Weil du dein Leben selbst erschaffst, kannst du es auch verändern. Als Coach und Heilpraktikerin Psychotherapie begleite ich Sie dabei durch Einzelsitzungen, systemische Aufstellungen / Familienaufstellungen und Seminare. Diese Arbeit ist meine Passion. Meine Gedanken und Ideen teile ich mit Ihnen in diesem blog.
Sonntag, 22. November 2009
Zitate über die Liebe - Khalil Gibran
sondern die Liebe zeugt unsere Herzen.
Liebe, die nicht immer wieder neu entsteht, stirbt ständig.
Und glaube nicht, du kannst den Lauf der Liebe lenken,
denn die Liebe, wenn sie dich für würdig hält, lenkt deinen Lauf.
Samstag, 21. November 2009
Die große Liebe finden - Teil 1
Da sehe ich Frauen, die Single sind und von der großen Liebe träumen - der Mann, der ihr Leben verändert und das große Glück bringt. Dann sehe ich langjährig verheiratete Frauen, die teilweise resigniert wirken mit Sätzen wie "die Realität ist eben anders - damit muss man sich abfinden". Und es gibt natürlich unendlich viele Facetten mehr. Doch irgendwo versteckt haben diesen Traum viele Frauen, wenn ein Teil von Ihnen auch resignierend aufgegeben haben.
Wie viel Frauen kennen Sie, bei denen das so ist? Und wie viele Frauen kennen Sie, die von sich sagen, dass sie diese Liebe gefunden haben? Auffallenderweise kenne ich vor allem Frauen, die DIE große Liebe gefunden haben, aber sie nicht leben konnten, weil....
... mehr dann die Tage in Teil 2
Montag, 16. November 2009
Mittwoch, 11. November 2009
Das Leben selbst gestalten - sechs Aufstellungsabende montags ab 18.1.2010
Inhalt: Um das Leben nach den eigenen Wünschen neu zu gestalten bedarf es einiger Voraussetzungen. Dazu gehört aus meiner Sicht unter anderem die Aussöhnung mit der Vergangenheit, die Ausrichtung der Gedanken auf das, was ich will und die Entscheidung den Weg zu gehen.
Hierzu dienen uns Methoden wie systemische Aufstellungen und Coaching in der Gruppe. Darüber hinaus nutzen wir die Abende um zu erkennen, was sich in den Aufstellungen zeigt und wie wir diese Erkenntnis sinnvoll in unser Leben integrieren können. Die Regelmäßigkeit der Abende bietet die Möglichkeit, die im Alltag gemachten Erfahrungen zu teilen und Fragen zu klären. Diese Begleitung gibt Raum, sein Leben nach seinen Wünschen neu zu gestalten.
Termine: 18.1. bis 22.2.2010; jeweils 19:00 bis ca. 21:30 Uhr
Kosten: 240,- inkl. Tee und Wasser
210,- bei Anmeldung bis zum 30. November 2009 (Ratenzahlung möglich)
Ort: in Berlin-Schöneberg, Hauptstraße 15
Sonntag, 8. November 2009
Toleranz und Hochmut
Khalil Gibran
Viele Menschen sprechen davon, dass sie tolerant sind und die meisten halten es für eine ehrenhafte Eigenschaft. Auf der einen Seite belasse ich den anderen so, wie er ist. Auf der anderen Seite gebe ich ihm eine Art Absolution dafür, dass er ist wie er ist.
Wer bin ich, dass ich glaube urteilen zu können, was gut ist und was nicht und dann gnädig toleriere, was ich für nicht gut beurteile? Wer sagt, dass das, was ich toleriere nicht in Wahrheit "das Gute" ist?
Samstag, 7. November 2009
Alles hat seine Zeit und alles braucht seine Zeit zu reifen
Haben Sie während einer eigenen Schwangerschaft oder die ihrer Partnerin oder auch einfach die eines nahestehenden Menschen sich Gedanken gemacht warum das Kind erst nach etwa neun Monaten zur Welt kommt?
Vermutlich antworten die meisten mit nein. Warum sind wir dann aber ungeduldig, wenn es um Veränderungen in unserem Leben geht? Warum ist uns unser Veränderungsprozess oft zu langsam? Manche verlieren einen Partner und wollen bereits nach ein paar Tagen über diesen Verlust hinweg sein. Manche Lernen etwas ganz Neues und ärgern sich, dass sie es nicht sofort können. Was immer es ist - es braucht seine eigene Zeit zu reifen und den richtigen Zeitpunkt.
In diesem Sinne wünsche ich uns allen viel Geduld und vielleicht sogar Freude in der Erwartung was kommt.
