Es gibt bei jedem von uns etwas, was er vermeiden will. Typischerweise handelt es sich dabei um etwas, was wir in unserer Kindhet als sehr schmerzvoll erlebt haben. Wenn eine Frau z.B. einen extrem dominanten Vater hatte und darunter gelitten hat, so wird sie dominante Männer in ihrem Leben versuchen zu vermeiden. Ich schreibe absichtlich versuchen, da diese Frau entweder erfolgreich schafft diesen Typ von Mann als Partner auszuschließen und genau das Gegenteil findet oder sie trifft auf genau diesen Typ von Mann. In jedem Fall ist es ein extrem in die eine oder andere Richtung. Solange diese Frau ihre Angst vor dem alten Schmerz nicht aufgelöst hat, ist sie nicht frei. Jeder Mann, der nicht das totale Gegenteil ihres Vaters ist, ist eine Bedrohung den alten Schmerz zu fühlen. Dies alles passiert im Normalfall unbewusst. Wenn eine Frau beispielsweise einen gewalttätigen Vater hatte und der Schmerz darüber groß genug ist, reicht es aus, dass ein Mann einmal vor Wut auf den Boden stampft oder die Tür knallt. Diese Auslöser reichen den alten Schmerz zu aktivieren.
Meine Lösung, mit der ich meine Klienten (auch telefonisch) begleite, sind die 4 Stufen der Wandlung - Erkennen, Mitgefühl mit sich selbst, Annehmen, was ist und Selbstverantwortung (mehr im Post im September 2010).
Dadurch werden wir frei - auch wenn in diesem Beispiel die Frau den gleichen Mann wählt, so ist die Qualität eine vollkommen andere ob sie dies aus Angst oder aus einer inneren Haltung des Friedens tut. Auch die Qualität des Miteinanders verändert sich positiv und vieles mehr.
Weil du dein Leben selbst erschaffst, kannst du es auch verändern. Als Coach und Heilpraktikerin Psychotherapie begleite ich Sie dabei durch Einzelsitzungen, systemische Aufstellungen / Familienaufstellungen und Seminare. Diese Arbeit ist meine Passion. Meine Gedanken und Ideen teile ich mit Ihnen in diesem blog.
Freitag, 18. März 2011
Montag, 14. März 2011
Selbstliebe - Zitat Heike Behr
Eltern -
Wie kann ich mich selbst lieben,
wenn ich die Menschen aus denen ich entstanden bin, ablehne?
Vergangenheit -
Wie kann ich mich selbst lieben,
wenn ich die Erlebnisse, die mich geformt haben, ablehne?
Gefühle -
Wie kann ich mich selbst lieben,
wenn ich einen Teil meiner Gefühle ablehne?
gesunder Egoismus -
Wie kann ich mich selbst lieben,
wenn ich andere wichtiger nehme als mich selbst?
Wie kann ich mich selbst lieben,
wenn ich die Menschen aus denen ich entstanden bin, ablehne?
Vergangenheit -
Wie kann ich mich selbst lieben,
wenn ich die Erlebnisse, die mich geformt haben, ablehne?
Gefühle -
Wie kann ich mich selbst lieben,
wenn ich einen Teil meiner Gefühle ablehne?
gesunder Egoismus -
Wie kann ich mich selbst lieben,
wenn ich andere wichtiger nehme als mich selbst?
Samstag, 12. März 2011
dauerhafte Lösungen finden wir im Kern - Beispiel Stress bewältigen
Wenn sie ein Loch im Reifen haben und Luft verlieren, ist es mühsam permanent Luft aufzupumpen. Es ist vielleicht kurzfristig leichter, aber langfristig anstrengend und ineffektiv. Sie werden früher oder später das Loch suchen und reparieren. So ähnlich ist es im Leben. Wir pumpen permanent Luft auf und wissen oft nicht, dass die Luft durch Löcher entweicht, die wir stopfen können. So suchen wir bei Stress nach Entspannungsmöglichkeiten und vernachlässigen die Ursachen, die uns zum Stress geführt haben. Dies liegt unter anderem daran, dass wir glauben, dass die Ursache, die viele Arbeit ist und wir daran nichts ändern können. Aber das ist nur ein Teil – eben nur ein Loch im Reifen. Es gibt viele weitere Löcher, die in unserer Hand liegen und die wir meist nicht kennen. Typische Beispiele für „Löcher“, die zur Kraftlosigkeit, zum Verlust von Freude oder zum Stress führen, sind:
o Ich glaube, ich kann an meiner Situation nichts ändern; ich fühle mich ohnmächtig. Allein dieses Gefühl schwächt uns so sehr, dass wir schnell in Stress geraten.
o Schuldgefühle gegenüber meiner Familie weil ich nicht genügend Zeit für sie habe oder Schuldgefühle bei der Arbeit, weil der Erfolg weniger als geplant ist schwächen uns extrem.
o Ich suche nach Lösungen an Stellen, die ich nicht beeinflussen kann. Auch dies lässt uns Kraft verlieren.
