Weil du dein Leben selbst erschaffst, kannst du es auch verändern. Als Coach und Heilpraktikerin Psychotherapie begleite ich Sie dabei durch Einzelsitzungen, systemische Aufstellungen / Familienaufstellungen und Seminare. Diese Arbeit ist meine Passion. Meine Gedanken und Ideen teile ich mit Ihnen in diesem blog.
Samstag, 20. Februar 2010
Zitate über die Liebe
Antoine de Saint-Exupéry
Die Liebe ist die subtilste Macht der Welt.
Mahatma Gandhi
Liebe, die nicht immer wieder neu entsteht, stirbt ständig.
Oscar Wilde
Sonntag, 14. Februar 2010
Mein Blog hatte den 1. Geburtstag ;-)
Wozu Erkenntnis und Bewusstsein?
Wollen wir Aspekte in unserem Leben ändern, so gibt es mehrere Wege dies zu tun.
Wollen wir beispielsweise eine (neue) Partnerschaft, so können wir auf Partys gehen, Anzeigen in der Zeitung und im Internet schalten und vieles mehr. Was aber, wenn wir trotz aller Bemühungen keinen Partner finden? Dann macht es Sinn durch Coaching, Systemaufstellungen oder Seminare die Ursachen zu erkennen. Es kann sein, dass ich unbewusst Angst vor möglichen Verletzungen habe oder mich unbewusste Glaubenssätze davon abhalten. Was immer es ist, was zwischen mir und einer erfüllten Partnerschaft steht, kann in der Einzel- oder Gruppenarbeit erkannt werden und ebenso die Wege der Auflösung.
Dies gilt für alle anderen Aspekte im Leben ebenso:
Was steht zwischen mir und der Freude, dem Geld, der Gesundheit, dem Erfolg, meiner Wunschfigur, … ?
Samstag, 13. Februar 2010
Werte als Schutz
Freitag, 12. Februar 2010
Gibt es ein Leben nach der Geburt? - nach Henry Nouwen
"Sag mal, glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?" fragt der eine Zwilling.
"Ja auf jeden Fall! Hier drinnen wachsen wir und werden stark für das, was draußen
kommen wird." antwortet der andere Zwilling.
"Ich glaube, das ist Blödsinn!" sagt der erste. "Es kann kein Leben nach der Geburt
geben - wie sollte das denn bitteschön aussehen?"
"So ganz genau weiß ich das auch nicht. Aber es wird sicher viel heller als hier sein.
Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen?"
"So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört! Mit dem Mund essen, was für eine
verrückte Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Und wie willst du
herumlaufen? Dafür ist die Nabelschnur viel zu kurz."
"Doch, es geht ganz bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders."
"Du spinnst! Es ist noch nie einer zurückgekommen von 'nach der Geburt'. Mit der
Geburt ist das Leben zu Ende. Punktum."
"Ich gebe ja zu, dass keiner weiß, wie das Leben nach der Geburt aussehen wird. Aber
ich weiß, dass wir dann unsere Mutter sehen werden und sie wird für uns sorgen."
"Mutter??? Du glaubst doch wohl nicht an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?"
"Na hier - überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie
könnten wir gar nicht sein!"
"Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch
nicht."
"Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren,
wenn sie unsere Welt streichelt...."
Mittwoch, 10. Februar 2010
Wenn wir etwas tun, was wir eigentlich nicht wollen...
- wir glauben wir wären schlecht, wenn wir es tun bzw. nicht tun
- wir wollen nicht, dass wir es erleben und tun es deshalb nicht bzw. umgekehrt oder
- wir haben Angst vor den Konsequenzen, wenn wir es tun bzw. nicht tun
Idealerweise tun wir etwas oder eben nicht, weil wir es so wollen und fühlen. Dies kann natürlich durch andere Einstellungen begleitet werden, aber das Wesentliche ist, dass wir es auch wirklich wollen.