Freitag, 6. November 2009
Ein besonderer Tag - Aufstellungstag in Dortmund am 29.11.2009
Systemische Aufstellungen - Buchen Sie um das Thema auch auf körperlicher Ebene abzurunden eine anschließende Massage mit Michelle Amecke
- die etwas konkretes in ihrem Leben verändern wollen
o die Beziehung zu sich selbst (Selbstliebe, Wunschfigur,..)
o die Beziehung zu einer anderen Person (Partner, Eltern, …)
o mehr Freude im Leben, mehr Geld, mehr Erfolg, …
o Gesundheit (was gibt es für psychosomatische Anteile bei meiner Krankheit)
- die Spaß haben an Erkenntnissen, Weiterentwicklung,…
- die Aufstellungen kennen lernen wollenTermin: Sonntag, 29. November 2009;
Aufstellungen für alle Teilnehmer: 11:00 bis ca. 14:30 Uhr
Optional im Anschluss: 14:30 bis 18:00 Uhr Massage oder Coaching
Weitere Informationen unter www.heikebehr.de
Mittwoch, 4. November 2009
authentisch sein - was ist das? / falsches Selbst
Wie authentisch können wir sein, wenn ein großer Teil von uns unbewusst ist. Was ist dann überhaupt Authentizität? Ich kann nur das bewusst leben, was mir bewusst ist. Um mich wirklich selbst zu leben muss ich also erst einmal erkennen, wer ich bin - ohne den angepassten Teil. Was sind die Werte, die mir wirklich wichtig sind und was will ich in meinem Leben? Um das herauszufinden brauche ich eine Menge Selbstreflektion. Für mich ist das das Abenteuer Leben - ein Weg von dem man nicht sicher weiß, wo er hinführt. Aber auch ein Weg, der aus meiner Erfahrung immer mehr Frieden, Freiheit und Freude ins Leben bringt.
Mit meiner Arbeit begleite ich Menschen auf ihrem Weg. Allen viel Spaß, die diesen Weg gehen!
Montag, 2. November 2009
Zitat - Friedensreich Hundertwasser
Wenn viele träumen, ist es der Anfang der Wirklichkeit.
Samstag, 31. Oktober 2009
Zitate zu Freiheit
nicht deine Anstrengung, frei zu sein.
Seneca
Alle Welt sehnt sich nach Freiheit,
und doch ist jedes Geschöpf in seine Ketten verliebt;
das ist der Urwiderspruch, der unentwirrbare Knoten unserer Natur.
Sri Aurobindo
Freitag, 30. Oktober 2009
Freiheit in der Partnerschaft
Warum aber kämpfen so viele Menschen innerhalb der Partnerschaft - hat der Partner die Macht zur Bestrafung oder was ist der Grund?
Ich glaube, dass ein Grund tasächlich darin bestehen kann, dass der Partner ein Stück macht hat. Das kann sein, dass die Frau mit Sexentzug bestraft oder der Mann mit Liebesentzug.
Ein anderer Grund kann sein, dass wir glauben, dass wir kein Recht haben das zu tun, was wir wollen. Sei es weil wir als Kind dafür bestraft wurden oder sei es dass es ein Teil unserer Persönlichkeitsstruktur ist.
Ein weiterer Grund kann sein, dass unsere Wünsche mit denen des Partners unvereinbar sind. Wenn der eine Partner beispielsweise sich ein kinderloses Leben wünscht und der andere eine Großfamilie mit 5 Kindern, so ist dies nicht vereinbar. Hier gibt es keinen Konsens. In diesem Fall wird der Partner, der sich Kinder wünscht auch über Kinder sprechen und darüber wie schön es ist. Derjenige, der keine Kinder möchte wird dies ein Stück weit als Angriff auf seine Freiheit empfinden. Hingegen ein Partner mit Kinderwunsch diese Ausführungen als schön empfindet - nicht als Angriff oder Ähnliches.
Nach meiner Erfahrung kann man durch Coaching, systemische Aufstellungen und natürlich auch andere Methoden innerhalb der Partnerschaft vieles klären, wodurch sich die eigene Wahrnehmung und das miteinander in der Regel deutlich ändern. Hingegen unvereinbare Grundwerte im Leben wie Kinderwunsch nicht aufzulösen sind. Das Fundament der Partnerschaft muss harmonieren.
Donnerstag, 29. Oktober 2009
Zitat - Vaclav Havel
sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.
Mittwoch, 28. Oktober 2009
Dienstag, 27. Oktober 2009
Zitat - Talmud
Wer ist stark? Wer sich selbst überwindet.
