegen spricht – da wir es sonst ein Leben lang bereuen würden, wenn wir es nicht versucht hätten. Wenn das zusammen leben mit ihrem Freund dazu gehört, werden sie es auch nicht bereuen, selbst wenn es nicht von Dauer ist. Meine Erfahrung ist, dass wir genau wissen, was wir tun wollen. Es sind die Stimmen im Kopf, die uns von der Klarheit abhalten. Manchmal hilft diese einfache Übung. Atmen sie mehrmals tief ein und aus und stellen sich vor, dass die Stimmen im Kopf eine Horde schnatternder Kinder sind, denen sie so wenig wie möglich Beachtung schenken. Nach einiger Zeit werden sie wissen, was sie wollen und dann bleibt nur noch die Frage wann der richtige Zeitpunkt ist.

Montag, 11. Februar 2013

KOLUMNE - Sie fragen ... Heike Behr antwortet



Ein Leser schrieb:
Ich habe seit einiger Zeit eine Freundin, die ich wirklich liebe. Aber ihre Eifersucht ist unerträglich. Ich bin treu und daher gibt es auch keinen Grund für sie eifersüchtig zu sein. Ich vermeide schon Situationen, die sie eifersüchtig machen könnten. Aber das hilft auch nicht. Was kann ich tun noch tun, damit sie nicht mehr eifersüchtig ist?


Antwort:
Lieber Leser, es gibt unterschiedliche Perspektiven. Das eine ist ihr Verhalten, dass Auslöser der Eifersucht ihrer Freundin ist. Hierbei geht es um das, was sie tun. Aber auch das, was sie zwar nicht tun, aber fühlen oder denken. So wird eine sensible Partnerin in der Regel wahrnehmen, wenn sie sich zu einer anderen Frau hingezogen fühlen, auch wenn ihre Handlungen dafür keinen Anlass geben. In diesem Fall ist der erste Schritt die Ehrlichkeit zu sich selbst. Erlauben sie sich alle eigenen Facetten wahrzunehmen. Das zweite ist die Perspektive ihrer Freundin, die sie nur selbst lösen kann. Das dritte ist ihre Entscheidung, wie sie mit der Eifersucht ihrer Freundin umgehen. Eine Möglichkeit ist die Akzeptanz. Wenn ihnen dies im Moment nicht möglich ist, helfen Fragen wie „warum kann ich es nicht annehmen, wie es ist?“, „was assoziiere ich mit den Vorwürfen meiner Freundin?“. Finden sie heraus, was sie von der Akzeptanz abhält. Wenn sie es herausgefunden haben erlauben sie sich einen Moment die Sichtweise, dass ihre Wahrnehmung nicht DIE Wahrheit, sondern IHRE Wahrheit ist. Das stimmt sie Milde und erlaubt neue Horizonte. Viel Spaß beim Entdecken.

Montag, 21. Januar 2013

Workshop vom 16. bis 17. März 2013



Wir erschaffen unser Leben … bewusst oder unbewusst …. durch das wir tun und das, was wir nicht tun… und noch mehr erschaffen wir unser Leben durch unsere Ängste, unsere Erwartungen und unsere Sichtweisen. Diese haben wir teilweise übernommen– von Eltern, Freunden, Partnern – und teilweise entwickelt, aufgrund von Erfahrungen, die wir gemacht haben. 

Unsere Ängste, Erfahrungen und Erwartungen bestimmen unsere Gedanken und unsere Gedanken bestimmen unsere Realität. Dies passiert auf vielfältige Weise. Hier nur ein Beispiel:
Drei Frauen fahren morgens zur Arbeit. Allen drei Frauen pfeift jemand hinterher.

·     Die eine interpretiert das Pfeifen als Bestätigung für ihre Attraktivität und freut sich.

·     Die Zweite denkt sich „Typisch, jetzt findet mich schon mal ein Mann attraktiv und dann ist immer der Falsche und ist frustriert.

·     Die Dritte empfindet es vielleicht sogar als Unverschämtheit und Diskriminierung, wenn ihr ein Mann hinterher pfeift und ärgert sich.



Alle drei Frauen erleben das Gleiche und alle drei erleben auch etwas anderes – abhängig von dem, was sie über sich glauben und auch über Männer und das Pfeifen.



Diese Frauen sind geprägt - besonders durch das, was sie bereits früh erfahren haben

  • Nehmen wir eine Frau, die das Pfeifen als Bestätigung ihrer Attraktivität interpretiert. Sie hatte vielleicht bereits eine Mutter, die es ebenso interpretiert hat. Oder ihr Vater hat ihr immer gesagt wie hübsch sie ist.

  • Eine Frau, die glaubt, dass Männer sie nicht attraktiv finden wird ihre Erfahrungen auch entsprechend interpretieren. Selbst wenn ihr ein Mann deutlich sagt, dass sie hübsch ist, wird sie denken, dass er das nur aus Höflichkeit sagt. Oder sie findet einen anderen Grund das Kompliment zu zerstören um dadurch ihren Glaubenssatz aufrecht zu erhalten.

