Dienstag, 17. März 2015

Wochenend-Workshop Das Leben selbst gestalten - den Alltag weise leben (11.- 12. April oder 23.-24. Mai 2015)

Der Workshop ist für Menschen, die etwas in Ihrem Leben verändern wollen. Die Lust haben sich selbst zu entdecken und zu verstehen. Und offen sind umzudenken und neue Wege zu gehen.

Wie oft haben Sie sich etwas vorgenommen und nicht eingehalten? Vielleicht mehr Sport zu machen oder gesünder zu essen. Wie oft haben Sie sich für Ihr Verhalten verurteilt? Oder über das Verhalten der anderen so sehr geärgert, dass es Ihnen den Tag verdorben hat sogar den Schlaf geraubt. Wie oft entsprechen die Erlebnisse in Ihrem Leben nicht Ihren Vorstellungen? Welchen Einfluss hat das auf Ihr Wohlbefinden? Und hat Ihre Strategie dies zu ändern zu dem gewünschten Erfolg geführt? Welche alternativen Möglichkeiten gibt es?

Darum geht es unter anderem in diesem Workshop. Ich arbeite als Coach und Heilpraktikerin Psychotherapie. Aus den Erfahrungen dieser Arbeit und meines eigenen Lebenswegs ist dieser Workshop entstanden.

Sie finden heraus wodurch Sie Ihr Leben selbst gestalten. Wodurch Sie Ihr Leben zu dem machen, was es für Sie ist. Sei es durch die Art, wie Sie Dinge sehen und sie bewerten oder sei es durch Ihre Erwartungen und Vorstellungen. Die Vielfalt ist groß. All das bestimmt wie Sie ihre Erlebnisse wahrnehmen. Außerdem lernen Sie einfache Übungen als Hilfsmittel für Veränderungen kennen.

„Wir können den Wind nicht ändern,
aber die Segel anders setzen“
                                                (Aristoteles)

Termine: Die nächsten Workshops finden am 11.- 12. April 2015 und alternativ am 23.-24. Mai 2015 statt.
Ort: Hauptstraße 15 in Berlin Schöneberg
Kosten pro TeilnehmerIn: 180,-. Frühbucher zahlen bei verbindlicher Anmeldung bis 4 Wochen vor Workshop-Beginn 160,- €.
Anmeldungen per Mail an mail@heikebehr.de.

Feedback einer Teilnehmerin: „…. Das Seminar hat einen Prozess bei mir ausgelöst, mir Möglichkeiten aufgezeigt, Sichtweisen, die mir viele Begegnungen und Erlebnisse jetzt in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen. Ich habe ein Stück mehr die Verantwortung für mein Leben in die Hand genommen um mein Leben jetzt und in Zukunft selber zu gestalten. Dafür werde ich Heike immer dankbar sein.“

Neugierig? Mehr Informationen zu mir und meine Arbeit erhalten Sie unter www.heikebehr.de und gern auch telefonisch (0175 5461954 bzw. 030 85743438).




Donnerstag, 12. März 2015

Stressmanagement – Ursachen ändern statt Symptome beheben

Die Herausforderungen nehmen zu und unsere Energie ist begrenzt. Dadurch entsteht bei immer mehr Menschen immer häufiger Stress. Und wenn wir gestresst sind verlieren wir Kraft, Kreativität und Freude am Tun. Mit weniger Kraft, Kreativität und Freude am Tun geraten wir schneller und stärker in Stress. Es ist also ein Teufelskreis. Um dem zu entkommen können wir Entspannungstechniken lernen. Dadurch mindern wir den Stress. Das ist gut, aber nicht genug. Wenn ein Reifen an Ihrem Auto oder Fahrrad Luft verliert, können Sie Luft aufpumpen. Wie lange werden Sie das tun? Je nachdem wie schnell der Reifen wieder Luft verliert werden Sie die Ursache beheben, statt das Symptom. Sie werden also das Loch finden und flicken oder einen neuen Reifen kaufen.

Und genauso ist es mit dem Stress. Wenn er groß genug ist reicht es nicht mehr aus die Symptome zu bekämpfen. Wir müssen die Ursache finden. Was erzeugt den Stress? Das ist individuell unterschiedlich. Aber bei jedem sind es insbesondere seine ganz persönlichen Vorstellungen und Erwartungen. Dem Anspruch an sich selbst und an die anderen. Den Anspruch an die Qualität der Arbeit und an die Stimmungen untereinander. Dabei ist es unabhängig ob es die Führungskraft ist, die sich unter Druck setzt, weil die Resultate nicht ausreichen oder die Anforderungen seiner Arbeit und seiner Familie nicht vereinbar sind. Oder die Assistentin gestresst ist, weil Sie jede Woche zehn Überstunden macht um den Anforderungen Ihres Chefs gerecht zu werden. Oder der Mitarbeiter, der Angst vor einer möglichen Entlassung hat, weil er der Ernährer der Familie ist.


Wie groß ist Ihr Stress? Wie entspannt sind Sie? Um die Ursachen für unseren Stress zu erkennen und zu beheben brauchen wir oft Unterstützung. Z.B. durch einen Coach. Möchten Sie Unterstützung? Rufen Sie mich an (0175 5461954) oder schreiben Sie mir eine Mail (mail@heikebehr.de) um zu besprechen wie Ich Sie als Coach unterstützen kann.

Mittwoch, 25. Februar 2015

Wie viel Selbsterkenntnis ist notwendig für eine gute Kommunikation?

Kommunikation und Selbsterkenntnis
Durch Seminare oder durch Lebenserfahrungen lernen wir eine Menge über Kommunikation. Über die Wirkung unserer Worte. Über die Wirkung wie wir etwas sagen. Über die unterschiedlichen Arten etwas zu hören. Auch hier ist die Selbsterkenntnis relevant. Es ist hilfreich zu wissen, dass das, was wir hören durch unsere Wahrnehmung gefärbt ist. Jeder hört etwas anderes. Abhängig vom Typ. Und abhängig von seinen Erfahrungen, die er oft unbewusst in das, was er hört projiziert. Ebenso wird das Gehörte von den Ängsten und Erwartungen des Zuhörers beeinflusst. Stellen Sie sich vor Sie sagen Ihren Teamkollegen oder Ihrem Partner, dass sie eine Steigerung der Leistungen in einem bestimmten Bereich bemerkt haben. Der eine wird darin ein Lob hören. Ein anderer wird schlussfolgern, dass es vorher schlecht war und dies als Kritik der bisherigen Arbeit verstehen. Ein anderer wird es als anmaßend empfinden, dass Sie seine Leistungen bewerten. Je nach Persönlichkeit und Erfahrungen des Zuhörers.
Aber nicht nur das Gehörte wird von unseren Erwartungen, Ängsten und Erfahrungen beeinflusst. Ebenso wird das Gesagte dadurch beeinflusst. Im erwähnten Beispiel wird das, was von den Kollegen bzw. dem Partner gehört wird auch durch das, was Sie denken und fühlen bestimmt. Ihre Worte werden eine andere Wirkung haben, je nachdem wie Sie die bisherigen Leistungen bewertet haben und je nachdem welche Gefühle damit verbunden waren. Beispielsweise Ärger über bisher mangelnde Leistungen oder Angst vor Konsequenzen.  Auch wenn das nicht Bestandteil des Gesagten ist, so ist es doch Bestandteil des Kommunizierten.

Wenn Sie sich selbst kennen, wissen Sie was in Ihrer Kommunikation mitschwingt. Dies ermöglicht Ihnen Ihre Kommunikation anzupassen und besser zu verstehen warum es ggf. zu Missverständnissen kommt. Und als Zuhörer wissen Sie was das Gehörte beeinflusst und können es dadurch relativieren und ggf. nachfragen.

Wer mehr wissen will oder sich selbst besser kennen lernen möchte... einfach anrufen unter 0175 5461954 oder schreiben an mail@heikebehr.de. Ich freue mich auf Sie!

Mittwoch, 21. Januar 2015

Gestalten Sie Ihr Leben selbst – Seminar an der Ostsee vom 8. bis 14. März 2015

Gestalten Sie Ihr Leben selbst – nach Ihren Wünschen

Haben Sie das Gefühl Sie stecken in einem bestimmten Punkt in Ihrem Leben fest? Sind Sie bereit für eine Veränderung?
Gönnen Sie sich eine Woche intensives Erkennen und Verstehen von sich selbst, ihren Mitmenschen, der eigenen Lebenssituation. Entdecken Sie Ihre Möglichkeiten für Veränderung - dort, wo Sie es sich wünschen.
Ein Weg zu mehr Freude, Zufriedenheit und Lebensqualität

Weil du dein Leben selbst erschaffst, kannst du es auch verändern.