Ob wir das, was wir getan haben auch wirklich wollen erkennen wir oft daran, dass es nicht weh tut - egal, was dabei raus kommt. Hingegen wir Erwartungen entwickeln, wenn wir etwas anders tun als wir es eigentlich wollen.
Ein Beispiel: Ich habe keine Lust für die Familie zu kochen, tue es aber trotzdem, weil ich eine gute Mutter oder gute Ehefrau sein will. Dann kommen die Kinder für die ich gekocht haben zu spät oder sie meckern, weil sie das Gemüse nicht mögen oder.... Die meisten von uns wären in dieser Situation genervt oder enttäuscht oder wütend; auf jeden Fall nicht in Frieden mit der Situation. Dann kommt der Teil wo wir anfangen am anderen - in diesem Fall die Kinder - rumzunörgeln und ihnen sagen, was sie alles falsch gemacht haben. Aber eigentlich ist der Ursprung ein anderer - ich habe etwas getan, was ich nicht wollte. Und nur da liegt aus meiner Erfahrung die Lösung. Wir werden weder die Kinder noch andere Menschen so ändern, dass wir bekommen, was wir wollen. Wir können nur uns selbst ändern. Viel Spaß dabei.
Montag, 8. Februar 2010
wie ich es schaffe unglücklich zu sein und zu bleiben
Eine weitere Methode ist etwas zu wollen, was es nicht gibt. Beispielsweise will ich in Deutschland leben, aber das Wetter wie in südlichen Ländern haben. Oder ich lebe in einem südlichen Land und will dann dort deutsche Verhältnisse. Ganz beliebt ist diese Methode auch in Beziehungen. Ich will diesen Mann / diese Frau, aber er / sie soll anders sein als er / sie ist. Da ich keinen Menschen ändern kann, ist auch dies eine sichere Methode, um nicht glücklich sein.
Viele Menschen glauben gar nicht an die Möglichkeit langfristig glücklich zu sein. Andere glauben, dass glückliche Menschen sich nur etwas vormachen und ihr eigentliches unglücklich sein verdrängen. Wieder andere haben unbewusst Angst nicht mehr zu ihrem Umfeld zu passen, wenn sie glücklich wären. Und dann gibt es noch diejenigen, die glauben , dass es ihr Schicksal ist und sie keinen Einfluss darauf haben, ob sie glücklich sind.
Ein erster Schritt der Veränderung ist laut auszusprechen "ich entscheide mich glücklich zu sein" oder "ich entscheide mich einen Weg zu finden, glücklich zu sein". Dies ist ein erster Schritt mit einer starken Wirkung. Viel Spaß!
Freitag, 5. Februar 2010
Wahrheit befreit,... , aber nur in Verbindung mit Selbstliebe / Liebe
In meiner Arbeit als Coach und Heilpraktikerin Psychotherapie zeigt sich immer wieder, das Wahrheit der erste Schritt der Lösung und Heilung ist. Es ist im Grunde mehr als nur der erste Schritt, es ist bereits die halbe Miete. Allein dadurch, dass wir hinter das Problem gucken und erkennen, worum es eigentlich geht. Ob es Glaubenssätze sind, die uns beeinflussen oder wir blind sind, da wir Aspekte von uns abgelehnt und verdrängt haben, wenn wir die Wahrheit erkennen, entsteht in der Sekunde ein befreiendes Gefühl. Das geht umso besser, wenn wir verständnisvoll und liebevoll mit uns sein können. Sonst verurteilen wir uns und die Wunde kann noch größer werden als sie schon war.