All diese Beispiele und mehr kann ich ändern ohne notwendigerweise die äußeren Umstände zu ändern. Eine leicht verständliche und schnell und intensiv wirksame Methode ist die „4 Stufen der Wandlung“ nach Heike Behr ( mehr in den Posts im September 2010 oder gern auch persönlich). Mit dieser Methode arbeite ich in Einzelsitzungen in meiner Praxis und auch telefonisch ebenso wie in meinen Seminaren.
Mittwoch, 2. März 2011
Entdecke die Frau in dir und lerne sie lieben - Seminar in Berlin Schöneberg
Donnerstag, 17. Februar 2011
nachhaltige Veränderungen kommen von Innen
Wenn jemand abnehmen möchte, aufhören möchte zu rauchen, mehr Sport treiben will oder etwas anderes verändern möchte, so kann er sich eine Weile zusammenreißen. Dies geht eine Zeitlang gut, aber eben nur eine zeitlang. Es wird nicht von Dauer sein. Diesen Effekt kann man besonders zum Jahreswechsel erleben. Die meisten guten Vorsätze verlaufen sich bald im Sand.
Wenn wir nachhaltig etwas verändern wollen, muss dies in uns und dann aus uns heraus entstehen. Dies passiert unter anderem wenn wir eine starke Sehnsucht nach dem Resultat der Veränderung haben - beispielsweise eine starke Sehnsucht frei von der Sucht des Rauchens zu sein oder der tiefe innere Wunsch wieder körperlich fitter zu sein. Herzenswünsche erkennen wir daran, dass wir gern etwas dafür tun - wir müssen uns nicht zusammenreißen, sondern es entsteht aus einer Freude heraus.
Wenn der Wunsch nach Veränderung ein Herzenswunsch ist und wir trotzdem keine Freude bei der Umsetzung verspüren, kann es sein, dass wir etwas an die Erfüllung unbewusst koppeln, was wir nicht wollen. Ein Beispiel hierzu: Eine Frau war sehr erfolgreich in ihrem Beruf. Dann kam es zu einem Burnout, von dem sie sich erst Jahre später erholte. Das Burnout veranlasste sie ihren Job aufzugeben und eine Auszeit zu nehmen. Als sie sich nach der Auszeit einen neuen Job suchte, war ihr Erfolg in ihrem Job eher mittelmäßig. Nach einer Weile war ihr das zu wenig und sie wünschte sich wieder Erfolg, bekam es aber nicht hin. Durch Coaching fand sie heraus, dass sie unbewusst Erfolg mit Burnout gleichsetzte. Und die Angst vor einem neuen Burnout war so groß, dass sie unbewusst auf keinen Fall Erfolg haben wollte. Natürlich gab es auch die Stimme, die den Erfolg wollte, aber die Angst war stärker.
Wenn wir nachhaltig etwas verändern wollen, muss dies in uns und dann aus uns heraus entstehen. Dies passiert unter anderem wenn wir eine starke Sehnsucht nach dem Resultat der Veränderung haben - beispielsweise eine starke Sehnsucht frei von der Sucht des Rauchens zu sein oder der tiefe innere Wunsch wieder körperlich fitter zu sein. Herzenswünsche erkennen wir daran, dass wir gern etwas dafür tun - wir müssen uns nicht zusammenreißen, sondern es entsteht aus einer Freude heraus.
Wenn der Wunsch nach Veränderung ein Herzenswunsch ist und wir trotzdem keine Freude bei der Umsetzung verspüren, kann es sein, dass wir etwas an die Erfüllung unbewusst koppeln, was wir nicht wollen. Ein Beispiel hierzu: Eine Frau war sehr erfolgreich in ihrem Beruf. Dann kam es zu einem Burnout, von dem sie sich erst Jahre später erholte. Das Burnout veranlasste sie ihren Job aufzugeben und eine Auszeit zu nehmen. Als sie sich nach der Auszeit einen neuen Job suchte, war ihr Erfolg in ihrem Job eher mittelmäßig. Nach einer Weile war ihr das zu wenig und sie wünschte sich wieder Erfolg, bekam es aber nicht hin. Durch Coaching fand sie heraus, dass sie unbewusst Erfolg mit Burnout gleichsetzte. Und die Angst vor einem neuen Burnout war so groß, dass sie unbewusst auf keinen Fall Erfolg haben wollte. Natürlich gab es auch die Stimme, die den Erfolg wollte, aber die Angst war stärker.
Samstag, 5. Februar 2011
richtig oder falsch?
Ist es richtig zu brüllen oder leise und besonnen mit Freunden zu sprechen?
Stellen Sie sich vor, sie sind mit einem Freund im Wald und verlieren sich aus den Augen. Würden sie brüllen oder leise und besonnen sprechen, um ihren Freund wiederzufinden?
Jetzt stellen Sie sich vor, sie brüllen, um ihren Freund zu finden. Aber es hört sie nun nicht nur ihr Freund, sondern auch ein Dieb, der sie überfällt und ausraubt. War es `richtig zu brüllen?