Inhalt und Methoden: 
Oft haben wir das Gefühl wir könnten an bestimmten Situationen in unserem Leben nichts ändern. Das gibt uns ein ungutes Gefühl das bis zur Resignation reicht. In diesem Seminar haben sie Gelegenheit herauszufinden, welche Blockaden es in ihnen gibt, die sie von ihren Wünschen abhalten. Eventuell eine Sichtweise, die sich aus eigenen Erfahrungen entwickelt hat oder vom Umfeld übernommen wurde. Vielleicht auch Erwartungen, Glaubenssätze oder verborgene Ängste. Oder es fehlt die Selbstliebe, die Sie veranlasst gut für sich zu sorgen.
In diesen Fällen erreichen wir unsere gewünschten Veränderungen nicht, selbst wenn wir aus unserer Sicht alles versuchen. Nutzen sie dieses Seminar für die Situationen in ihrem Leben, in denen ihre Versuche bisher erfolglos geblieben sind. Statt die hundertste Diät zu probieren oder das hundertste Mal jemand zu sagen, was Sie stört, finden wir gemeinsam heraus, wie Sie Ihre Wünsche verwirklichen können.
Wie? Durch gezielte Übungen und systemische Aufstellungen.
Außerdem erfahren Sie Methoden, die Sie auch nach dem Seminar anwenden können..
Dieses Seminar ist für die Teilnehmer_innen eine ganz persönliche intensive Entdeckungsreise. Die Rahmenbedingungen unterstützen diesen sensiblen Prozess. Dazu gehören ein geschützter Raum in einer wundervollen Atmosphäre an der Ostsee und genügend Zeit für sich selbst und für Spaß.

Ablauf des Seminars: 
Bewegung – z.B. Spaziergang
Frühstück (Selbstverpflegung)
10:00 bis 16:30 gemeinsame Gruppenarbeit (1 Std. Mittagspause)
16:30 bis 18:00 Einzelsitzungen und / oder Freizeit
Gemeinsames Abendessen 

Termine:
Sonntag, den 8. März bis Samstag, den 14. März 2015 (Anreise 7. März)

Teilnehmeranzahl: 
4 bis maximal 8 Teilnehmerinnen/ Teilnehmer.

Ort: 
Ein Ferienhaus auf Rügen – Nähe Ostsee. Details folgen.

Kursgebühr: 
677,- € oder 7 Monate á 100,- (auch andere Raten möglich) 
zzgl. Unterkunft und Verpflegung
In den Preisen sind enthalten: Seminar plus 1 Stunde Einzelsitzung

Fragen:

Schreiben Sie mir eine Mail an mail@heikebehr.de oder rufen Sie mich an (030 85743438 oder 0175 5461954)

Anmeldung:

Bitte Anmeldeformular unter mail@heikebehr.de oder telefonisch unter 0175 5461954 anfordern und ausgefüllt per Post oder Mail bis spätestens 14. März 2015 an Heike Behr senden.

Donnerstag, 8. Januar 2015

Ich sehe Dich und respektiere Deine Bedürfnisse - Kommunikation und Motivation


Wer Kinder hat, hat dies bestimmt schon einmal erlebt. Sie möchten, dass Ihr Kind die Hausaufgaben macht oder das Zimmer aufräumt. Ihr Kind hingegen möchte Spielen. Wenn Ihr Kind auch nach der dritten Bitte oder Aufforderung nicht bereit ist Ihren Wünschen zu folgen, wird dies in der Regel auch nicht mehr passieren. Außer Sie zwingen Ihr Kind oder zeigen ihm, dass sie seine Bedürfnisse sehen und respektieren und mit ihm eine genau definierte Lösung finden. Beispielsweise in dem Sie ihm das genau so sagen: „Ich verstehe, dass du Spielen willst. Und das kannst du auch. Räume 30 Minuten das Zimmer auf und dann kannst du Spielen.“ Mag sein, dass dies nicht immer zum gewünschten Erfolg führt. Das noch es noch etwas braucht. Aber ohne dies geht es nicht.


Ebenso ist es mit unseren eigenen Bedürfnissen. Da gibt es einen Teil in uns der auf der Couch entspannen will und einen Teil, der endlich Sport machen will. Die wirksamste Methode sich zu motivieren ist beide Bedürfnisse zu sehen und zu akzeptieren. Sich selbst im Ganzen ernst zu nehmen und anzunehmen. Dann kann man Lösungen finden, die beidem gerecht werden. Beispielsweise „Ich mache jetzt 30 Minuten Sport und lege mich dann bequem auf die Couch.“ Idealerweise unterstützt durch die Vorstellung wie man sich fühlt man es getan hat.

Sonntag, 4. Januar 2015

Wenn etwas unbewusst blockiert helfen gute Absichten und Motivation nur kurzfristig

Beispiele aus der Praxis wieso trotz bester Absichten und guter Ansätze der Vorsatz zum Abnehmen gescheitert ist (analoge Beispiele gibt es natürlich auch für alle anderen Vorsätze und Ziele):

Beispiel 1: Eine Frau wog immer so zwischen 110 und 120 Kilo und machte in ihrem Leben zahlreiche Diäten. Immer wenn sie ca 90 Kilo wog fing sie wieder an in alte Gewohnheiten zu fallen und nahm zu. Je nach Ausgangsgewicht und je nach Abnehm-Strategie dauerte es zwischen 4 und 6 Monaten bis sie rückfällig wurde. Wir fanden heraus, dass sie sich zum einen mit ihrem Gewicht von 120 Kilo unattraktiv fühlte und bei 90 Kilo attraktiv. Und zum anderen wollte sie aufgrund von alten schmerzlichen Erfahrungen und Glaubenssätzen keine Partnerschaft und auch keinen Flirt oder Ähnliches. Auch wenn ein Teil in ihr sich gerne attraktiv fühlte, so gab es auch einen anderen stärkeren Teil, der durch das Gefühl nicht attraktiv zu sein den Avancen von Männern aus dem Weg ging.

Beispiel 2: Eine Frau hatte zahlreiche Versuche hinter sich ihre Essgewohnheiten umzustellen und mehr Sport zu treiben. Sie wurde wie so viele andere auch nach einigen Monaten rückfällig. Wir fanden heraus, dass sie schon als Lind das Verhalten ihrer Mutter gegenüber Männern verurteilte und peinlich fand. Daher wollte sie auf keinen Fall wie ihre Mutter sein. Außerdem hatte sie als Kind das Gefühl, dass ihre Mutter sie aufgrund ihres Gewichts ablehnte und sie wünschte sich nichts mehr als von ihrer Mutter so akzeptiert zu werden wie sie war. Ihre Mutter hatte eine tolle Figur und war sehr schlank. Es gab einen unbewussten Teil, der mit dem Übergewicht sicherstellen wollte auch niemals so zu werden wie die Mutter. Und es gab das innere Kind, das sich immer noch danach sehnte von der Mutter trotz Übergewicht anerkannt zu werden.

Indem uns bewusst wird, was uns unbewusst beeinflusst hat, führt dies bereits zu Veränderungen. Zusätzlich kann man mit den Themen, die uns blockiert haben arbeiten. So kann die Frau aus Beispiel 1 zu ihrem „Männerthema“ arbeiten oder bewusst andere Weg finden um sich zu schützen.


PS. Bei meinem Seminartag zum Thema Wunschgewicht am 17. Januar 2015 in Berlin Schöneberg sind noch zwei Plätze mit eigener Systemaufstellung frei. Mehr siehe Post vom 18.12.2014.

Freitag, 2. Januar 2015

Sie können jetzt das verändern, was für Sie jetzt dran ist

Wollen Sie in diesem Jahr etwas in Ihrem Leben nachhaltig verändern? Verbessern?

Sie können jetzt das verändern, was für Sie jetzt dran ist

Eine schwangere Frau kann pressen so viel wie sie will; das wird erst dann etwas bewirken, wenn die Wehen eingesetzt haben. Ein Kind wird keine Grammatik lernen bevor es sprechen kann.

Das gleiche gilt für Sie und Ihre Ziele und Wünsche. Sie werden nicht erfolgreich sein solange der Teil in Ihnen, der gern bequem auf der Couch sitzt stärker ist als der Teil in Ihnen, der erfolgreich sein will und wenn Sie glauben, dass Erfolg nur möglich ist, wenn man rund um die Uhr arbeitet.

Dann bleibt wie bei der schwangeren Frau jeder Versuch erfolglos. Manchmal muss man wie die schwangere Frau den richtigen Zeitpunkt abwarten. Manchmal muss man wie das Kind zuerst etwas anderes tun. Und manchmal steht etwas anderes im Moment im Weg.