Wer ist reich? Wer sich mit dem Seinigen begnügt.
Wer ist achtbar? Wer die Menschen achtet.
Montag, 26. Oktober 2009
Aufstellungsabend in Berlin - 26. Oktober 2009
Weitere Informationen auf www.heikebehr.de unter Seminare oder gern auch
telefonisch (030 30839490 oder 01755461954)
Sonntag, 25. Oktober 2009
Zitat - Antoine de Saint-Exupéry
das uns verbraucht und zerstört wie die Handvoll Sand,
sondern als etwas, das uns vollendet.
Samstag, 24. Oktober 2009
Ist das Glas halb voll oder halb leer? - es ist nie genug
Diejenigen, die das Glas für halb leer halten, würden vermutlich das Glas, was 3/4 voll ist auch für 1/4 leer halten. Und wenn das Glas ganz voll wäre, würden sie vermutlich denken, dass es bald leer sein kann. Und selbst wenn sie viele volle Gläser hätten, würden sie daran denken, dass auch diese bald alle sind. Wenn ich den Blick auf das lenke, was fehlt, ist es nie genug.
Freitag, 23. Oktober 2009
Zitat - Goethe
nur als Vorbereitung zum gegenwärtigen Glück.
Donnerstag, 22. Oktober 2009
ein glückliches Leben
Natürlich wollen wir alle ein glückliches Leben führen. Auch wenn wir etwas anderes unter glücklich sein verstehen, streben wir im Allgemeinen das Glück an. Was hält uns also davon ab? Unter anderem Glaubenssätze. Zwei Beispiele hierzu möchte ich mit den Leserinnenn und Lesern teilen:
- In einigen Aufstellungen und Einzelgesprächen hat sich gezeigt, dass die Betroffenen Angst hatten glücklich zu sein, da es in ihrem Bild nach einem "auf" immer ein "ab" gibt. Sie hatten also Angst das Glück wieder zu verlieren - lieber etwas erst gar nicht haben, als mit dem Verlust klar kommen zu müssen. (Anmerkung: Dieses Phänomen "lieber etwas erst gar nicht haben als es wieder zu verlieren" tritt häufig auch bei anderen Wünschen auf)
- Viele Menschen glauben fest daran, dass sie nur für kurze Momente glücklich sein können und ebenso viele glauben, dass das Glück vor allem durch äußere Umstände ausgelöst wird - beispielsweise sich verlieben oder etwas zu bekommen (Geld, Auto, Urlaub, ...).
Eine Auflösung der Bilder und Glaubenssätze öffnen die Menschen für die Möglichkeit glücklicher als bisher zu sein.
Mittwoch, 21. Oktober 2009
Dienstag, 20. Oktober 2009
Montag, 19. Oktober 2009
Sonntag, 18. Oktober 2009
Loslassen durch das Annehmen was ist
Alles beginnt mit dem ersten Schritt - und ein aus meiner Erfahrung hilfreicher erster Schritt ist die Akzeptanz der Ist- Situation mit allen Facetten.
Samstag, 17. Oktober 2009
Freitag, 16. Oktober 2009
Der Sinn des Lebens
Wenn es keinen bestimmten Sinn gäbe, wozu dann die vielen Mühen und Strapazen im Leben - sie hätten keinen Sinn mehr.
Es gab eine Zeit in meinem Leben, in der ich mit mir, mir Gott und dem Leben gehadert habe, bis ich für mich erkannt habe, dass mein Leben den Sinn hat, den ich ihm gebe. Und diesen Sinn kann ich verändern. Ab diesem Zeitpunkt machte es wirklich keinen Sinn mehr mich in irgendeiner Form zu quälen und ich begann mein Leben an der Freude auszurichten. Aus heutiger Sicht eine weise Entscheidung, die mein Leben zu meiner Zufriedenheit verändert hat.
Dienstag, 13. Oktober 2009
Nur das Glück in uns ist von Dauer
Sonntag, 11. Oktober 2009
Coaching und systemische Aufstellungen in Berlin und Dortmund zum Thema Glück,...
- ich will glücklich sein - was hält mich davon ab?
- ich will gesund sein - was ist der psychosomatische Anteil meiner Krankheit?
- ich will eine liebevolle Partnerschaft - was hält mich ab (warum bin ich Single oder warum entspricht meine Partnerschaft nicht meinen Vorstellungen)?
- ich will einen Beruf, der mir Spaß macht und der mich erfüllt - warum habe ich keinen Beruf oder warum habe ich einen Beruf, der mir keinen Spaß macht?