Was sich an diesem Beispiel zeigt, ist dass richtig und falsch relativ sind und dass wir selten alle Aspekte kennen um es beurteilen zu können. Und selbst wenn wir alle Aspekte kennen würden, könnten wir nicht sicher sein, ob es nicht noch mehr gibt, sodass wir auch nicht sicher sein können, ob etwas richtig oder falsch ist.
Stellen Sie sich vor, sie sind mit einem Freund im Wald und verlieren sich aus den Augen. Würden sie brüllen oder leise und besonnen sprechen, um ihren Freund wiederzufinden?
Jetzt stellen Sie sich vor, sie brüllen, um ihren Freund zu finden. Aber es hört sie nun nicht nur ihr Freund, sondern auch ein Dieb, der sie überfällt und ausraubt. War es `richtig zu brüllen?
Was sich an diesem Beispiel zeigt, ist dass richtig und falsch relativ sind und dass wir selten alle Aspekte kennen um es beurteilen zu können. Und selbst wenn wir alle Aspekte kennen würden, könnten wir nicht sicher sein, ob es nicht noch mehr gibt, sodass wir auch nicht sicher sein können, ob etwas richtig oder falsch ist.
Freitag, 4. Februar 2011
Frausein - Die Gegenwart geprägt durch die Vergangenheit
Entdecke die Frau in dir und lerne sie lieben
(die Liebende, die Kraftvolle, die Zicke und alle anderen)
Meist unbewusst haben wir uns Bilder aufgebaut, wie wir zu sein haben und wie wir sind. Die Gründe sind unterschiedlich. Da gibt es zum einen Erfahrungen aus der Vergangenheit – insbesondere aus der Kindheit und unseren Beziehungen. In der Kindheit haben wir uns meistens den Reaktionen unserer Eltern und Bezugspersonen angepasst. Wenn beispielsweise eine Mutter sich von ihrem Kind abwendet, wenn das Kind seine Wut zum Ausdruck bringt, so empfindet das Kind dies meist als Liebesentzug und wird langfristig die Wut lieber unterdrücken als mit dem Liebesentzug der Mutter leben. Auf diese und zahlreiche andere Arten sind wir alle geprägt durch unsere Erfahrungen aus der Vergangenheit. Die Vergangenheit bestimmt unsere Gegenwart ohne dass wir es bemerken. Wenn wir hingegen uns der Zusammenhänge der Vergangenheit und der Gegenwart bewusst sind und wir beides wertfrei betrachten, tritt Ruhe und Klarheit ein. Dadurch entsteht bereits Veränderung.
Auch unser Frausein ist durch die Vergangenheit geprägt. Durch die Vorbilder, die wir erlebt haben, besonders durch die Mutter und durch die Erfahrungen, die wir gemacht haben. Wir haben Bilder entwickelt wie wir zu sein haben, damit wir die Liebe unserer Mutter nicht verlieren, damit uns die Männer mögen und vor allem damit wir uns mögen. Wir verwenden ein Stück weit unsere Kraft um die Frau zu sein, von der wir glauben, dass sie gewollt und geliebt wird statt die Kraft dafür zu verwenden herauszufinden, welche Frau wir sind und tief im Herzen sein wollen befreit von den Bildern der Vergangenheit. Um sich anzunehmen wie man ist, hilft es die Schönheit der Facetten zu entdecken, die wir nicht mögen. Jeder Teil unseres Frauseins hat seinen Sinn. Wenn wir den Sinn unserer ungeliebten Aspekte von uns erkennen und die damit verbundenen Verstrickungen und Glaubenssätze auflösen, entdecken wir uns neu und lernen uns selbst zu lieben.
Diese und mehr ist Teil meines Seminars „Entdecke die Frau in dir und lerne sie lieben“. Das nächste Seminar findet am 1. und 3. Wochenende im März statt. Mehr Informationen unter www.heikebehr.de unter „Seminare / Allgemein“ oder gern auch telefonisch unter 030 30839490.
Montag, 17. Januar 2011
Samstag, 15. Januar 2011
Familien- und systemische Aufstellungen am 24. Januar in Berlin Schöneberg
Für alle, die das neue Jahr gleich nutzen wollen ... für eine eigene Aufstellung, Erkenntnisse, Erfahrungen,...
Der nächste Aufstellungsabend findet am Montag, den 24 Januar von 19:00 bis ca. 21:30 Uhr statt.
Mehr Informationen unter www.heikebehr.de oder gern per Mail (mail@heikebehr.de) oder telefonisch unter 030 30839490 oder 0175 5461954 (rufe auch gern zurück).
Der nächste Aufstellungsabend findet am Montag, den 24 Januar von 19:00 bis ca. 21:30 Uhr statt.
Mehr Informationen unter www.heikebehr.de oder gern per Mail (mail@heikebehr.de) oder telefonisch unter 030 30839490 oder 0175 5461954 (rufe auch gern zurück).
Montag, 3. Januar 2011
Familien- und systemische Aufstellungen am 8. Januar in Berlin Schöneberg
Für alle, die das neue Jahr neu beginnen wollen.