Finden Sie heraus, welcher Schritt für Sie jetzt dran ist um Ihr Ziel zu erreichen. Was Sie jetzt tun können. 
Ich begleite Sie gern dabei.

Im Januar 2015 biete ich Ihnen ein telefonisches Coaching (1 Std.) für 40,- statt 80,-. Lernen Sie meine Arbeit kennen und entscheiden dann ob Sie weitermachen möchten. 
Bei Interesse schreiben Sie mir eine Mail an mail@heikebehr.de mit den folgenden Angaben:
Vorname, Name, „Was möchten Sie 2015 verändern?“ bzw. „Was ist das Thema des Coachings“ und Terminvorschläge für das Telefoncoaching. Oder rufen Sie mich einfach unter 030 85743438 an. Wir vereinbaren dann einen Telefontermin.

Ich freue mich auf Sie!
Heike Behr

Donnerstag, 1. Januar 2015

Glückliches und gesundes Jahr 2015

Mögen sich Ihre Wünsche erfüllen und Sie auch glücklich sein,
solange sich Ihre Wünsche noch nicht erfüllt haben.

Von Herzen alles Liebe
Heike Behr

Donnerstag, 18. Dezember 2014

Aufstellungstag und mehr zum Thema Wunschgewicht - in Berlin-Schöneberg

Wollen Sie Ihr Gewicht verändern? Vermutlich wissen Sie, dass Sie sich mehr bewegen sollten oder gesünder ernähren. Aber was blockiert Sie - was hält Sie davon ab? Und was hat außerdem Einfluss auf Ihr Gewicht - Stress, Glaubenssätze,...? An diesem Tag haben Sie die Möglichkeit es herauszufinden und Lösungen zu entdecken.

Wie? Durch gezielte Übungen, durch eine eigene systemische Aufstellung zum Wunschgewicht und durch das Wahrnehmen der unterschiedlichen beeinflussenden Faktoren als Repräsentant in den Aufstellungen der anderen TeilnehmerInnen.

Wann? Samstag, den 17. Januar 2015, 10 bis 18 Uhr (1 Std. Mittagspause)

Wo? Praxis in der Hauptstraße 15 in Berlin Schöneberg

Kosten: 100,- Teilnahme mit eigener Aufstellung und 35,- ohne eigene Aufstellung

Anmeldungen bitte per Mail an mail@heikebehr.de. Es sind maximal 6 Aufstellungen möglich. Alle weiteren Anmeldungen sind daher nur ohne eigene Aufstellung machbar.


Informationen zu Aufstellungen allgemein erhalten Sie unter www.heikebehr.de/systemaufstellungen.htm oder gern auch telefonisch (0175 5461954)

Freitag, 28. November 2014

Das nächste Jahr wird anders? - Workshop "Das Leben selbst gestalten"

Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten (Zitat Albert Einstein)

Wollen Sie im neuen Jahr etwas anderes haben als bisher, so macht es Sinn auch etwas anderes zu tun als bisher. Wie wäre es mit meinem Workshop „Das Leben selbst gestalten“? 
An diesem Wochenende finden Sie heraus welche Erwartungen, Befürchtungen, Glaubenssätze und Bewertungen Sie haben und wie sie Ihr Leben zu dem machen, was es für Sie ist. Außerdem lernen Sie einfache Übungen als Hilfsmittel für Veränderungen kennen.
Der Workshop ist für Menschen, die etwas in Ihrem Leben verändern wollen, die Lust haben sich selbst zu entdecken und zu verstehen und bereit sind umzudenken und neue Wege zu gehen.

Der nächste Workshop findet am 3.- 4. Januar 2015 statt. Kosten pro TeilnehmerIn: 150,-. Schnell Entschlossene zahlen bei verbindlicher Anmeldung bis zum 8. Dezember 130,- €. Anmeldungen bis spätestens 24. Dezember 2014 per Mail an mail@heikebehr.de.

Feedback einer Teilnehmerin: „…. Das Seminar hat einen Prozess bei mir ausgelöst, mir Möglichkeiten aufgezeigt, Sichtweisen, die mir viele Begegnungen und Erlebnisse jetzt in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen. Ich habe ein Stück mehr die Verantwortung für mein Leben in die Hand genommen um mein Leben jetzt und in Zukunft selber zu gestalten. Dafür werde ich Heike immer dankbar sein.“

Neugierig? Mehr Informationen zu meinem Workshop und meine Arbeit erhalten Sie unter www.heikebehr.de und gern auch telefonisch (0175 5461954 bzw. 030 85743438).


Freitag, 24. Oktober 2014

Den Alltag weise leben - Rezitation aus meinem Buch "Das Leben selbst gestalten"



Eine persönliche Rezitation finden Sie auf  YouTube


Herzlich Willkommen                 Mein Name ist Heike Behr.

Kennen Sie das: Sie ärgern sich über das Verhalten einer anderen Person oder einen Umstand in ihrem Leben so sehr, dass es ihnen dadurch schlecht geht. Vielleicht ist es der Partner, der seine Sachen rumliegen lässt statt mitzuhelfen - oder die Partnerin, die an ihnen rumnörgelt statt Verständnis zu haben. Oder sie ärgern sich darüber, dass ihnen niemand bei ihren Rückenschmerzen helfen kann. Nicht einmal ein Arzt.

Ich arbeite als Coach und Heilpraktikerin Psychotherapie
Aus den Erfahrungen meiner Arbeit und meines eigenen Lebenswegs ist mein Buch entstanden, das ich ihnen jetzt vorstelle.

Manchmal ärgern wir uns erst gar nicht und manchmal  verschwindet der Ärger gleich wieder.
Aber was ist mit den Tagen und den Situationen an denen der Ärger bleibt. Mitunter verdirbt er uns den ganzen Tag und mitunter raubt er uns sogar den Schlaf. Dann gibt es zwar keine Wege, dass sich alle so verhalten und alles so ist, wie wir es uns wünschen. Aber es gibt Wege, dass es uns damit gut geht. Das uns so ein Verhalten oder eine Situation weder den Tag verdirbt noch den Schlaf raubt.


Darum geht es unter anderem in meinem Buch.
Es ist ein Leitfaden, der Ihnen Beispiele zeigt wodurch Sie Ihr Leben selbst gestalten. Sei es durch die Art, wie Sie Dinge sehen und sie bewerten oder sei es durch Ihre Erwartungen und Vorstellungen. Die Vielfalt ist groß.
All das bestimmt wie Sie ihre Erlebnisse wahrnehmen.

Jedes Kapitel ist in sich abgeschlossen und zeigt anhand eines Erlebnisses der Protagonistin Emma ein Beispiel dafür
und es zeigt wie Sie ihr Leben verändern können, wenn Sie es wollen.
Durch die Vielfalt von Situationen aus dem Alltag entsteht die Anwendbarkeit für Ihre persönlichen Anliegen.

Unten finden Sie eins von insgesamt 20 Kapiteln . Das Kapitel heißt NUR FÜR HEUTE. Dabei geht es darum, was passiert, wenn wir im jetzt bleiben.


Und für alle, die mehr wissen wollen –
dieses Buch können sie in allen Buchhandlungen bestellen
und natürlich auch online


Alles Gute und viel Freude beim Gestalten Ihres Lebens
Heike Behr


PS: Möchten Sie entdecken wodurch Sie Ihr Leben gestalten?
Und was Sie tun können damit sich etwas in Ihrem Leben verändert?
Ich begleite Sie gern! Rufen Sie mich an (0175 5461954) oder schreiben Sie mir (mail@heikebehr.de).