Hier ein Beispiel in Kurzform: Ein Kind macht die Erfahrung, dass ein Elternteil auf Wut mit Ablehnung reagiert. Dann wird dieses Kind vermutlich im Laufe der Zeit die Wut unterdrücken. Manchmal geht es so weit, dass dieses Kind als Erwachsener glaubt keine Wutgefühle in sich zu tragen. Der erwachsene Mensch wird erfahrungsgemäß in seinem Leben mit Menschen konfrontiert, die ihre Wut zum Ausdruck bringen. Der Erwachsene versucht sein Leben so zu kontrollieren, dass er diesen Situationen aus dem Weg geht. Dies gelingt in der Regel nur bedingt. Manchen gelingt es ein Stück weit durch Rückzug und Isolation. Dies alles geschieht natürlich nicht bewusst, sondern unbewusst. So kann sich die Wahrheit für diesen Menschen in Konflikten dadurch zeigen, dass ihm die generelle Ablehnung des eigenen Gefühls der Wut bewusst wird. Er kann im Idealfall erkennen, dass Wut nicht schlecht ist, sondern einfach nur ein Gefühl. Wut kann sogar ein kraftvolles Gefühl sein, was den Menschen zur Veränderung mobilisiert. Manchmal entsteht auch Wut, wenn wir etwas tun, was wir eigentlich nicht wollen - dann kann die Wut ein Zeichen dafür sein, dass wir besser auf uns achten können. Dann, wenn wir die Vorteile eines Gefühls erkennen, geht ein Stück Ablehnung verloren. Wichtig ist, dass wir im Erkennen dieser Wahrheit mitfühlend mit uns sind. Sonst verurteilen wir uns anschließend dafür, dass wir dieses Gefühl verdrängt haben statt mitfühlend und verständnisvoll mit uns zu sein, dass diese Strategie der Verdrängung ein kindgerechtes Verhalten war, weil es mit der Situation des Gefühls der Ablehnung nicht klar gekommen wäre.
Montag, 1. Februar 2010
echte Freiheit beinhaltet auch Abhängigkeit
So gab es eine Zeit in jungen Jahren in der ich geglaubt habe, man müsse für seine Freiheit kämpfen müsse. Heute bin ich davon überzeugt, dass man Freiheit hat, man muss sie nur leben. Wogegen sollte man da noch kämpfen? Außerdem gab es eine Zeit in der ich glaubte, dass Abhängigkeit das Gegenteil von Freiheit bedeutet. Heute glaube ich, dass Abhängigkeit ein Teil der Freiheit ist. Wenn ich ein Gefühl der Abhängigkeit ausschließen will, bin ich nicht mehr frei alles zu tun. Wenn ich einen Mannschaftssport betreibe, bin ich von den Mitspielern natürlich abhängig. Ich bin beispielsweise abhängig von meinem Badmintonpartner bei einem Doppel. Wenn ich diese Abhängigkeit nicht wollte, wäre ich nicht frei für einen Mannschaftssport und natürliches für vieles mehr.
Wirklich frei bin ich, wenn ich mich auch mit Abhängigkeit frei fühle.
Montag, 25. Januar 2010
echter Frieden beinhaltet auch Disharmonie
Nach vielen Jahren der Suche nach dieser absoluten Harmonie habe ich dann für mich erkannt, dass wahrer Frieden und Harmonie auch einschließt mit Disharmonie gut sein zu können. Seit ein paar Jahren gehe ich so weit, dass wahrer Frieden und Harmonie nichts ausschließt, sondern alles was gerade ist so annimmt wie es jetzt ist - was nicht ausschließt, dass ich es unmittelbar auch verändere, wenn dies möglich ist.
Sonntag, 24. Januar 2010
Zitat - Nelson Mandela
Unsere tiefgreifendste Angst ist nicht, dass wir ungenügend sind.
Unsere tiefste Angst ist, über das Messbare hinaus kraftvoll zu sein.
Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, das uns erschreckt.
Mittwoch, 20. Januar 2010
Oriah Mountain Dreamer, Indian Elder
Ich möchte wissen, ob Du es wagst,
der Sehnsucht Deines Herzens zu folgen.
Es ist für mich nicht so wichtig, wie alt Du bist.
Ich möchte wissen, ob Du Dich traust,
wie ein Narr auszusehen, weil Du Deine Liebe zeigst,
Deine Träume lebst und wirklich lebendig bist.
Es ist nicht wichtig für mich, ob die Geschichte stimmt,
die Du mir erzählst.