Der erste Aufstellungstag findet am Samstag, den 8 Januar von 14:00 bis ca. 18:00 Uhr statt.
Mehr Informationen unter www.heikebehr.de oder gern per Mail (mail@heikebehr.de) oder telefonisch unter 030 30839490 oder 0175 5461954 (rufe auchgern zurück).
Der erste Aufstellungstag findet am Samstag, den 8 Januar von 14:00 bis ca. 18:00 Uhr statt.
Mehr Informationen unter www.heikebehr.de oder gern per Mail (mail@heikebehr.de) oder telefonisch unter 030 30839490 oder 0175 5461954 (rufe auchgern zurück).
Sonntag, 2. Januar 2011
Wertfreiheit und Liebe - Zitat Heike Behr
Nimm aus dem, was du ablehnst die Bewertung und du bist in der Liebe.
Samstag, 1. Januar 2011
frohes neues Jahr
Ich wünsche dir ein glückliches neues Jahr.
Ein Jahr in dem du die schönen Erlebnisse in vollem Umfang genießen und die unangenehmen Erlebnisse wertfrei annehmen kannst, Eben ein Leben in (Selbst-)Liebe und Freude.
Von Herzen alles Liebe
Heike Behr
Ein Jahr in dem du die schönen Erlebnisse in vollem Umfang genießen und die unangenehmen Erlebnisse wertfrei annehmen kannst, Eben ein Leben in (Selbst-)Liebe und Freude.
Von Herzen alles Liebe
Heike Behr
Mittwoch, 8. Dezember 2010
Leichtigkeit und Selbstverantwortung / Selbstmacht
Ich habe schon mehrmals zum Thema "Selbstverantwortung" geschrieben und möchte an dieser Stelle nur noch einmal darauf hinweisen, das ich darunter die Macht / Möglichkeit verstehe selbst etwas zu gestalten oder zu verändern.
Ich erlebe es immer wieder, dass selbst die Menschen, die davon überzeugt sind, dass sie selbst ihr Leben gestalten (können), es beim Thema "Leichtigkeit" anders wahrnehmen. Sie sagen so etwas wie "diese Veränderung / dieses Erlebnis ist nicht leicht" statt "ich nehme es im Moment als nicht leicht wahr". Beim ersten Satz verliere ich die Kraft und habe das Gefühl nichts ändern zu können. Beim zweiten Satz bleibe ich kraftvoll und habe die Sicherheit, es verändern zu können. Auch wenn ich noch keine Lösung kenne, so weiß ich, dass es in meiner Macht und meinen Händen liegt eine Lösung zu finden.
Hierfür gibt es mehrere Ursachen. Dazu gehören:
Ich wünsche viel Freude und Leichtigkeit dabei ;-)
Ich erlebe es immer wieder, dass selbst die Menschen, die davon überzeugt sind, dass sie selbst ihr Leben gestalten (können), es beim Thema "Leichtigkeit" anders wahrnehmen. Sie sagen so etwas wie "diese Veränderung / dieses Erlebnis ist nicht leicht" statt "ich nehme es im Moment als nicht leicht wahr". Beim ersten Satz verliere ich die Kraft und habe das Gefühl nichts ändern zu können. Beim zweiten Satz bleibe ich kraftvoll und habe die Sicherheit, es verändern zu können. Auch wenn ich noch keine Lösung kenne, so weiß ich, dass es in meiner Macht und meinen Händen liegt eine Lösung zu finden.
Hierfür gibt es mehrere Ursachen. Dazu gehören:
- Glaubenssätze: Ich glaube so fest an die Schwere, dass sich Leichtigkeit nicht einstellen kann.
- Alte Erfahrungen, die ich nicht losgelassen habe: Wenn in der Vergangenheit ein Erlebnis immer schwer war, so reaktiviere ich ggf. die Gefühle von damals, wenn sich dieses Erlebnis wiederholt.
- Ich verhindere unbewusst den nächsten Schritt. Auch wenn ich das Alte ablehne, so ist es mir dennoch vertraut. Ich fühle mich sicher, da ich gelernt habe damit umzugehen. Das Neue hingegen ist mir fremd und kann daher Angst machen. Ich weiß nicht, ob ich damit umgehen kann.
Ich wünsche viel Freude und Leichtigkeit dabei ;-)
Sonntag, 14. November 2010
Zitat Hans Kruppa - Thema Liebe
Vielleicht so
Dich finden, ohne mich zu verlieren.
Mich dir geben, ohne mich aufzugeben.
Dich verstehen, ohne mich zu übersehen.
So könnte es gehen.
Dich finden, ohne mich zu verlieren.
Mich dir geben, ohne mich aufzugeben.
Dich verstehen, ohne mich zu übersehen.
So könnte es gehen.
Montag, 1. November 2010
Donnerstag, 21. Oktober 2010
Freiheit - Zitat Heike Behr
Wenn du frei sein willst,
bejahe die Abhängigkeit.