- ich möchte aktiver sein, ruhiger sein, schlanker sein, ... - warum verändere ich nicht das, was mich stört? Was hält mich ab? Und / oder warum kann ich mich nicht akzeptieren, wie ich bin?
Samstag, 10. Oktober 2009
Den Partner akzeptieren, wie er ist
Kann es würdevoll sein, einem erwachsenen Menschen zu sagen, dass er sich ändern müsse? Das er so, wie er ist, nicht in Ordnung ist? Dass die Art, wie er Dinge seit 10, 20, 30 oder sogar 40 Jahren macht, falsch ist?
Und was wäre, wenn er sicht nicht ändert? Müssten wir uns dann ändern? Müssten wir toleranter oder konsequenter sein?
Freitag, 9. Oktober 2009
authentisch sein - wie sonst?
Stellen Sie sich vor, ein italienischer Koch eröffnet ein Restaurant mit italienischen Speisen. Er befürchtet, dass die Menschen lieber chinesisch essen und gibt seinem Restaurant einen chinesischen Namen und den Eingang gestaltet er ebenfalls chinesisch. Absurd, oder? Und wie geht es wohl den Gästen, die auf der Speisekarte italienisches Essen finden, statt dem erwarteten chinesischen? Und würde wohl jemand, der italienisches Essen will das Restaurant betreten?
Ich gebe zu, eine absurde Idee. Aber wenn es so absurd ist, warum zeigen sich dann die Menschen oft nicht, wie sie wirklich sind, sondern mit einem anderen Gesicht?
Donnerstag, 8. Oktober 2009
Zen Geschichte - Das Leben annehmen, wie es ist
Es geht darum, das Leben so anzunehmen, wie es ist. Nimmt man es an, verschwinden die Wünsche. Nimmt man das Leben, wie es ist, dann verschwinden Spannungen, dann verschwindet Unzufriedenheit. Wenn man es annimmt, wie es ist, beginnt man sich sehr zu freuen, und das ohne jeden Grund!
Solange Freude einen Grund hat, währt sie nicht lange. Freude, die man ohne jeden Grund verspürt, wird ewig währen.
Diese Geschichte trug sich in Japan im Leben von Rengetsu zu, einer hoch geachteten Zen-Anhängerin. Es gibt nur wenige Frauen, die im Zen zur höchsten Wahrheit gelangt sind; Rengetsu ist eine ihnen.
Sie war auf einer Pilgerreise und kam bei Sonnenuntergang in ein Dorf, wo sie um Unterkunft bat. Doch die Dorfbewohner schlugen ihr die Tür vor der Nase zu. Sie waren wohl traditionell und gegen Zen eingestellt. Zen ist so revolutionär, so rebellisch, dass es traditionellen Menschen sehr schwer fällt, es anzunehmen. Wer es annimmt, wird transformiert; wer es annimmt, geht durchs Feuer und wird nie wieder derselbe sein. Traditionelle Menschen waren schon immer gegen alles, was an der Religion echt ist. Tradition ist das Unechte an der Religion. Es lebten also in diesem Dorf wahrscheinlich traditionelle Buddhisten, die Rengetsu keine Bleibe im Dorf geben wollten und sie hinauswarfen.
Die Nacht war kalt und die alte Frau ohne Bleibe, und sie war hungrig. Sie musste einen Kirschbaum auf dem Felde zu ihrem Dach machen. Es war wirklich kalt, so dass sie nicht gut schlief. Und gefährlich war es auch – wilde Tiere und alle möglichen Geräusche… Um Mitternacht wachte sie auf – sie fror erbärmlich – und erblickte über sich im Nachthimmel die vollends geöffneten Kirschblüten, die dem verschleierten Mond zulächelten. Überwältigt von dieser Schönheit stand sie auf und verbeugte sich mit folgenden Worten in Richtung des Dorfes:
Da sie so freundlich waren, mir die Unterkunft zu verweigern, fand ich mich unter Blüten wieder in der Nacht des verschleierten Mondes.
Sie verspürt echte Dankbarkeit. Aus tiefstem Herzen dankt sie den Leuten, die ihr die Unterkunft verweigert hatten, da sie sonst unter einem gewöhnlichen Dach geschlafen und diesen Segen versäumt hätte – diese Kirschblüten und ihr Wispern unter dem verschleierten Mond, diese Stille der Nacht, die tiefe Stille der Nacht. Sie ist ihnen nicht böse, sie nimmt es an. Und sie nimmt es nicht nur an, sondern sie begrüßt es, sie ist dankbar.
Ein Mensch wird augenblicklich zum Buddha, wenn er alles, was das Leben bringt, mit Dankbarkeit annimmt.