Weil du dein Leben selbst erschaffst, kannst du es auch verändern. Als Coach und Heilpraktikerin Psychotherapie begleite ich Sie dabei durch Einzelsitzungen, systemische Aufstellungen / Familienaufstellungen und Seminare. Diese Arbeit ist meine Passion. Meine Gedanken und Ideen teile ich mit Ihnen in diesem blog.
Sonntag, 5. Juli 2009
Bewusstheit - ein Weg in die Freiheit
An der Stelle folgt auch die Energie der Aufmerksamtkeit - ich werde finden, was ich suche.
Samstag, 4. Juli 2009
Wer will diesen Schein - von Coelho
Er hielt einen 20-Dollar-Schein hoch und fragte: " Wer will diesen 20-Dollar-Schein?"
Einige Hände erhoben sich, doch der Seminarleiter meinte: " Bevor ich ihn verschenke, muss ich noch einiges tun". Er zerknüllte ihn zu einer kleinen Kugel und fragte wieder: "Wer will diesen Schein?". Die Hände blieben weiterhin in der Luft. "Und wenn ich nun das damit mache?"
Und er warf den Schein gegen Wand, liess ihn zu Boden fallen, trampelte darauf herum und hielt ihn dann wieder hoch. Die Hände blieben weiterhin erhoben. "Sie sollten dies niemals wieder vergessen", meinete der Seminarleiter. "Was immer ich auch mit dem Schein angestelle, er bleibt eine 20-Dollar-Note. Auch wir werden in unserem Leben kleingemacht, getreten, misshandelt, beschimpft. Dennoch sind wir immer gleichviel wert."
Donnerstag, 2. Juli 2009
eine Frage der Haltung / der Motivation
so ändern wir die Umstände selbst. (Heike Behr)
Hierzu zwei Beispiele:
Ich mag meinen Job nicht und bin deshalb unzufrieden - Änderung der Haltung zum Job:
Ich erfreue mich an dem Geld, das ich verdiene, an der Sicherheit, die ich durch den Job habe, ich nehme die negativen Ereignisse als Herausforderung und Lernlektion,..
Durch diese Änderung der Haltung verändert sich auch das Gefühl der Unzufriedenheit und mein Gefühl zum Job.
Ich bin unglücklich, weil ich auf meiner Party ein Picknick machen wollte und es nun regnet - Änderung der Haltung:
Ich nehme den Umstand, dass es regnet zum Anlass mir etwas Neues auszudenken. Durch die Änderung der Haltung von unglücklich sein in konstruktives Denken können sich andere Lösungen ergeben - beispielsweise mache ich Picknick im Wohnzimmer oder stattdessen dekoriere ich die Wohnung mit einem Merr an Kerzen - passend zum Wetter.
Freitag, 26. Juni 2009
Harmonie der Seele mit uns selbst
Das höchste Gut ist die Harmonie
der Seele mit sich selbst.
Seneca
Oft versuchen wir Harmonie herzustellen, indem wir den erlernten Regeln und Erwartungen von Außen gerecht werden wollen statt uns selbst. Und es bewirkt oft genau das Gegenteil - Disharmonie.
Montag, 22. Juni 2009
Zitat - Sufi Geschichte
Ein König befragte einmal die Weisen an seinem Hof und sagte zu ihnen: „Ich lasse mir einen wunderschönen Ring machen. Ich habe die besten Diamanten, die man bekommen kann. Ich möchte in dem Ring eine verborgene Botschaft haben, die mir in Zeiten völliger Verzweiflung helfen kann. Sie muss sehr kurz sein, damit sie unter dem Diamanten des Rings verborgen werden kann.“
All die Weisen, all die großen Gelehrten hätten lange Abhandlungen darüber schreiben können. Aber ihm eine Botschaft zu geben, die nur zwei oder drei Worte enthielt und ihm in Zeiten größter Verzweiflung helfen würde… Sie dachten nach, sie schauten in ihre Bücher, aber sie konnten nichts finden. Der König hatte einen alten Diener, der ihm fast wie ein Vater war. Er war schon der Diener seines Vaters gewesen. Die Mutter des Königs war früh gestorben, und dieser Diener hatte sich um ihn gekümmert. Deshalb wurde er nicht wie ein Diener behandelt, und der König hatte großen Respekt vor ihm.
Der alte Mann sagte: „Ich bin kein Weiser, bin nicht gebildet und nicht gelehrt, aber ich kenne die Botschaft. Es gibt nämlich nur eine Botschaft. Diese Männer können sie dir nicht geben. Nur ein Mystiker, jemand, der sich selbst erkannt hat, kann sie dir geben.