Hier das Kapitel NUR FÜR HEUTE: 

Emma traf sich mit ihrer Freundin Alex auf ein Glas Wein in einem Bistro um die Ecke um beim anderen Rat zu suchen. Alex ärgerte sich über ihren Freund Ben, der sich wieder einmal von ihr zurückzog und kaum ein Wort mit ihr sprach. Emma schließlich ärgerte sich über ihren Nachbarn, der permanent zu laut ist und alle ihre Bitten, seine Lautstärke ein wenig zu dezimieren, einfach nur ignorierte.
Alex sah keinen Ausweg. Egal was sie versuchte, es änderte sich nichts. Emma ging es ebenso. Auch ihre Versuche etwas zu verändern hatten keinen Erfolg. Alle beide hatten das Gefühl es gäbe keine Lösung für ihr Problem und ihre Situation würde sich niemals ändern. Diese Vorstellung  ließ das Problem noch größer erscheinen, als es ohnehin schon war. Emma fand ihr eigenes Thema schwieriger als das von Alex, da aus ihrer Sicht offensichtlich war, dass Ben früher oder später wieder mit Alex reden würde. Dadurch war es ja nur eine Frage der Zeit bis sich Alex Problem auflöst. Für Alex war das ganz anders. Aus ihrer Sicht empfand sie Emmas Situation eher unproblematisch. Emma waren nicht wie ihr selbst die Hände gebunden. Sie könnte die Polizei rufen oder die Hausverwaltung verständigen um sich Unterstützung zu holen. Alex hingegen könnte ja schlecht andere Gefühle von Ben einklagen.  Außerdem könnte Emma im Notfall sogar die Wohnung wechseln und der Verlust einer Wohnung war ja schließlich nicht mit dem Verlust eines Lebenspartners zu vergleichen. Beide fühlten sich von dem anderen nicht verstanden. Sowohl  Emma als auch Alex hatten das Gefühl, dass der andere die eigene Not nicht erkennt. Nach anfänglichem Gefühl von Grummeln beruhigte sich Emma wieder und kam auf die Idee, dass es vielleicht für beide gar keine Not gab. Emma überlegte, was für sie die Not so groß machte. Da war vor allem das Gefühl es würde niemals aufhören. In einem Punkt hatte Alex natürlich Recht, Sie könnte sehr wohl die Hausverwaltung oder sogar die Polizei einbeziehen und im Notfall sogar ausziehen. Das bedeutete, es gab eine Lösung. Wenn auch keine angenehme, so gab es dennoch eine Lösung. Und somit war auch klar, dass ihr Problem früher oder später gelöst würde. Dadurch beruhigte sich das Gefühl von Stress bei Emma. Und in der Ruhe, die nun entstand wurde Emma klar, dass es so oder so gar kein Problem für immer sein konnte. Spätestens wenn ihr Nachbar oder sie selbst auszog wäre dieses Problem behoben. Emma ging es schlagartig besser. Das Gefühl von Hoffnungslosigkeit verschwand. Als Emma ihre Gedanken mit Alex geteilt hat, wollte Alex gucken, ob es bei ihr ähnlich war. Auf jeden Fall  war auch bei Alex dieses Gefühl, dass das Problem für immer sei. Und ebenso wie bei Emma war schnell klar, dass es natürlich nicht für immer war. Es gab das Problem jetzt und eventuell noch ein paar Tage. Und auch wenn es sich in einigen Tagen oder Wochen wiederholen könnte, so wäre es auch dann nur für eine bestimmte Zeit. Auch bei Alex trat durch diese Betrachtung Ruhe ein und das Problem schrumpfte so, dass es sich nicht mehr wie ein Problem anfühlte. Auch Alex fühlte sich sofort besser.

Emma und Alex ging es nun gut  und sie hatten einen schönen und geselligen Abend, den sie sehr genossen. Da Alex am nächsten Tag früh aufstehen musste, gingen beide schon relativ früh nach Hause. Als Emma zu Hause ankam, setzte sie sich mit einem Tee in ihren Lieblingssessel mit ihrer Kuscheldecke. Sie ließ den Abend noch einmal Revue passieren. Durch die Erfahrungen des Abends inspiriert überlegte Emma an welchen Stellen ihres Lebens sie wohl Probleme deshalb wahrnahm, weil sie das Gefühl hat, dass es sich niemals ändern würde. Emma musste nicht lange überlegen. Ihr kamen gleich viele Beispiele in den Sinn. Als erstes fiel ihr ihr erster Liebeskummer ein. Sie litt damals sehr unter der Trennung von ihrem ersten Freund. Vor allem erinnerte sich Emma daran, dass sie dachte sie würde niemals mehr einen anderen Mann lieben und der Schmerz über den Verlust würde niemals enden. Das war es wohl auch, was die Trennung so dramatisch machte. Niemals mehr danach war ein Liebeskummer so groß. Auch wenn die Traurigkeit  genauso das war wie beim ersten Mal, so wusste Emma, dass der Schmerz früher oder später weg war.
Als Emma aufstand um sich noch einen Tee zu holen, stieß sie mit ihrem Fuß an den Tisch. Es tat höllisch weh. Der größte Teil des Schmerzes ließ zwar schnell nach, aber der Fuß tat dennoch weh. Emma bemerkte, dass dieser Schmerz ihr nicht viel ausmachte. Es lag wohl daran, dass sie aufgrund ihrer Erfahrungen davon ausging, dass der Schmerz bald weg sein würde. Hingegen sie dies nicht wusste als sie vor einigen Monaten Rückenschmerzen hatte. Selbst der Arzt konnte ihr nicht helfen. Sie erinnerte sich an ihre Verzweiflung, die Tag  für Tag größer wurde und an ihre Angst, der Schmerz würde nie enden. Emma fiel wieder ein, dass sie irgendwann den rettenden Einfall hatte, das Problem nur von Tag zu Tag zu betrachten. So guckte sie jeden Tag neu wie es ihr ging, was sie tun könnte um eine Linderung der Schmerzen zu bewirken und was sie tun könnte um mit den momentanen Umständen entspannter zu sein. Für die Linderung der Schmerzen ging sie unter anderem zur Krankengymnastik. Der Gedanke, der Schmerz ist nur jetzt half ihr aus ihrer anfänglichen sehr starken Ablehnung der Umstände herauszukommen. Natürlich gefiel es ihr nach wie vor nicht mit Rückenschmerzen durchs Leben zu gehen. Aber sie akzeptierte es so wie sie im Sommer Regenwetter akzeptierte, obwohl sie sich eigentlich  sonnen wollte.

Emma hatte den Eindruck, dass sie in so ziemlich jeden Bereich ihres Lebens schnell von heute auf immer schloss. Das tat sie auch bei positiven Erlebnissen. In der erste Hälfte von Emma Erwachsenenlebens schaffte es Emma nicht regelmäßig Sport zu machen. Zumindest nicht nachhaltig. Sie hatte regelmäßig so etwas wie ein Motivationsschub in dem sie aktiv Sport machte, der aber grundsätzlich nach einigen Wochen wieder erlosch. Emma erinnerte sich wie in dieser Zeit nach bereits einem Training die Vision kam, dass sie nun ab jetzt IMMER trainieren würde. Manchmal war diese Seifenblase schon nach einem Mal geplatzt. Auch hier half es ihr später sich über ihre Erfolge von Tag zu Tag zu freuen.

Emma bemerkte wie schnell die Zeit vergangen war und machte sich fertig für die Nacht. Bevor sie jedoch ins Bett ging war es ihr wichtig noch ihre Erkenntnisse zu notieren.

Emma notierte in ihrem Erkenntnisbuch:
·        - Die Sichtweise ein Problem nur für den Augenblick zu betrachten, lässt das Problem schrumpfen. Durch die reduzierte   Größe des Problems lässt es sich handeln.
·       -    Die Sichtweise Positives nur für den Augenblick zu betrachten, nimmt Erwartungen, die Druck und Enttäuschung   erzeugen. Stattdessen erlaubt es die Freude, wenn es dann im nächsten Augenblick noch da ist.


Montag, 20. Oktober 2014

Workshop "Das Leben selbst gestalten" vom 15. bis 16. November 2014

Wir erschaffen unser Leben. Beispielsweise durch das, was wir tun bzw. nicht tun. Dazu gehören Entscheidungen ob wir uns von dem, was wir nicht wollen trennen – z.B. eine Wohnung, eine Freundschaft oder Partnerschaft oder ein Job. Und Entscheidungen ob wir uns auf etwas einlassen – z.B. eine Partnerschaft oder Freundschaft oder einen Job. 
Aber was bestimmt unsere Entscheidungen. Unsere Entscheidungen werden von unserer Angst, unseren Erwartungen, Erfahrungen und Glaubenssätze bestimmt. So wird jemand der die Erfahrung gemacht hat, dass er in jeder seiner Beziehungen verletzt wurde, vielleicht (unbewusst) Angst haben wieder verletzt zu werden und nicht offen sein für eine neue Beziehung obwohl er sie sich andererseits sehr wünscht. Und eine Frau, die am Beispiel ihrer Eltern und ihres sonstigen Umfeldes erfahren hat, dass alle Beziehungen früher oder später in einem Desaster enden, wird sich vielleicht (unbewusst) erst gar nicht auf eine feste Beziehung einlassen. Im Leben zeigen sich solche Beispiele meist subtil. Die Frau, die sich (unbewusst) erst gar nicht auf eine feste Beziehung einlassen will, wird dann immer den falschen Mann treffen. Den, der vergeben ist oder aus einem anderen Grund nicht zu ihr passt. Oder der Mann, der (unbewusst) Angst vor Verletzungen hat wird sich vielleicht jedes Mal so verhalten, dass die Partnerin geht und er fühlt sich als „Opfer“, das immer wieder verlassen wird. Es gibt unendlich viele Beispiele. So oder so – unsere Ängste, Glaubenssätze und Erfahrungen bestimmen unsere Wahrnehmung und unser Handeln und damit unser Leben.