Ich möchte wissen, ob Du jemanden enttäuschen kannst,
wenn es wichtig ist, Dir selbst treu zu bleiben;
ob Du mit Verrat umgehen kannst, ohne Deine Seele zu verraten.
Ich möchte wissen, ob Du dann noch die Schönheit in allem
sehen kannst, wenn es nicht jeden Tag schön ist.
Es ist nicht wichtig für mich, wo, was oder mit wem Du studiert hast.
Ich möchte wissen, was von Dir übrig bleibt,
wenn alles Äußere von Dir abfällt.
Ich möchte wissen, ob Du mit Dir selbst allein sein kannst.
Donnerstag, 7. Januar 2010
wie ich mein Glück finde
Königin oder Bettlerin bzw. König oder Bettler
oder wie ich mein Glück finde
Wieso fühlen wir uns manchmal kraftvoll und stark wie ein König bzw. eine Königin und manchmal als Bettler bzw. Bettlerin? Was tun wir, dass das passiert?
Es ist vor allem die Haltung von uns selbst. Wenn wir glauben, dass unser Glück von anderen Menschen abhängt, sind wir von dem Handeln dieser Menschen abhängig und fühlen uns natürlich machtlos, wenn der andere gegen unsere Bedürfnisse handelt. Dann fangen wir an am anderen rumzunörgeln oder auch mit weisen und klugen Worten auf ihn einzureden, dass er sich ändern müsse. Je länger wir dieses Spiel spielen, desto mehr jammern wir (innerlich oder auch äußerlich) und desto mehr fühlen wir uns als Bettler bzw. Bettlerin.
Erst mit dem tiefen Wissen, dass unser Glück nur von uns abhängt, fühlen wir uns machtvoll wie ein König bzw. eine Königin. Wir gestalten unser Leben selbst, statt es von den Umständen oder anderen Menschen gestalten zu lassen.
Ich begleite Sie gern, dass auch Sie Ihren König bzw. Ihre Königin in sich wieder finden - durch Einzelsitzungen und Aufstellungsseminare. Weitere Informationen unter www.heikebehr.de.
Montag, 4. Januar 2010
Erfüllung unserer Wünsche - der Weg
Wünsche ich mir eine liebevolle Beziehung mit einem Partner auf Augenhöhe, so gibt es auch einen Weg dorthin. Dazu gehört:
- meine Offenheit und mein Glaube daran, dass Beziehungen liebevoll sein können
- genügend Selbstbewusstsein um mit einem Partner auf Augenhöhe umgehen zu können
- und vieles mehr
Wir wissen, dass wir Vokabeln lernen müssen, um eine Sprache fließend zu sprechen. Ob wir die Vokabeln auswendig lernen oder durch regelmäßiges sprechen - wir müssen sie auf irgendeine Art lernen. Komischerweise vergessen wir oft, dass wir auch andere Dinge im Leben lernen müssen, um unsere Ziele zu erreichen bzw. damit unsere Wünsche in Erfüllung gehen können. Die Tatsache, dass es auch hier einen Weg gibt, lehnen wir oft ab und dadurch erscheint uns der Weg schwer. Das Annehmen und Akzeptieren macht den Weg wieder leichter und kann sogar ein Abenteuer sein und Freude machen.
Freitag, 1. Januar 2010
ein gutes neues Jahr
Von Herzen alles Gute
Heike Behr
Dienstag, 29. Dezember 2009
Gedanken zum Jahreswechsel - Veränderungen im neuen Jahr
Damit jedoch etwas anderes in meinem Leben eintritt als bisher, muss ich auch typischerweise etwas anderes tun als bisher. An diesem Punkt scheitern die guten Vorsätze bereits bei Vielen. Beispielsweise machen sie um abzunehmen Mal wieder ein Diät, die bereits diverse Male langfristig nicht geholfen hat. Oder sie hören auf die gleiche Art wie immer auf zu Rauchen, was schon diverse Mal nicht geholfen hat oder zum Rückfall führte. Ich kenne das gut, die Hoffnung dass diesmal etwas anders ist. Ich kann nur aus eigener Erfahrung privater und beruflicher Art sagen, dass das gleiche Vorgehen auch zum gleichen Resultat führt.