Während meines langen Lebens im Palast bin ich allen möglichen Menschen begegnet, darunter einmal einem Mystiker. Er war bei deinem Vater zu Gast, und ich wurde ihm als Diener zugeteilt. Als er abreiste, gab er mir als Geste des Danks für meine Dienste diese Botschaft…“ Und er schrieb sie auf einen kleinen Zettel, faltete ihn zusammen und sagte zum König: „Lies sie nicht jetzt. Halte sie in deinem Ring verborgen und öffne sie erst, wenn alles gescheitert ist, wenn es keinen Ausweg mehr gibt.“
Diese Zeit sollte bald kommen. Das Land wurde überfallen, und der König verlor sein Reich. Er musste auf seinem Pferd fliehen um sein Leben zu retten, und die feindlichen Reiter verfolgten ihn. Er war allein; sie waren in der Überzahl. Er kam an einen Ort, wo er anhalten musste, weil der Weg zu Ende war – er stand an einer Klippe über einem tiefen Abgrund. Dort hinunter zu fallen, wäre das Ende gewesen. Er konnte nicht zurück, weil dort die Feinde waren, und er hörte bereits die Hufe ihrer Pferde. Er konnte nicht vorwärts gehen, und es gab keinen anderen Weg.
Plötzlich erinnerte er sich an den Ring. Er öffnete ihn, nahm den Zettel heraus, und darauf stand eine kurze Botschaft von sehr wertvoller Bedeutung. Sie hieß: „Auch dies wird vorübergehen.“ Während er den Satz las, wurde er ganz still. „Auch dies wird vorübergehen.“ Und es ging vorüber. Alles geht vorbei. Nichts ist beständig in dieser Welt. Die Feinde, die ihn verfolgt hatten, hatten sich wohl im Wald verlaufen, hatten wohl einen falschen Weg eingeschlagen. Nach einer Weile konnte er die Laute ihrer Hufe nicht mehr hören.
Der König verspürte große Dankbarkeit gegenüber seinem Diener und jenem unbekannten Mystiker. Diese Worte hatten wie ein Wunder gewirkt. Er faltete den Zettel wieder zusammen, steckte ihn zurück in den Ring. Er sammelte seine Truppen wieder um sich und eroberte sein Reich zurück. Und der Tag, an dem er siegreich wieder in seine Hauptstadt einzog, wurde in der ganzen Stadt großartig gefeiert, mit Musik und Tanz. Er war sehr stolz auf sich selbst.
Der alte Mann ging neben seinem Wagen her. Er sagte: „Auch jetzt ist es wieder der richtige Moment. Schau die Botschaft noch einmal an.“ „Was meinst du damit?“ sagte der König. „Jetzt bin ich siegreich. Das Volk feiert mich. Ich bin nicht verzweifelt; ich bin in keiner auswegslosen Situation.“
„Hör mir zu,“ sagte der alte Mann. „Das hat mir der Heilige damals gesagt: Diese Botschaft ist nicht nur für Zeiten der Verzweiflung; sie ist auch für Zeiten der Freude. Sie gilt nicht nur, wenn du Verlierer bist. Sie gilt auch, wenn du Sieger bist; nicht nur wenn du der Letzte bist, sondern auch wenn du der Erste bist.“
Der König öffnete seinen Ring und las die Botschaft: „Auch dies wird vorübergehen.“ Und plötzlich überkam ihn derselbe Frieden, dieselbe Stille – mitten in der Menge, die jubilierte, feierte und tanzte. Sein Stolz, sein Ego waren verflogen. Alles geht vorüber.
Er bat seinen alten Diener, in seinen Wagen zu kommen und neben ihm zu sitzen. Er fragte ihn: „Gibt es noch etwas? Alles geht vorüber… Deine Botschaft hat mir ungemein geholfen.“ Der alte Mann sagte: „Das Dritte, was mir der Weise damals sagte, war: ,Vergiss nicht, dass alles vorübergeht. Nur du bleibst, du bleibst ewig als Zeuge.’“
Alles geht vorbei, aber du bleibst. Du bist die Wirklichkeit; alles andere ist nur ein Traum. Es gibt schöne Träume, und es gibt Alpträume. Aber es spielt keine Rolle, ob es ein schöner Traum oder ein Alptraum ist. Was eine Rolle spielt, ist das, was den Traum sieht. Dieses Sehen ist die einzige Wirklichkeit.
Freitag, 12. Juni 2009
kostenlose Beratung - Coaching
Wie funktioniert das?