Möchten Sie wissen wodurch Sie ihr Leben selbst gestalten?
Welche Glaubenssätze, Erwartungen, Bewertungen und Ängste Sie haben und wie sie Ihr Leben beeinflussen?
Und wie Sie etwas ändern können, wenn Sie es wollen? Was Sie tun können damit der Stress weniger stressig ist; die nervigen Dinge und Menschen Sie weniger nerven; Sie Freude haben obwohl es anders ist als ie es sich wünschen?

Dann nehmen Sie am Workshop „Das Leben selbst gestalten“ teil.

Anmeldungen bitte ausschließlich per Mail an mail@heikebehr.de – Danke.

Ort: Praxis in Berlin Schöneberg

Kosten: 150,- pro Teilnehmer(in)

Sonntag, 7. September 2014

KOLUMNE - Sie fragen ... Heike Behr antwortet

Eine Leserin schrieb:
Ich habe vor knapp einem Jahr mit dem Rauchen aufgehört. In meinem Freundes- und Bekanntenkreis gibt es allerdings noch ziemlich viele Raucher. Ich versuche ihnen immer wieder zu erklären wie gut es tut nicht mehr zu Rauchen. Ich habe nun einen besseren Geschmacksinn, spare viel Geld, lebe gesünder und stinke nicht mehr nach Rauch. Wie kann ich meine Freunde nur überzeugen auch aufzuhören? Es wäre doch gut für sie.

Antwort:
Liebe Leserin, auch wenn Sie es gut meinen, jeder geht seinen eigenen Weg zu seiner eigenen Zeit. Sie wussten vermutlich auch schon bevor sie mit dem Rauchen aufgehört haben, dass das Rauchen ungesund ist und viel Geld kostet. Trotzdem haben Sie in all den Jahren geraucht. Diese Erfahrung könnte ihnen helfen Verständnis für ihre rauchenden Freunde zu haben. Außerdem vermute ich, dass es etwas in ihrem Leben gibt, das ebenfalls verbesserungsfähig wäre. Vielleicht könnten Sie weniger Süßigkeiten essen, sich mehr bewegen oder mehr entspannen. Warum ändern Sie das nicht? Vermutlich aus ähnlichen Gründen warum ihre Freunde nicht aufhören zu rauchen. Es gibt oft psychische Ursachen. Aber was auch immer die Ursachen sind, es gehört von den meisten von uns zum Leben auch Dinge zu tun, die unvernünftig sind. Wenn wir nicht bereit sind für eine Veränderung, dann hilft auch keine Kritik. Der Wunsch nach Veränderung muss in uns selbst entstehen. Typischerweise sind es unangenehme Erlebnisse, die uns veranlassen einen tiefen Wunsch nach einem Wechsel zu entwickeln. Beispielsweise der Geldmangel durch den das Bedürfnis nach mehr Geld zur Erfüllung eines Wunsches entsteht. Oder eine durch das Rauchen bedingte Krankheit, die den Wunsch nach Gesundheit impliziert. Oder die Sucht, die uns zwingt in der Kälte oder im Regen zu stehen wodurch der Wunsch nach Freiheit entsteht. Dies können sie nicht bei anderen forcieren, nur bei sich selbst.

Samstag, 16. August 2014

Das Leben selbst gestalten - ein Leitfaden von Heike Behr (angewandte Weisheit im Alltag)



Dieses Buch ist ein leicht zu lesender Ratgeber, der den Leserinnen und Lesern zeigt wodurch sie Ihr Leben selbst gestalten. Sei es durch die Art, wie sie Dinge sehen und sie bewerten oder sei es durch ihre Erwartungen und Vorstellungen. Die Vielfalt ist groß. Jedes Kapitel ist in sich abgeschlossen und zeigt anhand eines Erlebnisses der Protagonistin Emma ein Beispiel dafür und wie Sie Ihr Leben verändern können, wenn Sie es denn wollen. 

Eine Leseprobe finden Sie hier.

Das Buch ist in allen Buchhandlungen bestellbar, ebenso beim Windsor Verlag, bei buch.de, Amazon, ... 
   

Donnerstag, 31. Juli 2014

Systemische Aufstellungen und mehr am Montag, den 18. August 2014

Der nächste Aufstellungsabend findet am Montag, den 18. August 2014 von 19 bis ca. 22 Uhr in Berlin Schöneberg statt.
Kosten: Teilnahme ohne eigene Aufstellung 15,- und mit eigener Aufstellung 90,-.

Mehr Informationen zu Aufstellungen unter www.heikebehr.de/systemaufstellungen.htm.

Anmeldungen und Rückfragen per Mail an mail@heikebehr.de oder telefonisch unter 0175 5461954.

Montag, 28. Juli 2014

KOLUMNE - Sie fragen ... Heike Behr antwortet

Eine Leserin schrieb:
Seit einigen Monaten bemerke ich, dass ich neidisch bin. Anfangs wollte ich es mir nicht eingestehen. Aber da es immer öfter vorkommt, kann ich es nicht mehr übersehen. Ich finde es peinlich und würde es meinen Freundinnen gegenüber nie zugeben. Ich bin jetzt 30 Jahre alt und in all den Jahren war ich nie neidisch. Was kann ich tun damit dieses Gefühl wieder verschwindet?

Antwort:

Liebe Leserin, natürlich kann ich verstehen, dass sie das Gefühl neidisch zu sein nicht mögen und es gerne loswerden wollen. Aber nach meiner Erfahrung wird es nicht verschwinden indem sie es wegmachen wollen. Der Weg geht über die Annahme. Mit Annahme meine ich nicht, dass sie es mögen müssen, sondern annehmen, dass es ist wie es ist. Nicht zu verwechseln mit der resignativen Haltung „ich akzeptiere es, da ich es ja sowieso nicht ändern kann“. Den Unterschied merken sie daran, wie es ihnen geht. Wenn sie es schaffen den Neid anzunehmen, fühlen sie sich kraftvoll – bei der resignativen Haltung fühlen sie sich schwach. Es gibt mehrere Möglichkeiten in die Annahme zu kommen. Welche bei ihnen zum Thema Neid hilft gilt es herauszubekommen. Versuchen sie herauszufinden, warum sie neidisch sind. Wenn sie z.B. neidisch sind, dass ihre Freundin einen tollen Job hat – dann sehen sie sich ihren Job an. Es gibt dann etwas, was ihre Freundin hat, was sie gerne hätten. Ist es ein besserer Job oder erzählt ihre Freundin von ihrem Erfolg und sie verschweigen ihren eigenen Erfolg oder ….? Das Gefühl Neid selbst ist nichts Schlechtes. Es ist nur ein Gefühl. Und wir können es nutzen um uns zu verstehen und bei Bedarf zu verändern, wenn wir es wollen.  

Mittwoch, 16. Juli 2014

Systemische Aufstellungen (Familienaufstellungen) am Montag, den 28. Juli 2014

Der nächste Aufstellungsabend findet am Montag, den 28. Juli 2014 von 19 bis ca. 22 Uhr in Berlin Schöneberg statt.
Kosten: Teilnahme ohne eigene Aufstellung 15,- und mit eigener Aufstellung 90,-.

Mehr Informationen zu Aufstellungen unter www.heikebehr.de/systemaufstellungen.htm.

Anmeldungen und Rückfragen per Mail an mail@heikebehr.de oder telefonisch unter 0175 5461954.

Sonntag, 29. Juni 2014

KOLUMNE - Sie fragen ... Heike Behr antwortet

Eine Leserin schrieb:
Ich habe vor drei Monaten einen neuen Job angenommen, da mir die Überstunden  in der alten Firma zu viel wurden. Ich hatte inzwischen täglich Überstunden und es gab aufgrund der Personalbesetzung keine Möglichkeit zur Veränderung. Nun fängt es in der neuen Firma schon wieder so an. Die Überstunden werden immer mehr und auch hier gibt es keine andere Möglichkeit. Bei meiner Arbeit ist es nicht egal ob sie heute oder morgen gemacht wird. Es sind termingebundene Projekte, die pünktlich abgewickelt werden müssen. Ich kann doch nicht schon wieder den Job wechseln und ich will auch nicht meine Arbeit liegen lassen, wodurch die Probleme eskalieren würden. Was kann ich tun?