Denn wenn du die Abhängigkeit ablehnst,
bist du von der Unabhängigkeit abhängig und unfrei.
bejahe die Abhängigkeit.
Denn wenn du die Abhängigkeit ablehnst,
bist du von der Unabhängigkeit abhängig und unfrei.
Samstag, 16. Oktober 2010
Entdecke die Frau in dir und lerne sie lieben - Seminar
Entdecke die Frau in dir und lerne sie lieben
(die Liebende, die Kraftvolle, die Zicke und alle anderen)
Dieses Seminar wendet sich an alle Frauen, die ihr Frau sein neu entdecken wollen.
Inhalt und Methoden:
Manche Aspekte des Frauseins haben wir selbstverständlich in unser Leben integriert. Manche Aspekte haben wir unbewusst verdrängt oder erlauben uns nicht sie zu leben weil wir glauben, dass sie schlecht sind oder wir nicht geliebt werden würden. Alles was wir verdrängen oder uns nicht erlauben zu sein, kostet uns Kraft, Frieden und Freude und hat Einfluss auf viele Bereiche unseres Lebens.
Dieses Seminar erlaubt die vielen Facetten des Frauseins zu entdecken. Durch das Erkennen der Schönheit jedes einzelnen Aspekts können wir alle Seiten liebevoll annehmen und bekommen dadurch mehr Kraft, Frieden und Freude zurück.
Um unser Frausein zu erlauben ist es wichtig mit der Vergangenheit im Frieden zu sein. Dazu gehören Erlebnisse in der Vergangenheit und Menschen, die uns begleitet haben. Ebenso wichtig ist es zu erkennen welche Glaubenssätze wir zu diesem Thema entwickelt haben und wie uns diese beeinflussen. Diese Aspekte und weitere klären wir unter anderem durch systemische Aufstellungen, Einzel- und Paarübungen und Visualisierungsübungen.
All dies bringt uns eine Lebensqualität, in der wir mit Freude unser Frausein selbst bestimmen.
Dauer und Termine:
l Dauer
o 2 Wochenenden
o samstags jeweils 10:00 bis 18:00 Uhr mit 1 Std. Mittagspause
o sonntags jeweils 10:00 bis 17:99 Uhr mit 1 Std. Mittagspause
l Termine 2011
o 15./16. und 29./30. Januar 2011 oder
o 5./6. und 19./20. März 2011 oder
o 30.4./1.5. und 14./15 Mai 2011
Ort:
Die Seminare finden in der Hauptstraße 15 in Berlin-Schöneberg statt.
Kosten für beide Wochenenden:
l 330,- € bei verbindlicher Anmeldung bis 2 Monate vor Seminarbeginn
l 360,- € sonst
Teilnehmeranzahl:
l Die Seminare finden mit jeweils 4 bis maximal 6 Teilnehmerinnen statt.
Montag, 4. Oktober 2010
Familien- und systemische Aufstellungen am 18. Oktober in Berlin Schöneberg
Der nächste Aufstellungsabend findet am Montag, den 18. Oktober in Berlin Schöneberg von 19:00 bis ca. 21:30 Uhr statt. Kosten betragen 90,- € mit eigener Aufstellung und 15,- € ohne eigene Aufstellung.
Weitere Informationen unter www.heikebehr.de - Menuepunkt "Seminare" / "Allgemein" und dem Menuepunkt "Systemaufstellungen" oder gern auch telefonisch unter 030 30839490.
Anmeldungen bitte per Mail an mail@heikebehr.de oder telefonisch.
Weitere Informationen unter www.heikebehr.de - Menuepunkt "Seminare" / "Allgemein" und dem Menuepunkt "Systemaufstellungen" oder gern auch telefonisch unter 030 30839490.
Anmeldungen bitte per Mail an mail@heikebehr.de oder telefonisch.
Freitag, 1. Oktober 2010
eine Frage des Motivs
Es geht nicht nur darum was wir tun, sondern wie und warum wir es tun.
So ist es ein Unterschied ob ich jemanden schubse, weil er sonst von einem Auto erfasst würde, oder ob ich ihn schubse weil er mir im Weg ist.
Manchmal sind die Hintergründe warum wir etwas tun offensichtlich und manches Mal verborgen.
Beispielsweise gibt es Situationen in denen wir Menschen unterstützen und uns damit unbewusst selbst einen Gefallen tun.
So kann es sein, dass wir es nicht ertragen den anderen traurig zu sehen oder am Boden zerstört und deshalb alles dafür tun um seine Situation zu verändern.
Viele Menschen haben aufgrund ihrer Kindheit das Muster entwickelt ihren Mitmenschen etwas zu geben um gemocht zu werden. Derjenige, der etwas bekommt kann sich natürlich unabhängig vom Motiv über das Geschenk freuen. Hierbei besteht die Gefahr, dass derjenige, der aus einem bestimmten Motiv heraus schenkt, auch etwas erwartet. Wird dies nicht ausgesprochen, führt dies oft zu Unstimmigkeiten.