Sie stellen mir Ihre Frage per Mail an mail@heikebehr.de und ich veröffentliche Ihre Frage anonym mit meiner Antwort auf meinem Blog. D.h. Sie können meine Antwort ein paar Tage später nachlesen. Wenn Sie wünschen kann ich Ihnen die Antwort parallel auch per Mail senden.
Warum biete ich das an?
Abgesehen davon, dass ich meine Arbeit liebe, möchte ich sie publik machen und das kann ich am Besten, wenn ich sie veröffentliche. Dazu brauche ich natürlich reale Fragen. ;-)
Bei Interesse lesen Sie doch die bereits gegebenen Antworten.
Donnerstag, 11. Juni 2009
Zitat - Autor unbekannt
für Pessimisten ist eine Aufgabe ein Problem.
Mittwoch, 10. Juni 2009
Neue Termine Aufstellungen und Seminare
Für kleine und große Gruppen können individuelle Termine vereinbart werden - bitte nachfragen.
Dienstag, 9. Juni 2009
Veränderungen im Leben
Ich kann den Regen sehen und jammern, dass die Sonne fehlt und
- ich kann mich an dem Regenbogen erfreuen oder an den Geräuschen des Regens oder darüber, dass die Erde Wsser bekommt oder...
"Ändern wir die Haltung zu den Umständen,
so ändern wir die Umstände selbst"
Montag, 8. Juni 2009
Sonntag, 7. Juni 2009
JA zu mir und JA zum Leben
Ebenso gilt nach meiner Erfahrung: Wenn ich unzufrieden bin gibt es meistens etwas, was ich ablehne und allein das Annehmen/Akzeptieren von dem, was ich ablehne, wandelt meine Unzufriedenheit.
Anmerkung:
Hierzu biete ich regelmäßig gemeinsam mit meiner Kollegin Michelle Amecke Intensivseminare in Berlin und Dortmund an.
Samstag, 6. Juni 2009
3 Schritte zu mehr Glück und Zufriedenheit
- Ich erkenne, was ich bei mir oder einer anderen Person ablehne - beispielsweise Neid
- Um das, was ich ablehne annehmen zu können, ist es hilfreich auch einen Vorteil zu dem zu finden, was ich ablehne - Beispiel: Ich bin auf jemanden neidisch, der jeden Tag baden geht. Dadurch erkenne ich, dass ich mir dieses Vergnügen lange nicht erlaubt habe und finde einen Weg auch baden zu gehen. Dadurch zeigt mir der Neid welche Bereiche ich in meinem Leben vernachlässige.
- Ich akzeptiere, dass das, was ich ablehne, ein Teil von mir ist - das kann ich unterstützen, indem ich laut sage "ja, auch ich habe Neid in mir"
Viel Freude beim Ausprobieren.
Donnerstag, 4. Juni 2009
Der Blick auf Blockaden / Fehler
Blick auf Fehler oder Blockaden + Formel "die Energie folgt dem Gedanken"
ergibt: es folgen Fehler / Blockaden
Natürlich ist es manchmal sinnvoll zu erkennen, was hinter den Ereignissen steht und dafür muss ich oft das ansehen, was blockiert. Grundsätzlich sollte ich nur mein Leben auf das ausrichten, was ich will und wie ich es bekomme - und eventuell bekomme ich es, indem ich mir das bewusst mache, was blockiert. Aber die Ausrichtung und das Motiv bleibt das Positive - und damit folgt die Energie dem Gedanken und das Positive wird kommen. Manchmal mit Zeitverzug ;-)
Auch hier wirken aus meiner Sicht Modelle wie "die Energie folgt dem Gedanken" und "es ist nicht wichtig, was wir tun, sondern warum wir es tun".
Sonntag, 31. Mai 2009
Ehen werden im Himmel geschlossen - Autor unbekannt
und auf Erden vollzogen.
Dies entspricht auch meiner Erfahrung. So besaß beispielweise mein letzter Lebenspartner Einstellungen zur Partnerschaft, die ich unter normalen Umständen nicht einmal in meiner Phantasie erlaubt hätte - weit weg von meiner Vorstellung. Aus irgendeinem Grund fühlte es sich dennoch richtig und schön an gemeinsam den Weg zu gehen. Es war eine schöne und erfahrungsreiche Zeit. Und genauso richtig und gut hat es sich angefühlt zum passenden Zeitpunkt verschiedene Wege zu gehen - unabhängig von Gefühlen der Liebe. Alles hat seine Zeit.
Donnerstag, 28. Mai 2009
Intensivseminar in Berlin - neuer Termin
für alle, die in ihrem Leben etwas ändern wollen.