Antwort:

Liebe Leserin, es gibt mehrere Möglichkeiten etwas zu verändern. Und nur eine davon ist den Job zu wechseln. Wenn wir die äußeren Umstände ändern ohne uns bewusst zu machen welchen Anteil wir an dem Problem hatten, ist es in der Regel eine Frage der Zeit bis sich die Probleme wiederholen. Sei es beim Wechsel eines Jobs oder einer Beziehung oder…. Daher sollten sie herausfinden, was sie tun oder nicht tun, dass es zu dauernden Überstunden kommt. Es besteht die Möglichkeit, dass sie nicht NEIN sagen können. Eventuell weil sie glauben, dass es ihnen nicht zusteht oder sie nehmen ihre Arbeit wichtiger als sich selbst. Oder sie haben Angst vor Auseinandersetzungen oder Konsequenzen. Wenn ihnen ihr Chef zu viel Arbeit gibt sagen sie ihm, dass es nicht möglich ist alle Aufgaben zu erledigen. Dann können sie gemeinsam überlegen welche der Aufgaben eventuell terminlich verschoben werden können und welche jemand anderes übernehmen kann. Achten sie auch auf ihre Gedanken. Sie werden ihnen einiges darüber verraten warum sie Überstunden machen obwohl sie es nicht wollen. Es sind nicht nur die Umstände, die sie dazu zwingen Überstunden zu machen, sondern vor allem ihre Vorstellungen, Erwartungen, Glaubenssätze und Ängste. Unabhängig davon achten sie darauf, dass sie ihre Erfahrungen aus der Vergangenheit nicht auf den neuen Job projizieren. Auch wenn es Parallelen gibt kann alles ganz anders sein. 

Sonntag, 1. Juni 2014

Das Leben selbst gestalten - Workshop vom 13. bis 14. September 2014

Weil du dein Leben selbst erschaffst, kannst du es auch verändern.

Ein Weg zu mehr Freude, Zufriedenheit und Lebensqualität

Inhalt und Methoden: 
Oft haben wir das Gefühl wir könnten an bestimmten Situationen in unserem Leben nichts ändern. Das gibt uns ein ungutes Gefühl das bis zur Resignation reicht. In diesem Workshop haben sie Gelegenheit herauszufinden, welche Blockaden es in ihnen gibt, die sie von ihren Wünschen abhalten. Eventuell eine Sichtweise, die sich aus eigenen Erfahrungen entwickelt hat oder vom Umfeld übernommen wurde. Vielleicht auch Erwartungen, Glaubenssätze oder versteckte Ängste.

Unsere Ängste, Erwartungen und Sichtweisen bestimmen unsere Gedanken und unsere Gedanken bestimmen unserer Realität. Dies passiert auf vielfältige Weise. Hier nur ein Beispiel:
Drei Frauen fahren zur Arbeit. Allen drei Frauen pfeift jemand hinterher.
Die eine interpretiert das Pfeifen als Bestätigung ihrer Attraktivität und freut sich.
Die Zweite denkt sich "typisch, nur die falschen Männer finden mich attraktiv" und ist ein wenig frustriert.
Die Dritte empfindet das Pfeifen als Diskriminierung und Unverschämtheit und ärgert sich.
Alle drei Frauen erleben das Gleiche und alle drei Frauen erleben etwas anderes - abhängig von dem, was sie über sich glauben und auch über Männer und über das Pfeifen. Diese Frauen sind geprägt - besonders durch ihre Befürchtungen und Erfahrungen.
Jeder von uns hat viele Beispiele in dieser Art - manches ist uns bewusst und noch mehr nicht bewusst.

Der Workshop gibt ihnen die Möglichkeit sich selbst zu erkennen und zu verändern. Erleben sie an eigenen Beispielen wie sie selbst - ohne Veränderung der äußeren Umstände - Bereiche in ihrem Leben verändern können.

Feedback einer Teilnehmerin: 
Dein Leben selbst gestalten - das klingt wie eine wunderbare Versuchung. Und ist doch gleichzeitig eine große Herausforderung für mich. Heike nahm mich und die anderen Teilnehmerinnen an der Hand. Die Schritte müssen wir alleine tun aber es ist wunderbar zu wissen, dass da jemand an Deiner Seite ist. Wir haben Aufstellungen gemacht, Übungen, wir haben erzählt, wir haben geweint und ganz viel gelacht. Wir sind uns selbst und einander sehr nahe gekommen. Und Heike war immer an unserer Seite. Das Seminar hat einen Prozess bei mir ausgelöst, mir Möglichkeiten aufgezeigt, Sichtweisen, die mir viele Begegnungen und Erlebnisse jetzt in einem ganz anderem Licht erscheinen lassen. Ich habe ein Stück mehr die Verantwortung für mein Leben in die Hand genommen um mein Leben jetzt und in Zukunft selber zu gestalten. Dafür werde ich Heike immer dankbar sein.

Ort: Hauptstraße 15 in Berlin-Schöneberg.

Termin: Samstag, 13. September von 10 bis 18 Uhr und Sonntag, 14. September von 10 bis 17 Uhr 
mit jeweils einer Stunde Mittagspause

Kosten: 150 Euro pro Person

Teilnehmeranzahl: 4 bis maximal 8 Teilnehmerinnen/ Teilnehmer.

Anmeldung: per Mail an mail@heikebehr.de 

Dienstag, 20. Mai 2014

Weil du dein Leben selbst erschaffst, kannst du es auch verändern

Wir erschaffen unser Leben. Beispielsweise durch das, was wir tun bzw. nicht tun. Dazu gehören Entscheidungen ob wir uns von dem, was wir nicht wollen trennen – z.B. eine Wohnung, eine Freundschaft oder Partnerschaft oder ein Job. Und Entscheidungen ob wir uns auf etwas einlassen – z.B. eine Partnerschaft oder Freundschaft oder einen Job. Aber was bestimmt unsere Entscheidungen. Unsere Entscheidungen werden von unserer Angst, unseren Erwartungen, Erfahrungen und Glaubenssätze bestimmt. So wird jemand der die Erfahrung gemacht hat, dass er in jeder seiner Beziehungen verletzt wurde, vielleicht (unbewusst) Angst haben wieder verletzt zu werden und nicht offen sein für eine neue Beziehung obwohl er sie sich andererseits sehr wünscht. Und eine Frau, die am Beispiel ihrer Eltern und ihres sonstigen Umfeldes erfahren hat, dass alle Beziehungen früher oder später in einem Desaster enden, wird sich vielleicht (unbewusst) erst gar nicht auf eine feste Beziehung einlassen. Im Leben zeigen sich solche Beispiele meist subtil. Die Frau, die sich (unbewusst) erst gar nicht auf eine feste Beziehung einlassen will, wird dann immer den falschen Mann treffen. Den, der vergeben ist oder aus einem anderen Grund nicht zu ihr passt. Oder der Mann, der (unbewusst) Angst vor Verletzungen hat wird sich vielleicht jedes Mal so verhalten, dass die Partnerin geht und er fühlt sich als „Opfer“, das immer wieder verlassen wird. Es gibt unendlich viele Beispiele. So oder so – unsere Ängste, Glaubenssätze und Erfahrungen bestimmen unsere Wahrnehmung und unser Handeln und damit unser Leben.
Unsere Ängste, Glaubenssätze und Erwartungen haben sich meist schon als Kind entwickelt. Wenn wir uns bewusst machen, wie sie sich entwickelt haben und was wir brauchen um sie loszulassen, können wir es ändern, wenn wir wollen. Dann verändert sich unser Leben ohne dass wir im Außen etwas getan haben. Es verändert sich indem wir uns verändern.

PS: Am 14. bis 15 Juni 2014 findet der nächste Workshop zu diesem Thema statt. Mehr zum Workshop unter www.heikebehr.de/infos-seminare.htm oder gerne telefonisch (0175 5461954 bzw. 030 85743438).

Sonntag, 18. Mai 2014

KOLUMNE - Sie fragen ... Heike Behr antwortet

Eine Leserin schrieb:
Es ist wie verhext; egal wie viel Geld ich habe, es bleibt nichts übrig. Das geht schon mein Leben lang so. Bisher war ich davon überzeugt, dass ich einfach nur zu wenig Geld zur Verfügung habe und daher nichts übrig bleibt. Nun habe ich seit einem Jahr einen Job in dem ich sehr gut verdiene und wieder schaffe ich es nicht einmal für den Urlaub zu sparen. Am Ende jeden Monats warte ich schon sehnsüchtig auf mein Gehalt. Wieso bekomme ich das nicht hin, obwohl ich es wirklich will.