Um den dadurch oft entstehenden Frust zu vermeiden, könnten sie diesmal entweder das was sie ändern wollen liebevoll annehmen (zum Beispiel das Gewicht) oder Sie holen sich Unterstützung um zu Erkennen, was zum Gewünschten dazwischen steht. Ich unterstütze hierzu meine Klienten als Heilpraktikerin Psychotherapie durch psychologische Beratung, Coachings, Aufstellungen und Seminare.
Ich wünsche allen viel Freude und Erfolg bei Ihren Veränderungen für das neue Jahr oder ohne Veränderungen beim genießen, was ist.
Donnerstag, 24. Dezember 2009
Ein frohes Weihnachtsfest und besinnliche Tage... oder ?
Bei vielen geht die Besinnlichkeit und manchmal auch der Frieden durch die Hektik in diesen Tagen verloren. Da lohnt sich so mancher Blick und Entscheidung, was jedem Einzelnen von uns wichtiger ist. Sind mir Frieden und Freude wichtiger oder die Perfektion der Dekoration, sind mir Frieden und Freude wichtiger oder die Perfektion der Geschenke, sind mir Frieden und Freude wichtiger oder ein perfektes Essen,....?
Eine klare Entscheidung der Prioritäten hat direkte Auswirkungen auf die Gefühle und die Stimmung - wie auch immer meine Entscheidung ausfällt. Und wenn ich mich bewusst für die Perfektion entscheide, komme ich in der Regel in Harmonie mit den Konsequenzen. Vor allem aber fühle ich mich nicht als Opfer des Weihnachtsfestes, sondern kann selbst entscheiden. Und auch das fühlt sich friedlich an.
Mittwoch, 16. Dezember 2009
wenn ich sein darf, wie ich bin - allgemein
Auch hierfür ist Unterstützung in Einzelsitzungen oder Seminaren hilfreich. Siehe auch www.heikebehr.de
Sonntag, 13. Dezember 2009
Veränderungen im Leben - kostenlose Beratung
Sie schreiben mir ihre Frage zu einer Situation in ihrem Leben per Mail an mail@heikebehr.de und ich veröffentliche Ihre Frage anonym mit meiner Antwort in diesem Blog.
Ich lade Sie herzlich ein - nur Mut
Heike Behr
Freitag, 11. Dezember 2009
Das Leben selbst gestalten - sechs Aufstellungsabende montags
Termine: montags vom 18.1. bis 22.2.2010; 19:00 bis ca. 21:30 Uhr
Um das Leben nach den eigenen Wünschen zu gestalten dienen uns Methoden wie systemische Aufstellungen und Coaching in der Gruppe. Darüber hinaus nutzen wir die Abende um zu erkennen, was sich in den Aufstellungen zeigt und wie wir diese Erkenntnis sinnvoll in unser Leben integrieren können. Die Regelmäßigkeit der Abende bietet die Möglichkeit, die im Alltag gemachten Erfahrungen zu teilen und Fragen zu klären. Diese Begleitung gibt Raum, sein Leben nach seinen Wünschen neu zu gestalten.
Kosten: 240,- inkl. Tee und Wasser
210,- bei Anmeldung bis 4 Wochen vor Seminarbeginn
Montag, 7. Dezember 2009
Gedanken zum Jahreswechsel
Übrigens: Man kann sich auch Unterstützung holen - beispielsweise durch Coaching, Beratung, Aufstellungen und Seminare. Siehe auch www.heikebehr.de
Donnerstag, 3. Dezember 2009
Die große Liebe finden - Teil 2
Da gibt es unterschiedliche Aspekte. Entweder waren sie bereits verheiratet und wollten die Familie nicht verlassen oder der Angebetete hatte etwas, womit sie nicht leben konnten. Warum auch immer - das Wesentliche für mich ist, dass ich kaum jemanden kenne, der sagt ich habe MEINE Liebe gefunden und lebe glücklich mit ihm / íhr.