Teilnehmer: 6-8 Teilnehmer
Termin:
Freitag, den 17. Juli von 13:30 – 19 Uhr
Samstag, den 18. Juli von 10 – 17 Uhr
Sonntag, den 19. Juli von 10 – 16 Uhr
Mit Heike Behr und Michelle Amecke
Mittwoch, 27. Mai 2009
Spiritualität und Bewusstsein - eine wirkliche Veränderung?
Wie alles im Leben hat auch diese Art von Veränderung aus meiner Sicht viele Facetten. Neben vielen Veränderungen gibt es dennoch einen Aspekt, der mir immer wieder auffällt: Ich nehme mich mit. So wie Ich mich mitnehme, wenn ich den Freund wechsele oder den Job oder mein Äußeres - so nehme ich mich auch mit, wenn ich mein Leben insofern verändere, dass ich mich mit Spiritualität und Bewusstsein befasse. bzw. Spiritualität und Bewusstsein ein Teil meines Lebens wird.
So ist mir bereits vor vielen Jahren aufgefallen, dass ich früher hohe Ansprüche an mich im Job hatte und später beim bewusst werden und Erkennen von Hintergründen.
Früher habe ich vieles über mich ergehen lassen, weil ich nicht gelernt hatte meine Grenzen zu ziehen und später tat ich das Gleiche, weil ich eigenverantwortlich handeln wollte. Ich lebte also weiterhin die Einseitigkeit der Auseinandersetzung, dh. nur mit mir, statt mich mit dem anderen auseinanderzusetzen.
Früher habe ich viel geträumt und mich oft der Realität entzogen - später wusste ich durch diverse Bücher, dass ich nur zu bestellen brauche und schon bekomme ich, was ich will. Irgendwann verstand ich, dass ich meiner Traumwelt nur ein neues Gesicht gab.
Mein Resümee: Trotz aller Erkenntnisse wirkt manchmal Unbewusstes, sodass wir einer alten Struktur nur ein neues Outfit geben, statt es zu verändern.
Mittwoch, 20. Mai 2009
Wir bestimmen unser Schicksal - Zitat Talmud
Achte auf Deine Gedanken
denn sie werden Worte.
Achte auf Deine Worte
denn sie werden Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen
denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten
denn sie werden dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter
denn er wird dein Schicksal.
Montag, 18. Mai 2009
Wahrheit ist subjektiv
Sonntag, 17. Mai 2009
Zuhören und mitfühlen
Aus meiner Erfahrung als Coach vermute ich, dass es vor allem die Hilflosigkeit ist, die die meisten nicht ertragen.
Mittwoch, 13. Mai 2009
Dienstag, 12. Mai 2009
Familien- und System- Aufstellungen in Berlin
Aufstellungen für mehr Lebensfreude, kreative Problemlösungen und neue Perspektiven. Diese Arbeit bietet Raum für alle Anliegen und speziell für Themen wie
- Liebevolle Beziehungen (zu sich selbst, zu Eltern, zum Partner, zum Kind, …)
- Zufriedenheit / Freude
- Erfolg / finanzielle Fülle
- Gesundheit
- Wunschfigur
und damit verbundenen Verstrickungen zu erkennen. So bekommen wir eine Möglichkeit Lösungen zu finden.
Allgemeine Informationen zu Systemaufstellungen und Coaching finden Sie auch unter www.heikebehr.de
Samstag, 9. Mai 2009
Wie funktioniert Telefon-Coaching?
Das Coaching am Telefon funktioniert genauso wie in einem Praxisraum. Der Unterschied ist nur, dass man sich nicht sieht und das hat - wie alles im Leben – Vor- und Nachteile. Der Nachteil ist man könnte nicht Vorort eingreifen. Daher wäre ein Telefon-Coaching mit einem labilen Menschen eher ungeeignet. Einer der Vorteile ist, dass viele Klienten sich freier fühlen und weniger genieren heikle Themen anzusprechen – das Telefonat baut also eine Hemmschwelle ab. Ein weitere und nicht zu unterschätzender Vorteil ist die eingesparte Zeit – der Klient spart sich oft 2 Stunden Fahrt.
Freitag, 8. Mai 2009
Zitat - Seneca
sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.
Mittwoch, 6. Mai 2009
das Außen als ein Spiegel von uns
Gerade habe ich durch Zufall ein Zitat von Hermann Hesse gelesen
Wenn wir einen Menschen hassen,
so hassen wir in seinem Bild etwas,
was in uns selber sitzt.
Was nicht in uns selber ist, das regt uns nicht auf.