Antwort:

Liebe Leserin, es lohnt sich immer auf  beiden Seiten zu gucken, Die eine Seite ist sachlich eine Rechnung aufzumachen in der sie ihre Fixkosten von ihrem Gehalt subtrahieren. Damit wissen sie, was ihnen zur Verfügung steht. Die andere Seite ist, dass uns diese Rechnung oft nur bedingt hilft. So wie die meisten Menschen sich nicht gesund ernähren, obwohl sie wissen was dafür zu tun wäre. Warum wir etwas tun obwohl wir wissen, dass es nicht gut für uns ist bzw. nicht tun obwohl wir wissen, dass es gut für uns wäre, hat individuelle Ursachen – die meisten dieser Ursachen sind uns nicht bewusst. So kann es sein, dass sie das nachleben, was sie evtl. von ihren Eltern gelernt haben. Menschen, die es für spießig halten, wenn man spart, werden unbewusst auch alles dafür tun, dass kein Geld übrig bleibt. Und wieder andere glauben vielleicht unbewusst es nicht zu verdienen, dass Geld übrig bleibt bzw. das damit verbundene Gefühl von Sicherheit. Wenn sie herausfinden, was sie blockiert, wird sich auch etwas verändern. 

PS: Falls sie Blockaden und Hintergründe zu ihrem Verhältnis zu Geld erfahren und lösen möchten: Am 31. Mai findet ein Aufstellungstag zu diesem Thema statt (siehe unten). 

Sonntag, 11. Mai 2014

Über 80% von dem, was wir tun ist unbewusst und warum Unterstützung wichtig sein kann

Dies wird auch gerne als Eisbergprinzip beschrieben, da ca. 80% des Eisberges im Wasser und nur rund 20% des Eisberges außerhalb des Wassers liegen. Ob es nun 80% oder 95% sind, die unbewusst sind (da scheiden sich die Geister), finde ich zweitrangig. Das Wesentliche ist, dass unser Unbewusstes den größten Teil unseres Handelns bestimmt. Wenn wir also etwas in unserem Leben ändern wollen, was schon einen Großteil unseres Lebens so ist, wie es ist, lohnt einmal mehr der Blick auf das, was uns unbewusst beeinflusst. Da es unbewusst ist, ist dieser Blick manchmal nicht ganz einfach. So wie ein Blinder Gegenstände nicht sehen kann, so haben wir auch keinen direkten Blick auf unser Unbewusstes. Wenn wir das Unbewusste sehen könnten wäre es nichts Unbewusstes mehr. Es gibt aber einen indirekten Weg das Unbewusste sichtbar zu machen. Ähnlich wie der Blinde sich behilft indem er die Gegenstände berührt, so gibt es Möglichkeiten in Kontakt mit dem Unbewussten von uns zu kommen - wenn wir dafür offen sind. Entweder wir nehmen das Leben als Coach oder wir suchen uns einen Coach – oder Beides. Das Leben selbst ist ein perfekter Coach. Es zeigt uns ständig unser Unbewusstes. Unsere Wahrnehmung zeigt uns etwas über uns. Und wenn wir das, was es zeigt nicht kennen, dann ist es eben unbewusst. Ein Beispiel: Ich ärgere mich darüber, dass eine Freundin zu spät gekommen ist. Wenn ich mich ärgere, diesen Ärger der Freundin weitestgehend sachlich mitteile und es dann wieder vergesse, ist das ein relativ normaler Vorgang im Leben wie ihn viele Menschen kennen. Wenn ich hingegen mich so sehr ärgere, dass es mich nicht mehr loslässt und dieser Ärger durch Sätze in meinem Kopf begleitet wird, die deutlich machen wie schlecht die Freundin ist, dass sie zu spät gekommen ist, und alle möglichen Interpretationen warum sie das getan hat– dann ist das ein sicheres Zeichen, dass es etwas in uns gibt, was uns nicht bewusst ist und dieses relativ harmlose Ereignis zu einem Drama macht, was uns manchmal sogar den Schlaf raubt. Um uns selbst auf die Schliche zu kommen müssen wir uns kennen. In der Regel ist es der Unterschied in der Stimme oder die Vehemenz mit der wir auf etwas reagieren und ebenso die Gedanken. Diese Indizien können uns helfen das Unbewusste sichtbar zu machen damit es uns nicht mehr bestimmt und nicht mehr stresst oder die Freude nimmt.

Auch wenn das Leben selbst ein guter Coach ist, ist es hilfreich jemanden zu haben, der einen professionell begleitet. Jemand, der den Klient ganzheitlich wahrnimmt. Der nicht nur das Kernproblem erkennt, sondern auch das was der Klient braucht um es zu lösen und ihn Schritt für Schritt dabei begleitet.

Ich selbst arbeite mit meinen Klienten telefonisch oder in meiner Praxis in Berlin-Schöneberg. Kontaktaufnahme und mehr Informationen jederzeit gerne per Mail (mail@heikebehr.de) oder telefonisch (030/85743438 bzw. 0175/5461954).

Freitag, 25. April 2014

Aufstellungstag und mehr zum Thema Geld – Samstag, den 31. Mai von 10 bis 18 Uhr

An diesem Tag geht jede Aufstellung um das Thema Geld. Systemische Aufstellungen geben die Möglichkeit herauszufinden, welche Hindernisse uns von der Fülle des Geldes, wie wir sie uns wünschen, abhalten. Beispielsweise Glaubenssätze, Erfahrungen oder Befürchtungen, die uns unbewusst beeinflussen. In der Aufstellung einer Klientin zeigte sich, dass sie der Glaubenssatz „Menschen mit viel Geld haben einen schlechten Charakter“ stark beeinflusste. Eine andere Klientin hatte die Erfahrung gemacht, dass sie sich auch finanziell um die Mitmenschen kümmerte, wenn sie gut verdiente. Erst durch den Jobverlust konnte sie sich davon lösen. Bei der Aufstellung zeigte sich die versteckte Angst, sich wieder um alle kümmern zu müssen, sobald es ihr finanziell besser ging, was sie als Last empfand. Dies sind nur zwei Beispiele. Jede Ursache ist individuell und doch gibt es auch einige Parallelen. Daher erlebt jeder Teilnehmer/ jede Teilnehmerin neben seiner/ ihrer eigenen Aufstellung auch die unterschiedlichen Hintergründe der anderen Teilnehmer. Das Miterleben als Repräsentant bei den Aufstellungen der anderen gibt zusätzlich ein tieferes Verständnis und Empfinden für parallele Aspekte der eigenen Aufstellung.

Kosten: 90,- mit eigener Aufstellung und 35,- ohne eigene Aufstellung. 
Anmeldungen bitte per Mail an mail@heikebehr.de

Mittwoch, 9. April 2014

Stress hat man nicht, Stress macht man sich

Stress entsteht auf vielfältige Weise. Es kann den Manager stressen für zu viele zu wichtige Projekte verantwortlich zu sein; es kann die Sekretärin stressen ihre Aufgaben für diese wichtigen Projekte termingerecht fertig zu bekommen; es kann die Hausfrau stressen das Fest perfekt zu gestalten; es kann den Selbstständigen stressen genügend Geld für die Fixkosten zu haben. Und auch wenn die Sorgen jedes Einzelnen absolut verständlich sind, gibt es Möglichkeiten, dass sie nicht zu Stress führen. Dies ist natürlich nicht in 5 Minuten getan. Aber selbst in 5 Minuten kann man bereits einen ersten Schritt gehen, um den Stress zu reduzieren. Dabei hilft es sich bewusst zu machen, dass Stress in unserem Kopf entsteht. Es sind unsere Vorstellungen und Erwartungen wie etwas zu sein hat. Ob es der Manager ist, der sich unter Druck setzt, dass die Projekte zeitgerecht und möglichst perfekt abgewickelt werden oder der Selbständige, der daran denkt, dass die Miete gezahlt werden muss. Natürlich macht es Sinn unser Bestes zu geben. Aber mehr als unser Bestes können wir nicht geben. Es hilft auch sich zu überlegen, was das Schlimmste ist, was passieren kann, wenn unser Bestes nicht ausreicht. Und auch wenn die Antwort unangenehm ist, so ist sie in der Regel doch kein „Weltuntergang“. In dem Moment in dem wir uns unter Druck setzten indem wir beispielsweise Perfektion erwarten, erzeugen wir den Stress. Diese Art von Stress erzeugt allerdings das Gegenteil von dem, was wir eigentlich wollen. Es reduziert unsere Konzentrationsfähigkeit, macht uns schlapp und müde und tötet unsere Kreativität. All das, was uns helfen würde unsere Aufgabe zu erfüllen. Es ist ein Teufelskreis. Desto mehr Stress ich mir mache, desto weniger kann ich leisten. Desto weniger ich leisten kann, desto mehr Stress mache ich mir. Die Lösung ist also nicht sich noch mehr Stress zu machen, sondern einen Weg zu finden damit aufzuhören. Hierfür kann ich Aufgaben reduzieren, indem ich beispielsweise Aufgaben abgebe oder mir Unterstützung suche. Des Weiteren kann ich lernen mich zu entspannen – es gibt für jeden die passende Entspannungstechnik. Und vor allem kann ich lernen meine Gedanken zu verändern, um erst gar keinen Stress zu erzeugen.