Montag, 20. September 2010
4 Stufen der Wandlung - Stufe 4 Selbstverantwortung
Dinge passieren im Leben. Manchmal habe ich darauf Einfluss und manchmal nicht. In jedem Fall habe ich Einfluss auf meine Sichtweisen und meine Gefühle. Selbstverständlich ist es leichter Glück zu empfinden, wenn ich gesund und reich und … bin. Dennoch ist es von mir abhängig, ob ich glücklich bin oder nicht, wenn ich nicht reich und gesund und … bin.
Wenn ich die Hintergründe erkannt habe warum ich Süßigkeiten im Übermaß esse und festgestellt habe, dass meine Eltern mir dieses Verhalten vorgelebt haben, ist die Verantwortung, dass ich dieses Verhalten fortsetze bei mir.
Hierbei ist es wichtig Verantwortung nicht mit Schuld zu verwechseln.
Sonntag, 19. September 2010
4 Stufen der Wandlung - Stufe 3 Annehmen was ist
Wenn ich mich dafür verurteile, dass ich Süßigkeiten esse o. ä., werde ich langfristig keine Veränderung erreichen.
Es kann sein, dass ich es schaffe mich einige Zeit lang zu disziplinieren, früher oder später jedoch werde ich in einer schwierigen Situation zu meinen alten Gewohnheiten zurückkehren. Daher ist es wichtig die Angewohnheit oder auch andere Lebensumstände zuerst einmal so zu akzeptieren, wie sie sind.
Ich muss sie nicht gut finden oder mich über sie freuen, sondern einfach akzeptieren.
Annehmen ist nicht zu verwechseln mit Resignation oder …. Es bedeutet im Frieden sein mit dem was ist.
Samstag, 18. September 2010
4 Stufen der Wandlung - Stufe 2 Mitgefühl mit mir selbst
Mitgefühl mit uns selbst hilft uns die Dinge anzunehmen wie sie sind und ebenso hilft uns Erkenntnis von Hintergründen und Zusammenhängen Mitgefühl zu entwickeln.
Wenn ich zum Beispiel erkenne, dass mein Belohnungsverhalten mit Süßigkeiten aus meiner Kindheit stammt, schaffe ich es eher mitfühlend mein heutiges Verhalten zu betrachten und kann dadurch das annehmen, was ist und wie es ist.
Freitag, 17. September 2010
4 Stufen der Wandlung - Stufe 1 Erkenntnis
Beispiel: Wenn ich nicht weiß, dass ich mit den Haaren spiele, oder eine andere Angewohnheit habe, werde ich das auch nicht verändern können.
Die erste Stufe ist also, zu erkennen wie es ist oder was es ist.
Dann habe ich die Möglichkeit zu entscheiden ob ich es verändern will.
Ebenso verhält es sich, wenn ich Hintergründe und Zusammenhänge nicht erkenne.
Wenn ich beispielsweise Süßigkeiten oder andere ungesunde Dinge zu mir nehme, um mich zu belohnen, mir der Hintergründe aber nicht bewusst bin, wird es mir eher schwer fallen diese Gewohnheit loszulassen.
Erst das Erkennen der Zusammenhänge erlaubt mir eine (dauerhafte od. anhaltende) Veränderung.
Freitag, 13. August 2010
Familien- und systemische Aufstellungen in Berlin Schöneberg - Montag, 23. August ab 19:00 Uhr
Der nächste Aufstellungsabend findet am Montag, den 23. August in Berlin Schöneberg von 19:00 bis ca. 21:30 Uhr statt. Kosten betragen 90,- € mit eigener Aufstellung und 15,- € ohne eigene Aufstellung.
Weitere Informationen unter www.heikebehr.de - Menuepunkt "Seminare" / "Allgemein" und dem Menuepunkt "Systemaufstellungen" oder gern auch telefonisch unter 030 30839490.
Anmeldungen bitte per Mail an mail@heikebehr.de oder telefonisch.
Weitere Informationen unter www.heikebehr.de - Menuepunkt "Seminare" / "Allgemein" und dem Menuepunkt "Systemaufstellungen" oder gern auch telefonisch unter 030 30839490.
Anmeldungen bitte per Mail an mail@heikebehr.de oder telefonisch.
Donnerstag, 5. August 2010
Ursache und Wirkung - wenn ..., dann ....