Dienstag, 5. Mai 2009
wir suchen die Lösung oft am "falschen" Ende
Wenn wir etwas haben wollen, gucken wir, wie wir es bekommen - statt zu gucken, wie wir es geschafft haben es nicht zu haben. Beispielsweise die Liebe - sie ist von Natur aus überall. D.h. wenn ich sie nicht wahrnehme, muss ich nicht suchen wo sie ist, sondern erkennen, wie ich mich davon abschneide.
Anders herum ebenfalls - wenn etwas zu mir kommt, was ich nicht will, geht es oft nicht darum es wegzumachen, sondern zu erkennen, wie ich es schaffe, dass es immer wieder zu mir kommt. Dazu gehört auch mein Modell von Ursache und Wirkung im Leben - wie im Post beschrieben.
Montag, 4. Mai 2009
Sonntag, 3. Mai 2009
Selbstmanagement - Umsetzung Teil 3
Die Grundbedürfnisse müssen erfüllt sein:
o persönliche Balance zwischen Beruf, Familie, Freunden und den eigenen Bedürfnissen und Wünschen zu finden
o Körperliche Bedürfnisse
- Ernährung
- Bewegung / Sport
- Entspannung
o Emotionale Bedürfnisse
- Sicherheit (Gesundheit, Familie, Freundschaft, Arbeitsplatz, Gesetz)
- Gibt es emotionalen Stress (z.B. Trennung)
Samstag, 2. Mai 2009
Selbstmanagement - Umsetzung Teil 2 (Ziele)
Wer nicht weiß,
in welchen Hafen er will,
für den ist kein Wind der Richtige
Seneca
Ein Ziel mit folgenden Kriterien gibt Energie (alle anderen Ziele nehmen Energie):
o Wollen / Sollen – Ziele
- Ein Ziel soll ein innerer Wunsch sein (Herzenswunsch) - kein „ich müsste“ oder „es wäre besser, wenn“.
- Es soll mein Ziel sein und nicht der Wunsch einer anderen Person (z.B. Eltern)
- Es soll um das Ziel gehen und nicht um etwas, was ich damit verbinde
o Weitere Kriterien
o Priorität. Hat dieses Ziel genügend Priorität oder gibt es ein wichtigeres Ziel für mich?
o Tipp: Paradigmenwechsel. Wie würde mein Ziel lauten, wenn alles möglich wäre?
o Hat das Ziel Auswirkungen auf andere Bereiche meines Lebens? Steht dieses Ziel ggf im Widerspruch zu anderen Zielen?
o SMART-Kriterien
- S – Spezifisch. Ein Ziel soll konkret und eindeutig formuliert sein.
- M – Messbar. Ein Ziel und sein Erreichungsgrad müssen überprüft werden können.
- A – Angemessen. Ein Ziel soll Ansatzpunkt für positive Veränderungen aufzeigen
- R – Realistisch: Ein Ziel soll zwar hoch gesteckt, aber erreichbar sein (es soll die eigenen Stärken / Schwächen berücksichtigen und notwendige Ressourcen sollen Vorhanden sein – z.B. Fähigkeiten).
- T – Terminiert. Ein Ziel soll einen ausreichenden zeitlichen Bezug mit einem festen End(zeit)punkt haben. Jeder Schritt ist ein Ziel!
o Ziele sind keine Konstanten – sie sollten sich entwickeln dürfen
Freitag, 1. Mai 2009
Selbstmanagement - Umsetzung Teil 1
Was kann ich tun - was kann ich lassen?
Es gibt praktische Tipps, um Zeit einzusparen und Stress zu vermeiden. Diese Tipps sind aus meiner Sicht sinnvoll, aber nicht ausreichend. Ein Raucher weiß, dass es ungesund ist zu rauchen und es besser wäre, er würde aufhören – dieser Tipp allein hilft nicht. Auch Tipps zu Gesundheit und Bewegung sind hilfreich und inspirierend, aber oft nicht ausreichend. Vieles wissen wir und tun es trotzdem nicht.
Beispiel Ordnung: Wenn ich Ordnung halte, spare ich Zeit beim Suchen, habe weniger Stress, Dinge zu finden und es erzeugt typischerweise ein Wohlbefinden. Trotzdem haben viele Menschen Unordnung auf dem Schreibtisch.
o Einigen reichen ein paar Tipps, wie sie Ordnung schaffen können
o Diejenigen, denen das nicht reicht,
o „wollen“ es nicht – z.B. Auflehnung gegen Mutter, die einen zur Ordnung gezwungen hat
o „können“ es nicht –
- z.B. eine andere Mentalität. Diejenigen kommen in der Regel gut mit der Unordnung zurecht.
- z.B. Glaubenssätze
o Einige halten zwanghaft Ordnung