Wer Lust hat, seine Gedanken und Strategien zu entdecken wie er sich Stress macht und diese zu verändern … am 26. bis 27. April findet der nächste Workshop „Wie ich mein Leben selbst gestalte“ statt … mehr siehe unten / Post vom 31.3.14 oder telefonisch unter 0175 5461954. 

Montag, 31. März 2014

Das Leben selbst gestalten - Workshop vom 14. bis 15. Juni 2014

Das Leben selbst gestalten - Workshop
Weil du dein Leben selbst erschaffst, kannst du es auch verändern.

Ein Weg zu mehr Freude, Zufriedenheit und Selbstbestimmtheit
Inhalt und Methoden: 
Oft haben wir das Gefühl wir könnten an bestimmten Situationen in unserem Leben nichts ändern. Das gibt uns ein ungutes Gefühl das bis zur Resignation reicht. In diesem Workshop haben sie Gelegenheit herauszufinden, welche Blockaden es in ihnen gibt, die sie von ihren Wünschen abhalten. Eventuell eine Sichtweise, die sich aus eigenen Erfahrungen entwickelt hat oder vom Umfeld übernommen wurde. Vielleicht auch Erwartungen, Glaubenssätze oder versteckte Ängste.

Unsere Ängste, Erwartungen und Sichtweisen bestimmen unsere Gedanken und unsere Gedanken bestimmen unserer Realität. Dies passiert auf vielfältige Weise. Hier nur ein Beispiel:
Drei Frauen fahren zur Arbeit. Allen drei Frauen pfeift jemand hinterher.
Die eine interpretiert das Pfeifen als Bestätigung ihrer Attraktivität und freut sich.
Die Zweite denkt sich "typisch, nur die falschen Männer finden mich attraktiv" und ist ein wenig frustriert.
Die Dritte empfindet das Pfeifen als Diskriminierung und Unverschämtheit und ärgert sich.
Alle drei Frauen erleben das Gleiche und alle drei Frauen erleben etwas anderes - abhängig von dem, was sie über sich glauben und auch über Männer und über das Pfeifen. Diese Frauen sind geprägt - besonders durch ihre Befürchtungen und Erfahrungen.
Jeder von uns hat viele Beispiele in dieser Art - manches ist uns bewusst und noch mehr nicht bewusst.

Der Workshop gibt ihnen die Möglichkeit sich selbst zu erkennen und zu verändern. Erleben sie an eigenen Beispielen wie sie selbst - ohne Veränderung der äußeren Umstände - Bereiche in ihrem Leben verändern können.

Feedback einer Teilnehmerin: 
Dein Leben selbst gestalten - das klingt wie eine wunderbare Versuchung. Und ist doch gleichzeitig eine große Herausforderung für mich. Heike nahm mich und die anderen Teilnehmerinnen an der Hand. Die Schritte müssen wir alleine tun aber es ist wunderbar zu wissen, dass da jemand an Deiner Seite ist. Wir haben Aufstellungen gemacht, Übungen, wir haben erzählt, wir haben geweint und ganz viel gelacht. Wir sind uns selbst und einander sehr nahe gekommen. Und Heike war immer an unserer Seite. Das Seminar hat einen Prozess bei mir ausgelöst, mir Möglichkeiten aufgezeigt, Sichtweisen, die mir viele Begegnungen und Erlebnisse jetzt in einem ganz anderem Licht erscheinen lassen. Ich habe ein Stück mehr die Verantwortung für mein Leben in die Hand genommen um mein Leben jetzt und in Zukunft selber zu gestalten. Dafür werde ich Heike immer dankbar sein.

Ort: Hauptstraße 15 in Berlin-Schöneberg.

Termin: Samstag, 14. Juni von 10 bis 18 Uhr und Sonntag, 15. Juni von 10 bis 17 Uhr
mit jeweils einer Stunde Mittagspause

Kosten: 150 Euro pro Person

Teilnehmeranzahl: 4 bis maximal 8 Teilnehmerinnen/ Teilnehmer.


Anmeldung: per Mail an mail@heikebehr.de unter Angabe von Namen, Anschrift und Telefonnummer.

Samstag, 22. März 2014

30 Minuten Workshops - Sonntag, den 30. März 2014 in Berlin-Charlottenburg

Am Sonntag findet eine Veranstaltung von "Frauenräume" statt. Ich werde einen der 8 interassanten Workshops an diesem Nachmittag leiten. Jeder Workshop dauert 30 Minuten und es gibt insgesamt drei Runden, d.h. jede Teilnehmerin nimmt an drei Workshops teil.

Mehr unter http://frauenraeume.net/index.php/spielplan_aktuell/


Montag, 3. März 2014

Das Leben selbst gestalten - Workshop vom 15. bis 16. März 2014

Weil du dein Leben selbst erschaffst, kannst du es auch verändern.

Ein Weg zu mehr Freude, Zufriedenheit und Lebensqualität

Inhalt und Methoden: 
Oft haben wir das Gefühl wir könnten an bestimmten Situationen in unserem Leben nichts ändern. Das gibt uns ein ungutes Gefühl das bis zur Resignation reicht. In diesem Workshop haben sie Gelegenheit herauszufinden, welche Blockaden es in ihnen gibt, die sie von ihren Wünschen abhalten. Eventuell eine Sichtweise, die sich aus eigenen Erfahrungen entwickelt hat oder vom Umfeld übernommen wurde. Vielleicht auch Erwartungen, Glaubenssätze oder versteckte Ängste.

Unsere Ängste, Erwartungen und Sichtweisen bestimmen unsere Gedanken und unsere Gedanken bestimmen unserer Realität. Dies passiert auf vielfältige Weise. Hier nur ein Beispiel:
Drei Frauen fahren zur Arbeit. Allen drei Frauen pfeift jemand hinterher.
Die eine interpretiert das Pfeifen als Bestätigung ihrer Attraktivität und freut sich.
Die Zweite denkt sich "typisch, nur die falschen Männer finden mich attraktiv" und ist ein wenig frustriert.
Die Dritte empfindet das Pfeifen als Diskriminierung und Unverschämtheit und ärgert sich.
Alle drei Frauen erleben das Gleiche und alle drei Frauen erleben etwas anderes - abhängig von dem, was sie über sich glauben und auch über Männer und über das Pfeifen. Diese Frauen sind geprägt - besonders durch ihre Befürchtungen und Erfahrungen.
Jeder von uns hat viele Beispiele in dieser Art - manches ist uns bewusst und noch mehr nicht bewusst.

Der Workshop gibt ihnen die Möglichkeit sich selbst zu erkennen und zu verändern. Erleben sie an eigenen Beispielen wie sie selbst - ohne Veränderung der äußeren Umstände - Bereiche in ihrem Leben verändern können.

Feedback einer Teilnehmerin: 
Dein Leben selbst gestalten - das klingt wie eine wunderbare Versuchung. Und ist doch gleichzeitig eine große Herausforderung für mich. Heike nahm mich und die anderen Teilnehmerinnen an der Hand. Die Schritte müssen wir alleine tun aber es ist wunderbar zu wissen, dass da jemand an Deiner Seite ist. Wir haben Aufstellungen gemacht, Übungen, wir haben erzählt, wir haben geweint und ganz viel gelacht. Wir sind uns selbst und einander sehr nahe gekommen. Und Heike war immer an unserer Seite. Das Seminar hat einen Prozess bei mir ausgelöst, mir Möglichkeiten aufgezeigt, Sichtweisen, die mir viele Begegnungen und Erlebnisse jetzt in einem ganz anderem Licht erscheinen lassen. Ich habe ein Stück mehr die Verantwortung für mein Leben in die Hand genommen um mein Leben jetzt und in Zukunft selber zu gestalten. Dafür werde ich Heike immer dankbar sein.

Ort: Hauptstraße 15 in Berlin-Schöneberg.

Termin: Samstag, 15. März von 10 bis 18 Uhr und Sonntag, 16. März von 10 bis 17 Uhr
mit jeweils einer Stunde Mittagspause

Kosten: 150 Euro pro Person

Teilnehmeranzahl: 4 bis maximal 8 Teilnehmerinnen/ Teilnehmern.


Anmeldung: per Mail an mail@heikebehr.de unter Angabe von Namen, Anschrift und Telefonnummer.