Woran liegt das? Ich glaube unter anderem daran, dass wir Angst haben uns einzulassen. Wir würden mit der Realität konfrontiert - mit unseren Ängsten, Sehnsüchten,... Es ist einfacher in Träumen zu schwelgen - da gibt es keine Ängste verlassen zu werden, nicht genug geliebt zu werden, nicht richtig zu sein, nicht schön genug zu sein,... Es sing immer genau die Menschen, die uns am nächsten stehen, die uns auch am meisten berühren. Mit angenehmen Gefühlen ebenso wie mit unangenehmen.
Ich glaube, dass in diesen Fällen manchmal der Satz hilft "wo die größte Angst ist, ist auch der Weg".
Für alle, die sich in dem wiederfinden und etwas ändern möchten, gilt - wie immer - der erste Schritt ist das Erkennen, dass es ist, wie es ist. Der zweite, es zu akzeptieren, dass es ist, wie es ist und der dritte zu entscheiden einen Weg zu finden es zu verändern.
Und natürlich ist auch für diese Veränderung Coaching und psychologische Beratung sowie Aufstellungen und Seminare sehr hilfreich. Auch hilfreich um die Veränderungen schneller und leichter zu gestalten.
Viel Freude allen, die diesen Weg gehen. Ich begleite Sie gern.
Sonntag, 22. November 2009
Zitate über die Liebe - Khalil Gibran
sondern die Liebe zeugt unsere Herzen.
Liebe, die nicht immer wieder neu entsteht, stirbt ständig.
Und glaube nicht, du kannst den Lauf der Liebe lenken,
denn die Liebe, wenn sie dich für würdig hält, lenkt deinen Lauf.
Samstag, 21. November 2009
Die große Liebe finden - Teil 1
Da sehe ich Frauen, die Single sind und von der großen Liebe träumen - der Mann, der ihr Leben verändert und das große Glück bringt. Dann sehe ich langjährig verheiratete Frauen, die teilweise resigniert wirken mit Sätzen wie "die Realität ist eben anders - damit muss man sich abfinden". Und es gibt natürlich unendlich viele Facetten mehr. Doch irgendwo versteckt haben diesen Traum viele Frauen, wenn ein Teil von Ihnen auch resignierend aufgegeben haben.
Wie viel Frauen kennen Sie, bei denen das so ist? Und wie viele Frauen kennen Sie, die von sich sagen, dass sie diese Liebe gefunden haben? Auffallenderweise kenne ich vor allem Frauen, die DIE große Liebe gefunden haben, aber sie nicht leben konnten, weil....
... mehr dann die Tage in Teil 2
Montag, 16. November 2009
Mittwoch, 11. November 2009
Das Leben selbst gestalten - sechs Aufstellungsabende montags ab 18.1.2010
Inhalt: Um das Leben nach den eigenen Wünschen neu zu gestalten bedarf es einiger Voraussetzungen. Dazu gehört aus meiner Sicht unter anderem die Aussöhnung mit der Vergangenheit, die Ausrichtung der Gedanken auf das, was ich will und die Entscheidung den Weg zu gehen.
Hierzu dienen uns Methoden wie systemische Aufstellungen und Coaching in der Gruppe. Darüber hinaus nutzen wir die Abende um zu erkennen, was sich in den Aufstellungen zeigt und wie wir diese Erkenntnis sinnvoll in unser Leben integrieren können. Die Regelmäßigkeit der Abende bietet die Möglichkeit, die im Alltag gemachten Erfahrungen zu teilen und Fragen zu klären. Diese Begleitung gibt Raum, sein Leben nach seinen Wünschen neu zu gestalten.