Jeder von uns hat eine Menge Beispiele in dieser Art – manches ist uns bewusst und vieles auch nicht bewusst. Dieser Workshop gibt die Möglichkeit sich selbst zu erkennen und wenn man will auch zu verändern.


Wann:  16. bis 17. März2013
Wo:      Praxis in der Hauptstraße 15 in Berlin-Schöneberg
Kosten: 150,- Euro
Anmeldung per Mail an mail@heikebehr.de
Rückfragen unter 0175 5461954 oder 030 85743438



Sonntag, 13. Januar 2013

Meditation zur Selbstliebe

Eine Meditation zur Selbstliebe von Heike Behr (Dauer ca. 15 Minuten)
http://www.youtube.com/watch?v=v4to1hG-3vY

Die Meditation entspannt nicht nur, sondern verändert auch 
-  einfach ausprobieren - viel Spaß ;-)

Workshop vom 19.-20. Januar 2013 - noch Plätze frei



Dieser Workshop möchte Ihnen zeigen, dass sie ihr Leben gestalten und wodurch sie ihr Leben gestalten und wie sie es verändern können, wenn sie wollen. 
 
Wir erschaffen unser Leben durch das wir tun und das, was wir nicht tun. Und noch mehr durch unsere Ängste, Erwartungen, Sichtweisen, u.s.w. Diese haben wir teilweise übernommen– von Eltern, Freunden, Partnern – und teilweise entwickelt, aufgrund von Erfahrungen, die wir gemacht haben. 
 
So wird etwa eine Frau, die in mehreren Beziehungen vom Partner belogen wurde oder deren Vater die Mutter belogen hat, skeptischer und weniger vertrauensvoll sein als eine Frau die bisher keine schlechten Erfahrungen diesbezüglich gemacht hat. 
 
So entfalten sich unsere Sichtweisen auf unterschiedliche Art. Wenn wir uns bewusst machen wie sie sich bei uns entwickeln, können wir sie auch bewusst verändern. Das gilt natürlich nicht nur für Sichtweisen, sondern für viele Dinge mehr.
 
Dieser Workshop soll einen Einblick und Überblick geben über die Vielfalt an welchen Stellen und wie wir unser Leben kreieren – ohne es oft zu wissen. Und es zeigt Möglichkeiten es zu verändern. Die erste Möglichkeit ist überhaupt zu erkennen, dass wir unser Leben gestalten und wie wir es tun.


Wann:  19. bis 20. Januar 2013
Wo:      Praxis in der Hauptstraße 15 in Berlin-Schöneberg
Kosten: 150,- Euro
Anmeldung per Mail an mail@heikebehr.de
Rückfragen unter 0175 5461954 oder 030 85743438

Dienstag, 1. Januar 2013

happy new year

Ich wünsche allen Lesern und Leserinnen ein gesundes und glückliches neues Jahr mit vielen schönen und erfüllenden Momenten.

Von Herzen alles Gute
Heike Behr

Freitag, 28. Dezember 2012

KOLUMNE - Sie fragen ... Heike Behr antwortet



Eine Leserin schrieb:
Das neue Jahr steht vor der Tür und auch ich möchte wie die meisten Menschen einiges in meinem Leben anders haben als es ist. Etwas zu verändern, was nur mit einem selbst zu tun hat, ist schon schwer genug – beispielsweise abnehmen oder mehr Sport treiben. Aber was mache ich mit den Wünschen, bei denen sozusagen Dritte involviert sind - wie beispielsweise der Partner, der mit so einigem nervt oder mein Wunsch nach einer Weltreise, den ich mir mit meinem Gehalt nie leisten kann?


Antwort:
Liebe Leserin, natürlich gibt es Menschen, deren Gesellschaft wir als unangenehm empfinden. Aber das führt nicht zwingend zu unerträglichen Empfindungen. Es liegt bei uns wie wir uns fühlen. Es sind unsere Erfahrungen, Sichtweisen, Erwartungen u.s.w., die unsere Wahrnehmung beeinflussen. Probieren sie es einfach einmal aus. Finden sie einen Weg, ihren Schwager verständnisvoll zu betrachten. Dabei kann es helfen sich bewusst zu machen, dass es auch Menschen gibt, die sie so wahrnehmen könnten, wie sie ihren Schwager. Beispielsweise Menschen, die wenig zu essen haben. Die würden ihre Probleme vermutlich ebenso verständnislos sehen wie sie die Probleme ihres Schwagers. Es zeigt wie relativ die Dinge sind. Es ist immer eine Frage der Perspektive. Falls das nicht ausreicht um verständnisvoll zu sein, denken sie sich eine Geschichte aus, die sein Verhalten für sie nachvollziehbar erklärt. Außerdem ist es wichtig sich bewusst zu machen, dass es Wege gibt für sich selbst zu sorgen. Wenn sie dann trotz aller Akzeptanz die Anwesenheit ihres Schwagers als unerträglich empfinden, suchen sie nach einem Weg, damit sie sich besser fühlen.  Ggf. einen anderen Platz oder einen anderen Raum. Ich wünsche ihnen viel Freude beim Ausprobieren.