Viele von uns haben Sätze im Sinn, wie "wenn ich mehr Geld hätte, dann wäre ich glücklich" oder "wenn ich abnehme, dann finde ich den richtigen Partner" oder "wenn ich mehr Zeit hätte, dann würde ich mehr Sport machen". Diese Liste könnte ich endlos erweitern ;-)
Wenn wir ein paar Jahre älter geworden sind, können wir meist feststellen, dass wir viele dieser Sätze immernoch im Sinn haben - unverändert. Wer sich inspiriert fühlt einen neuen Weg zu probieren, kann folgendes versuchen:
Wenn wir ein paar Jahre älter geworden sind, können wir meist feststellen, dass wir viele dieser Sätze immernoch im Sinn haben - unverändert. Wer sich inspiriert fühlt einen neuen Weg zu probieren, kann folgendes versuchen:
- Schreiben Sie alle Sätze in der Form "wenn..., dann ..." auf, die Ihnen einfallen und gehen dann für jeden Satz einzeln folgendermaßen vor:
- Entkoppeln SIe Ihre Wünsche vom "wenn", indem Sie die Sätze umformulieren. So wird aus dem Satz "wenn ich mehr Geld hätte, dann wäre ich glücklich" der Satz "ich entscheide mich einen Weg zu finden, glücklich zu sein" und aus dem Satz "wenn ich abnehme, dann finde ich den richtigen Partner" wird der Satz "ich entscheide mich einen Weg zu finden, den für mich richtigen Partner zu finden". Sprechen SIe den neuen Satz laut aus und spüren, wie es sich anfühlt.
Mittwoch, 4. August 2010
Kirchen im Wandel ?
Ich habe den folgenden Text in der St. Lamberti-Kirche in Hildesheim entdeckt und war angenehm überrascht:
"Was Sie bei uns finden können?
Sich selber - und mehr als das.
Menschen, die Zeit haben - auch für Sie.
Institutionen, die tatkräftig helfen wollen und können.
Einen Ort, an dem Sie zur Ruhe kommen und neue Kräfte gewinnen.
Gemeinschaft, in der Sie singen können, selbst, wenn Sie unmusikalisch sind.
Gedanken, die herausfordern - auch Sie.
Worte, die Mut machen: Mut zu leben, zu glauben zu lieben, zu hoffen - auch über den Tod hinaus.
Eine Wahrheit, die frei macht und aufrichtet.
Den Gott, der für Gottlose da ist.
Die Welt in einem neuen Licht.
Finden Sie nichts davon bei uns, sagen Sie uns Bescheid...
Ihre Evangelische Kirche"
"Was Sie bei uns finden können?
Sich selber - und mehr als das.
Menschen, die Zeit haben - auch für Sie.
Institutionen, die tatkräftig helfen wollen und können.
Einen Ort, an dem Sie zur Ruhe kommen und neue Kräfte gewinnen.
Gemeinschaft, in der Sie singen können, selbst, wenn Sie unmusikalisch sind.
Gedanken, die herausfordern - auch Sie.
Worte, die Mut machen: Mut zu leben, zu glauben zu lieben, zu hoffen - auch über den Tod hinaus.
Eine Wahrheit, die frei macht und aufrichtet.
Den Gott, der für Gottlose da ist.
Die Welt in einem neuen Licht.
Finden Sie nichts davon bei uns, sagen Sie uns Bescheid...
Ihre Evangelische Kirche"
Donnerstag, 29. Juli 2010
Auszug aus dem Osho Tranformations Tarot - Karte Hoffnung
An der Liebe kannst du dich nur dann wirklich freuen, wenn du die Freude des Alleinseins erfahren hast. Denn nur dann hast du etwas, das du teilen kannst. Ansonsten können zwei Bettler, die sich begegnen und aneinander klammern, niemals zusammen glücklich sein. Sie machen sich gegenseitig unglücklich, weil jeder von ihnen hofft, und umsonst hofft, dass der andere ihn erfüllen wird. Und der andere hofft dasselbe. Sie können einander nicht erfüllen. Sie sind beide blind; sie können einander nicht helfen.
Geschichte: Ich habe von einem Jäger gehört, der sich im Urwald verirrt hatte. Drei Tage lang konnte er niemanden finden, den er nach dem Weg hätte fragen können. Er geriet immer mehr in Panik – drei Tage ohne Essen, drei Tage in ständiger Angst vor wilden Tieren. Drei Tage lang war er nicht imstande gewesen zu schlafen; er hatte wach auf einem Baum gesessen, aus Angst angegriffen zu werden. Es gab Schlangen, es gab Löwen und andere wilde Tiere.
Am vierten Tage sah er frühmorgens einen Mann unter einem Baum sitzen. Man kann sich seine Freude vorstellen. Er rannte hin, umarmte den Mann und rief: „Was für eine Freude!“ Der andere umarmte ihn auch, und beide waren überglücklich. Dann fragte der eine den anderen: „Warum bist du denn so glücklich?“
Der erste sagte: „Ich hatte mich verirrt und gehofft, einem Menschen zu begegnen.“ Und der andere sagte: „Ich habe mich auch verirrt und hoffte, jemandem zu begegnen. Aber wenn wir uns beide verirrt haben, ist es idiotisch, sich so zu freuen. Jetzt sind wir gemeinsam verirrt.“
Montag, 19. Juli 2010
Das 21 Schritte Programm - Auszug: Frieden mit der Vergangeheit
Wie vor ein paar Tagen berichtet gibt es das 21 Schritte Programm als Selbst- Coaching Modul. Für Interessierte nachfolgend ein Auszug:
Schritt 16 – mein Weg und der Frieden mit meiner Vergangenheit
Wichtig in diesem Abschnitt ist das Mitgefühl mit uns selbst und mit unserem Umfeld. Ohne Mitgefühl für uns selbst bewerten wir die Vergangenheit. Solange wir die Vergangenheit bewerten beeinflusst diese Vergangenheit unser jetziges Leben und unsere Zukunft. Wenn wir mit der Vergangenheit im Frieden sind, sind wir frei für neue Erfahrungen.