Termine: 18.1. bis 22.2.2010; jeweils 19:00 bis ca. 21:30 Uhr
Kosten: 240,- inkl. Tee und Wasser
210,- bei Anmeldung bis zum 30. November 2009 (Ratenzahlung möglich)
Ort: in Berlin-Schöneberg, Hauptstraße 15
Sonntag, 8. November 2009
Toleranz und Hochmut
Khalil Gibran
Viele Menschen sprechen davon, dass sie tolerant sind und die meisten halten es für eine ehrenhafte Eigenschaft. Auf der einen Seite belasse ich den anderen so, wie er ist. Auf der anderen Seite gebe ich ihm eine Art Absolution dafür, dass er ist wie er ist.
Wer bin ich, dass ich glaube urteilen zu können, was gut ist und was nicht und dann gnädig toleriere, was ich für nicht gut beurteile? Wer sagt, dass das, was ich toleriere nicht in Wahrheit "das Gute" ist?
Samstag, 7. November 2009
Alles hat seine Zeit und alles braucht seine Zeit zu reifen
Haben Sie während einer eigenen Schwangerschaft oder die ihrer Partnerin oder auch einfach die eines nahestehenden Menschen sich Gedanken gemacht warum das Kind erst nach etwa neun Monaten zur Welt kommt?
Vermutlich antworten die meisten mit nein. Warum sind wir dann aber ungeduldig, wenn es um Veränderungen in unserem Leben geht? Warum ist uns unser Veränderungsprozess oft zu langsam? Manche verlieren einen Partner und wollen bereits nach ein paar Tagen über diesen Verlust hinweg sein. Manche Lernen etwas ganz Neues und ärgern sich, dass sie es nicht sofort können. Was immer es ist - es braucht seine eigene Zeit zu reifen und den richtigen Zeitpunkt.
In diesem Sinne wünsche ich uns allen viel Geduld und vielleicht sogar Freude in der Erwartung was kommt.
Freitag, 6. November 2009
Ein besonderer Tag - Aufstellungstag in Dortmund am 29.11.2009
Systemische Aufstellungen - Buchen Sie um das Thema auch auf körperlicher Ebene abzurunden eine anschließende Massage mit Michelle Amecke
- die etwas konkretes in ihrem Leben verändern wollen
o die Beziehung zu sich selbst (Selbstliebe, Wunschfigur,..)
o die Beziehung zu einer anderen Person (Partner, Eltern, …)
o mehr Freude im Leben, mehr Geld, mehr Erfolg, …
o Gesundheit (was gibt es für psychosomatische Anteile bei meiner Krankheit)
- die Spaß haben an Erkenntnissen, Weiterentwicklung,…
- die Aufstellungen kennen lernen wollenTermin: Sonntag, 29. November 2009;
Aufstellungen für alle Teilnehmer: 11:00 bis ca. 14:30 Uhr
Optional im Anschluss: 14:30 bis 18:00 Uhr Massage oder Coaching
Weitere Informationen unter www.heikebehr.de
Mittwoch, 4. November 2009
authentisch sein - was ist das? / falsches Selbst
Wie authentisch können wir sein, wenn ein großer Teil von uns unbewusst ist. Was ist dann überhaupt Authentizität? Ich kann nur das bewusst leben, was mir bewusst ist. Um mich wirklich selbst zu leben muss ich also erst einmal erkennen, wer ich bin - ohne den angepassten Teil. Was sind die Werte, die mir wirklich wichtig sind und was will ich in meinem Leben? Um das herauszufinden brauche ich eine Menge Selbstreflektion. Für mich ist das das Abenteuer Leben - ein Weg von dem man nicht sicher weiß, wo er hinführt. Aber auch ein Weg, der aus meiner Erfahrung immer mehr Frieden, Freiheit und Freude ins Leben bringt.
Mit meiner Arbeit begleite ich Menschen auf ihrem Weg. Allen viel Spaß, die diesen Weg gehen!
Montag, 2. November 2009
Zitat - Friedensreich Hundertwasser
Wenn viele träumen, ist es der Anfang der Wirklichkeit.