Was immer uns passiert ist, es hat uns geprägt und zu dem Menschen gemacht, der wir heute sind. Und wie immer wir uns bewerten – eben den Menschen, der aus vergangenen Erlebnissen entstanden ist - es hat zwei Seiten. So wie in einem Ying / Yang Symbol das Schwarze einen weißen Punkt beinhaltet und das Weiße einen schwarzen Punkt, so hat alles mindestens zwei Seiten. Wenn wir es schaffen den Vorteil zu erkennen, der aus dem Erlebten entstanden ist oder zumindest den Gedanken erlauben, dass es einen Vorteil gegeben haben kann, kommen wir in Frieden. So kann eine dauerhafte Unterdrückung den Vorteil haben, dass wir in unserem Leben Durchhaltevermögen entwickelt haben oder eine starke Durchsetzungskraft, die uns heute nutzt.
Sonntag, 11. Juli 2010
Selbst-Coaching durch das 21 Schritte Programm
Gibt es etwas, was Sie in Ihrem Leben verändern möchten? Eine Veränderung im Beruf, in der Partnerschaft, mehr Freiheit, mehr Freizeit, Gesundheit?
Es gibt offensichtliche Dinge, die uns von unseren Zielen und Wünschen abhalten und es gibt nicht so offensichtliche. Nachfolgend ein paar Dinge, die uns bei der Erreichung unserer Vorhaben maßgeblich unterstützen:
- Klarheit in unseren Zielen
- ... und darüberhinaus eine Vision
- Blockaden erkennen, die uns bisher gehindert haben
- Eine Entscheidung unser Ziel zu erreichen
- Projektionen erkennen und lösen
- Freude am Weg zum Ziel entwickeln (nicht nur am Ziel)
- Erkennen, was uns auf unserem Weg unterstützt
(unsere Stärken, Fähigkeiten, Werte)
- Der Intuition folgen
- Die Kraft der Gedanken nutzen
- Perspektivewechsel erlauben
- Mitgefühl mit sich selbst entwickeln
- Frieden mit der Vergangenheit
- Eigenverantwortung
- Annehmen, was jetzt ist
- Frieden mit den Eltern
- Authentizität
- Dankbarkeit, Entscheidung und Loslassen
Mehr hierzu finden Sie in meinem kostenlosen 21 Schritte Programm. Dies beinhaltet Aufgaben und Übungen für 21 Schritte. Dazu gehören auch Mental- und Visualisierungsübungen und das Erkennen von Ursache und Wirkung.
Bei Interesse bitte per Mail an mail@heikebehr.de mit dem Betreff "21 Schritte Programm zusenden" anfordern.
Es gibt offensichtliche Dinge, die uns von unseren Zielen und Wünschen abhalten und es gibt nicht so offensichtliche. Nachfolgend ein paar Dinge, die uns bei der Erreichung unserer Vorhaben maßgeblich unterstützen:
- Klarheit in unseren Zielen
- ... und darüberhinaus eine Vision
- Blockaden erkennen, die uns bisher gehindert haben
- Eine Entscheidung unser Ziel zu erreichen
- Projektionen erkennen und lösen
- Freude am Weg zum Ziel entwickeln (nicht nur am Ziel)
- Erkennen, was uns auf unserem Weg unterstützt
(unsere Stärken, Fähigkeiten, Werte)
- Der Intuition folgen
- Die Kraft der Gedanken nutzen
- Perspektivewechsel erlauben
- Mitgefühl mit sich selbst entwickeln
- Frieden mit der Vergangenheit
- Eigenverantwortung
- Annehmen, was jetzt ist
- Frieden mit den Eltern
- Authentizität
- Dankbarkeit, Entscheidung und Loslassen
Mehr hierzu finden Sie in meinem kostenlosen 21 Schritte Programm. Dies beinhaltet Aufgaben und Übungen für 21 Schritte. Dazu gehören auch Mental- und Visualisierungsübungen und das Erkennen von Ursache und Wirkung.
Bei Interesse bitte per Mail an mail@heikebehr.de mit dem Betreff "21 Schritte Programm zusenden" anfordern.
Sonntag, 4. Juli 2010
Zitate
Es ist leichter eine Lüge zu glauben, die man schon hundertmal gehört hat,
als die Wahrheit, die man noch nie gehört hat.
Robert Lynd
Wenn wir sicher zu Hause sitzen, wünschen wir uns,
wir hätten ein Abenteuer zu bestehen.
Wenn wir ein Abenteuer zu bestehen haben,
wünschen wir uns wir säßen sicher zu Hause.
Thornton Wilder
Das Paradies pflegt sich erst als Paradies zu erkennen zu geben,
wenn man daraus vertrieben wird.
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